Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

Engagement Global hat iSPO (gemeinsam mit der CEval GmbH) mit der Integration der „Servicestelle für Kommunen in der Einen Welt (SKEW)“ in ihr unternehmensweites Monitoring und Evaluations-System beauftragt

Als Servicestelle in Trägerschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist Engagement Global seit 2012 zentrale Anlaufstelle für das entwicklungspolitische Engagement von Interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und Kommunen, Lehrer/- und Schüler/-innen.

Von 2014 bis 2017 haben das iSPO-Institut und das Centrum für Evaluation (CEval GmbH) als Bietergemeinschaft ein unternehmensweites, wirkungsorientiertes Monitoring und Evaluations-System (M&E-System) für die Engagement Global gGmbH konzipiert und implementiert. Ausgenommen war aufgrund anderer laufender Entwicklungsprozesse der Fachbereich „Servicestelle für Kommunen in der Einen Welt (SKEW)“.

Nun wurden iSPO und das Centrum für Evaluation mit der Integration der SKEW in das M&E-System von Engagement Global beauftragt.

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iSPO International

Prüfung einer Folgemaßnahme des Sektorvorhabens „Umsetzung der Biodiversitätskonvention“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Biodiversität, die Vielfalt des Lebens auf der Erde, umfasst die genetische Vielfalt, die Artenvielfalt und die Vielfalt der Ökosysteme. Intakte Ökosysteme stellen Leistungen wie Wasser, Energie und Nahrung zur Verfügung, regulieren wichtige Prozesse (z.B. das Klima) und schaffen so unser aller Lebensgrundlage. Biodiversitätsverlust reduziert diese lebenserhaltenden Ökosystemleistungen. Die internationale Konvention über die Biologische Vielfalt verbindet in ihrer Zielsetzung den Schutz der biologischen Vielfalt mit ihrer nachhaltigen Nutzung und der Vorteilsaufteilung. 2010 wurde der Strategische Plan 2011-2020 zur Umsetzung der Konvention verabschiedet.

Die Arbeit des Sektorvorhabens zielt darauf ab, die Umsetzung des Strategischen Plans zu unterstützen. Dazu berät das Vorhaben das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei der Weiterentwicklung der Konvention und Projektportfolios der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zum Schutz der Biodiversität. Vorhaben in Partnerländern unterstützt es konzeptionell und fachlich sowie durch Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung. Schwerpunktthemen sind u.a. Schutzgebietsmanagement und -governance, Meeresschutz und marine Biodiversität sowie das Mainstreaming von Biodiversität in der deutschen EZ.

Die Laufzeit des aktuellen Vorhabens endet im März 2019. Von Juni bis Oktober 2018 findet eine Prüfmission zur Gestaltung eines weiteren dreijährigen Förderzeitraums statt. Seitens iSPO nimmt Klaus-Peter Jacoby als Gutachter an der Prüfmission teil.

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iSPO International

Aufbau eines wirkungsorientierten Monitoringsystems für den deutschen Beitrag zu EUROCLIMA Plus

EUROCLIMA Plus ist ein Programm der Europäischen Union zur Förderung einer ökologisch nachhaltigen und an die Folgen des Klimawandels angepassten Entwicklung in Lateinamerika. Das Programm umfasst Elemente der technischen und finanziellen Zusammenarbeit und fördert Klimaminderungs- und -anpassungsmaßnahmen in sieben übergeordneten Themenfeldern. Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Generaldirektion für Entwicklungszusammenarbeit (DEVCO) der Europäischen Kommission setzt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH federführend das Themenfeld Klima-Governance um und ist zudem für Maßnahmen in drei weiteren Komponenten (Forst, Biodiversität und Ökosysteme, ressourceneffiziente Stadtentwicklung und urbane Mobilität, resiliente Ernährungssicherung) verantwortlich (Laufzeit zunächst bis Dezember 2021).

Um die Wirkungen der von deutscher Seite verantworteten Handlungsfelder nachzuverfolgen, wurde die iSPO GmbH damit beauftragt, das GIZ-Team bei der Implementierung eines wirkungsorientierten Monitoringsystems (WoM) zu beraten. Bis Ende September 2018 sind konsolidierte Wirkungsindikatoren und eine Erhebungsmethodik zu konzipieren und Beteiligte zur strukturierten Umsetzung des WoM-Systems zu befähigen.

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iSPO in Deutschland

iSPO erarbeitet den 5. Kinder- und Jugendberichts des Saarlandes

Die saarländische Landesregierung hat iSPO mit der Erarbeitung des 5. Kinder- und Jugendberichts des Saarlandes beauftragt.

Nachdem iSPO bereits 2008 den 3. Kinder- und Jugendbericht des Saarlandes erstellt hat (mit dem Schwerpunktthema „Kinderschutz im Saarland“) soll der 5. Kinder- und Jugendbericht die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen im Saarland allgemein beleuchten. Ziel ist es, politische Entscheidungsträger, Träger der Jugendhilfe, Fachverbände, Interessenvertretungen und die Öffentlichkeit über aktuelle Entwicklungstendenzen und Belange von Kindern und Jugendlichen im Saarland zu informieren und Impulse für die zukünftige Ausrichtung der Kinder- und Jugendpolitik im Saarland zu geben.

Die Vorlage des 5. Kinder- und Jugendberichts ist für den Sommer 2019 geplant.

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iSPO International

Zentrale Projektevaluierungen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): Rahmenverträge für iSPO in vier Sektoren der deutschen Technischen Zusammenarbeit

Im Rahmen einer gemeinsamen Verfahrensreform (GVR) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wurde der Stabsstelle Evaluierung der GIZ die Steuerung eines Portfolios sogenannter Zentraler Projektevaluierungen (ZPE) übertragen. Gegenstand der Zentralen Projektevaluierungen ist eine Auswahl von Projekten mit einem Auftragswert von über 3 Millionen Euro. Sie können bei abgeschlossenen Projekten als Schlussevaluierungen oder ex-post-Evaluierungen oder als Zwischenevaluierungen bei laufenden Vorhaben stattfinden.

Zur Vorbereitung für die in den Jahren 2019 und 2020 geplanten Evaluierungen hat die GIZ nach insgesamt 11 Sektoren differenzierte Rahmenverträge ausgeschrieben. In einem Wettbewerbsverfahren wurde ein Ranking der qualifizierten Beratungsfirmen und Gutachter erstellt, auf dessen Grundlage nach einem zuvor festgelegten Schlüssel die Vergabe der einzelnen Evaluierungsaufträge vorgenommen wird.

Die iSPO GmbH (Gutachter: Klaus-Peter Jacoby) hat sich in dem Ausschreibungsverfahren für insgesamt vier Sektoren beworben (Wasser, Gesundheit, Biodiversität, Privatsektorentwicklung) und jeweils zweimal den ersten und zweiten Platz im Gutachter-Ranking belegt. Nach dem Vergabeschlüssel ist dies voraussichtlich mit der Vergabe von jeweils zwei Evaluierungen pro Sektor verbunden.

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iSPO in Deutschland

iSPO untersucht den Stand der Qualitätsentwicklung in kommunalen Netzwerken Frühe Hilfen

Von 2012 bis 2017 hat die Bundesinitiative Frühe Hilfen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein umfassendes Programm zum Auf- und Ausbau präventiver Versorgungsstrukturen für (werdende) Familien durchgeführt. Die Bundesinitiative Frühe Hilfen wird durch die im Januar 2018 gestartete Bundesstiftung Frühe Hilfen fortgesetzt.

Bis 2017 wurden in Deutschland im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen nahezu flächendeckend Netzwerke Frühe Hilfen auf- und ausgebaut. In ihnen arbeiten sektorenübergreifend vernetzt Fachkräfte und Institutionen des Gesundheitswesens, der Kinder- und Jugendhilfe, der Schwangerschaftsberatung und Frühförderung sowie Ehrenamtliche in regionalen Netzwerken Frühe Hilfen zusammen. Ziel ist, Familien – insbesondere in belasteten Lebenslagen – spezifische Hilfen anzubieten, um hierdurch das gesunde Aufwachsen von Kindern zu fördern und zu sichern.

Die Kommunalen Netzwerke Frühe Hilfen werden vom 2007 gegründeten Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH, in Trägerschaft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung – BZgA – in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut) in vielfältiger Weise fachlich unterstützt. Ein wichtiger Aspekt ist die Unterstützung im Bereich der Qualitätsentwicklung. U.a. hat das NZFH (neben zahlreichen anderen Materialien) hierzu 2016 einen „Qualitätsrahmen Frühe Hilfen“ veröffentlicht.

Im Auftrag des NZFH führt iSPO eine bundesweite Recherche und Befragung durch. Leitfrage der Untersuchung ist, in welcher Weise, welchem Umfang und mit welchen Schwerpunktsetzungen die kommunalen Netzwerke Frühe Hilfen Qualitätsentwicklung umsetzen. Zusätzlich werden die für Qualitätsentwicklung relevanten Gesetze und Vorgaben zusammengestellt und systematisch aufbereitet.

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iSPO in Deutschland

Modellhafte Weiterentwicklung der „zentren plus“ in Düsseldorf: iSPO erneut beauftragt

In 2005 hat die Landeshauptstadt Düsseldorf entschieden, die Seniorenarbeit in Düsseldorf neu auszurichten. Zur Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung des Konzepts wurde das iSPO-Institut in Person seines Firmengründers Werner Göpfert-Divivier beauftragt. Bis 2014 war iSPO in die Konzeptentwicklung, Implementierung und die fachliche Begleitung der „zentren plus“ involviert. Über das gesamte Stadtgebiet verteilt wurden 19 Einrichtungen der offenen Seniorenarbeit unter dem Namen „zentren plus“ eingerichtet. Bis 2012 wurden weitere 12 „zentrum plus“-Dependancen als wohnortnahe Ergänzungen eröffnet.
Inzwischen wird eine rückläufige Nutzung der Angebote der „zentren plus“ beobachtet. Im Zuge genereller gesellschaftlicher und demographischer Entwicklungen korrespondieren mit ihr sowohl Veränderungen in der Zielgruppe, als auch neue Anforderungen und Herausforderungen für die offene Seniorenarbeit.

Vor diesem Hintergrund hat der Ausschuss für Gesundheit und Soziales im November 2017 die Verwaltung beauftragt, die Arbeit, die Ausrichtung sowie das Angebot der „zentren plus“ und „zentrum plus“ Dependancen weiterzuentwickeln. Mit der Unterstützung bei dieser Aufgabe und der Erstellung eines Konzeptes für die modellhafte Weiterentwicklung der „zentren plus“ wurde erneut das iSPO Institut beauftragt.

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iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf: Wissenschaftliche Begleitung durch iSPO seit 2005 und auch in 2018

Der Landkreis Saarlouis hat das iSPO-Institut beauftragt, das Aktionsprogramm „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ auch in 2018 wissenschaftlich zu begleiten und zu evaluieren. Leitziel des Programms ist die Verbesserung der schulischen und beruflichen Chancen von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Insgesamt 13 „Module“ (Einzelprojekte) von 8 verschiedenen Trägern arbeiten unter dem Dach des Aktionsprogramms mit jeweils spezifischer Aufgabenstellung am Erreichen dieses Leitziels.

Im Mittelpunkt des Auftrags steht die Messung und Bewertung der Effektivität und Effizienz des Programms. Hierzu wurde 2008 ein passgenaues Zielsystem und Monitoring-Instrument zum qualitativen Wirkungscontrolling aufgebaut und implementiert.

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iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis: Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2016/2017 steht ab sofort zum Download zur Verfügung

Der Wirkungsbericht liefert einen differenzierten Einblick in die erzielten Wirkungen der 13 Module an den Nahtstellen „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ sowie über aktuelle strukturelle Entwicklungen des Programms. Darüber hinaus vermittelt er praxisnahe Erkenntnisse über aktuelle Bedarfsentwicklungen und -veränderungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Landkreis Saarlouis. Sie können den Bericht hier herunterladen.

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iSPO International

Prüfung eines Folgevorhabens der Entwicklungsmaßnahme „Soziale Absicherung im Krankheitsfall“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kambodscha

Das Vorhaben „Soziale Absicherung im Krankheitsfall“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt das kambodschanische Gesundheitsministerium und andere Partner in vier Handlungsfeldern: (a) Gesundheitsfinanzierung, (b) Verbesserung der Gesundheitsdienste, (c) Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen und (d) Inklusion von vulnerablen Gruppen. Das Projekt leistet nationale Politik- und Strategieberatung und unterstützt bei der Umsetzung der nationalen Strategie in den Provinzen Kampong Thom, Kampot und Kep.
Die Laufzeit des aktuellen Vorhabens endet im Dezember 2018. Unter Leitung der iSPO GmbH (zuständiger Mitarbeiter: Klaus-Peter Jacoby) fand im November 2017 eine Evaluierung der Maßnahme statt, auf deren Grundlage im März 2018 eine Prüfmission zur Gestaltung einer weiteren dreijährigen Folgemaßnahme stattfinden wird. Auch für die Prüfmission wurde die iSPO GmbH mit der Teamleitung betraut.

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iSPO in Deutschland

Neue Broschüre „Rahmenstandards Wohnberatung NRW“

Die Broschüre „Rahmenstandards Wohnberatung NRW“ ist neu aufgelegt und ist für Interessierte – inklusive Dateien-CD – hier erhältlich.

iSPO hat 2001 im Auftrag des Sozialministeriums NRW gemeinsam mit Praxisakteuren und Betroffenen für alle relevanten Tätigkeitsbereiche professioneller Wohnberatung Rahmenstandards erarbeitet. Die meisten der inzwischen über 120 Wohnberatungsstellen in NRW arbeiten nach wie vor mit diesen Standards.

In 2017 hat Werner Göpfert-Divivier gemeinsam mit der Koordination Wohnberatung NRW und erfahrenen Wohnberater/-innen die Rahmenstandards überarbeitet.

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iSPO in Deutschland

Landesprogramm Schoolworker: Der Jahresbericht 2016 der Wissenschaftlichen Begleitung steht zum Download bereit

Sie können den Jahresbericht 2016 der Wissenschaftlichen Begleitung des Schoolworker-Programms hier herunterladen. Wie seit 2013 Standard, erfolgt die Darstellung und Bewertung des Programms auf der methodischen Grundlage einer 2011 entwickelten Systematik zur „Wirkungsorientierten Steuerung“ mit landkreisspezifischen Zielvereinbarungen und belegbaren Quoten für die Zielerreichung.

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iSPO International

iSPO unterstützt anlässlich seines Firmenjubiläums den Förderverein Afrikaprojekt-Dr. Schales e.V.

Das Afrikaprojekt Dr. Schales führt unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ Projekte wie Kinderpatenschaften, AIDS-Therapie, Näh- und Hebammenschule, Renovierung und Ausstattung des St. Luke’s Mission Hospitals, Renovierung und Bau von Schulgebäuden und Lehrerunterkünften, Ausstattung der Schulen mit Möbeln, Lehrbüchern und Unterrichtsmaterial und die so wichtige Essensversorgung von etwa 5000 Kindern in Simbabwe durch. Besonders aufgrund der aktuellen politischen Unruhen und langanhaltende Dürre ist Hilfe so nötig wie nie und das Hilfsprojekt stößt an seine finanziellen Grenzen. Deshalb hat die iSPO Belegschaft entschieden, das Afrikaprojekt als drittes Projekt anlässlich des Firmenjubiläums zu unterstützen.

Mehr Informationen über die Arbeit des Afrikaprojekts – und wie Sie spenden können – finden Sie hier.

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iSPO in Deutschland

iSPO moderiert und berät die Tourismus Zentrale Saarland GmbH bei der Überprüfung und Aktualisierung ihres Leitbilds

In 2007 hat die Tourismus Zentrale Saarland GmbH ihr Leitbild entwickelt. Vor dem Hintergrund veränderter interner und externer Rahmenbedingungen und seit dem ersten Leitbildentwicklungsprozess neu hinzugekommener Kolleginnen/Kollegen, sollte das bestehende Leitbild einer Überprüfung und Aktualisierung unterzogen werden.

Das iSPO Institut wurde mit einer fachlichen Bewertung des bestehenden Leitbildes und der Durchführung (Gestaltung, Moderation, Dokumentation) von Workshops beauftragt, um das Leitbild weiterzuentwickeln.

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iSPO in Deutschland

Durchführung einer Sozialraumanalyse in Kaiserslautern im Auftrag der Lebenshilfe Westpfalz e.V.

Die Lebenshilfe Westpfalz e.V. hat das iSPO Institut mit der Durchführung einer Sozialraumanalyse in einem neuen Bebauungsgebiet in Kaiserslautern beauftragt. Die Sozialraumanalyse soll eine Basis für die Entwicklung eines inklusiven Wohnquartiers in Anlehnung an das so genannte „Bielefelder Modell“ bieten und zu einem späteren Zeitpunkt in ein Antragskonzept zur Quartiersentwicklung nach den Förderkriterien des Deutschen Hilfswerks (DHW) eingehen.

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iSPO in Deutschland

iSPO besucht die Klinikclowns der Kinderhilfe e.V. Saar

Anlässlich des 25jährigen Firmenjubiläums unsterstützt iSPO die Arbeit der Kinderhilfe e. V. Saar und die Klinikclowns mit einer Spende von 500 Euro. iSPO Geschäftsführer Erik Schäffer und Mitarbeiterin Christina Heß besuchten die Klinikclowns in Saarbrücken, um einen Einblick in ihre tägliche Arbeit zu gewinnen.

Die Klinikclowns helfen kranken Kindern und ihrem Umfeld auf beeindruckende Weise dabei, den Blick auf die gesunden Anteile und die schönen Seiten des Lebens zu richten, und sei es auch nur für eine kleine Weile. Besonders für schwer und chronisch kranke Kinder wirken diese Besuche manchmal Wunder und nicht selten werden Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt.

Mehr Informationen über die Klinikclowns und wie auch Sie deren Arbeit unterstützen können, finden Sie hier.

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iSPO in Deutschland

Fachliche Unterstützung der Stadt Fulda bei der Entwicklung eines Datenschutzkonzepts für das Fallmonitoring von Hilfen zur Erziehung

Das Amt für Jugend und Familie der Stadt Fulda plant gemeinsam mit freien Trägern der Jugendhilfe die Einführung eines webbasierten, trägerübergreifenden Fallmonitorings von Hilfen zur Erziehung gemäß § 27 SGB VIII. Mit ihm sollen die Verläufe und Wirkungen von Hilfen zur Erziehung abgebildet werden.

Vor der Fertigstellung des Monitoring-Konzepts sind Erfordernisse des Datenschutzes zu berücksichtigen und in das Monitoring-Konzept einzubinden. Mit der Unterstützung bei der Erarbeitung eines hierfür geeigneten Datenschutzkonzepts wurde iSPO beauftragt.

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iSPO in Deutschland

Auftrag zur Aktualisierung des Integrationskonzepts der Stadt Völklingen

Die Stadt Völklingen hat das iSPO-Institut beauftragt, das städtische Integrationskonzept zu aktualisieren und weiter zu entwickeln. Die Bearbeitung des Auftrags erfolgt in einem partizipativen Prozess unter Einbeziehung von Bürger/-innen und aller relevanten städtischen und zivilgesellschaftlichen Akteure und Institutionen. Am 6.11. fand der Auftaktworkshop statt, einen Pressebereicht finden Sie hier.

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iSPO in Deutschland

Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarland e.V.: Unterstützung und Beratung zur Durchführung einer Sozialraumanalyse in Ottweiler

Von Januar bis April 2018 beraten wir den saarländischen Landesverband der Arbeiterwohlfahrt bei der Konzeption und Durchführung einer Sozialraumanalysen in Ottweiler. Bestandteile des Auftrags sind u.a. die methodische und organisatorische Unterstützung bei der Durchführung von Bedarfserhebungen mit Bewohner/-innen der Sozialräume sowie eine Analyse der sozialräumlichen Angebotsstrukturen.

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