Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO In Deutschland

iSPO fördert anlässlich seines Firmenjubiläums die Klinikclowns der Kinderhilfe e.V. Saar

Die Klinik-Clowns helfen kranken Kindern und ihrem Umfeld dabei, den Blick auf die gesunden Anteile und die schönen Seiten des Lebens zu richten, und sei es auch nur für eine kleine Weile. Besonders für schwer und chronisch kranke Kinder wirken diese Besuche manchmal Wunder und nicht selten werden Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt. Denn, wie es im Sprichwort heißt: „Lachen ist Medizin für die Seele.“

Mehr Informationen über die Arbeit der Klinikclowns und die Förderung durch iSPO finden Sie hier.

iSPO in Deutschland

Auftrag zur Aktualisierung des Integrationskonzepts einer mittelgroßen saarländischen Stadt

Eine der mittelgroßen saarländischen Städte (über 35.000 Einwohner) hat das iSPO-Institut beauftragt, das städtische Integrationskonzept zu aktualisieren und weiter zu entwickeln. Die Bearbeitung des Auftrags erfolgt in einem partizipativen Prozess unter Einbeziehung von Bürger/-innen und aller relevanten städtischen und zivilgesellschaftlichen Akteure und Institutionen.

iSPO in Deutschland

iSPO unterstützt den Landkreis Saarlouis bei der Entwicklung eines Konzepts zur Einrichtung beruflicher Entwicklungskonferenzen

Im Rahmen des Auftrags der Wissenschaftlichen Begleitung des Aktionsprogramms Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis unterstützt iSPO den Landkreis bei dem Vorhaben, an weiterführenden Schulen des Landkreises Berufliche Entwicklungskonferenzen einzurichten. In einem ersten Schritt entwickelt iSPO gemeinsam mit Freien Trägern ein Fach- und Umsetzungskonzept.

iSPO in Deutschland

iSPO unterstützt die Aktion „Angriff ins Leben“

Nach einem Schien- und Wadenbeinbruch und daraus folgender Komplikationen musste dem jungen St. Arnualer Fußballspieler Stefan Schmidt ein Unterschenkel amputiert werden (Bericht der Saarbrücker Zeitung). Um ihn auf seinem Weg zurück in den Alltag zu unterstützen wurde die Arbeitsgemeinschaft „Angriff ins Leben“ gegründet. Neben der Unterstützung in versorgungsrechtlichen Fragen kümmert sich diese AG um den Aufbau eines Netzwerkes zur bestmöglichen Behandlung in den Bereichen Medizin, Versicherung und Recht. Aber vor allem wird finanzielle Unterstützung benötigt, denn das Leben geht weiter.

iSPO – als ortsansässiges Unternehmen – unterstützt die AG mit einer Spende. Möchten auch Sie spenden, finden Sie hier weitere Informationen.

iSPO in Deutschland

iSPO begleitet die Umsetzung des Wirkungsorientierten Berichtswesens der Jugendberufsagentur Freiburg

iSPO hat in 2016 ein Konzept für ein wirkungsorientiertes Monitoring und Berichtswesen der Jugendberufsagentur Freiburg – „Gleis 25“ entwickelt. Mit allen Projektpartnern (Stadt Freiburg im Breisgau – Amt für Soziales und Senioren, Jobcenter Freiburg, Agentur für Arbeit und Freie Träger der Jugendberufshilfe) wurde hierbei u.a. ein Indikatorenset zur kontinuierlichen Überprüfung der Wirksamkeit der Angebote der Jugendberufsagentur sowie zum Monitoring ihrer strukturellen Entwicklung erarbeitet.

Für die Umsetzung des Berichtswesens wurde iSPO nun von den Projektpartnern mit der wissenschaftlichen Begleitung und Beratung der Umsetzung des Monitorings und Berichtswesens beauftragt.

iSPO International

Schlussevaluierung der Entwicklungsmaßnahme „Tropenwaldmanagement und Wassereinzugsgebietsmanagement in der Region Trifinio“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Die Region Trifinio umfasst ca. 7.500 km² im Grenzgebiet zwischen El Salvador, Guatemala und Honduras. Sie ist Ursprungsgebiet von drei für die Wasserversorgung der Länder wichtigen Flüssen und ist durch die Präsenz von Natur- und Sekundärwäldern und eine hohe biologische Vielfalt geprägt. Angesichts hoher Armutsraten und einer geringen wirtschaftlichen Produktivität in der Region, werden Modelle zur nachhaltigen und angepassten Nutzung der natürlichen Ressourcen in der Region nicht in zufriedenstellendem Maße umgesetzt.

Das Vorhaben „Tropenwaldmanagement und Wassereinzugsgebietsmanagement in der Region Trifinio“ unterstützt Sektorinstitutionen, Gemeinden, Gemeindedachverbände und Nichtregierungsorganisationen dabei, Maßnahmen des nachhaltigen Naturressourcenmanagements grenzübergreifend abzustimmen, zu planen und umzusetzen. Auf der lokalen Ebene werden u.a. Produzentengruppen bei der Weiterentwicklung von Wertschöpfungsketten unterstützt.
Da das Vorhaben im Dezember 2017 ausläuft, findet im Juni/Juli 2017 eine Abschlussevaluierung statt. Teamleiter ist iSPO-Gesellschafter Klaus-Peter Jacoby.

iSPO International

Schlussevaluierung der Entwicklungsmaßnahme „Bewältigung der demographischen Herausforderungen in Bangladesch“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

In Bangladesch verlassen Millionen Menschen den ländlichen Raum auf der Suche nach Arbeit. So lebten 2012 schon etwa 30 Prozent der 160 Millionen Einwohner des Landes in einer der rasant wachsenden Städte (Wachstumsrate von sechs Prozent).
Diese Entwicklung geht mit einem wachsenden Bedarf an öffentlichen Gesundheitsdiensten in den Städten einher.

Im Zentrum des Vorhabens „Bewältigung der demografischen Herausforderungen“ steht die Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Bereich sexuelle und reproduktive Gesundheit in städtischen Räumen. Zudem werden die Institutionalisierung und Organisationsentwicklung des Gesundheitswesens gefördert, und zwar in den Bereichen (a) Steuerung des Gesundheitssystems, vor allem mit Blick auf das Qualitätsmanagement, (b) Gesundheitsinformationssysteme, (c) Verbesserung der geburtshilflichen Notfallversorgung und (d) Gesundheitspersonal.

Da das Vorhaben im Dezember 2017 ausläuft, findet im Zeitraum Mai bis September 2017 eine Abschlussevaluierung statt. Teamleiter ist iSPO-Gesellschafter Klaus-Peter Jacoby.

iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf: Fortsetzung der Wissenschaftlichen Begleitung in 2017

Der Landkreis Saarlouis hat das iSPO-Institut beauftragt, das Aktionsprogramm „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ auch in 2017 wissenschaftlich zu begleiten und zu evaluieren. Leitziel des Programms ist die Verbesserung der schulischen und beruflichen Chancen von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Insgesamt 12 „Module“ (Einzelprojekte) von 8 verschiedenen Trägern arbeiten unter dem Dach des Aktionsprogramms mit jeweils spezifischer Aufgabenstellung am Erreichen dieses Leitziels.

Im Mittelpunkt des Auftrags steht die Messung und Bewertung der Effektivität und Effizienz des Programms. Hierzu wurde 2008 ein passgenaues Zielsystem und Monitoring-Instrument zum qualitativen Wirkungscontrolling aufgebaut und implementiert.

iSPO in Deutschland

iSPO fördert anlässlich seines Firmenjubiläums die Refugee Law Clinic Saarbrücken e.V.

Vor einem Jahr von engagierten Jurastudentinnen und -studenten der Universität des Saarlandes gegründet, bietet die Refugee Law Clinic (RLC) kostenlose Beratung und Unterstützung für Flüchtlinge und Asylbewerber bei rechtlichen Fragen und zu sonstigen Alltags-Herausforderungen in Deutschland an.

Exemplarisch für die Arbeit der RLC steht Atef, der als engagiertes Mitglied als Übersetzer tätig ist. Atef ist vor dem syrischen Bürgerkrieg geflohen und studiert inzwischen an der Universität des Saarlandes. Für die Arbeit bei der RLC investiert er viel Zeit und engagiert sich mit Geduld, Einfühlungsvermögen und Sachkenntnis über die Hintergründe.

Mehr Informationen über Atef, die Arbeit der RLC und die Förderung durch iSPO finden Sie hier.

iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis: Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2015/2016 steht ab sofort zum Download zur Verfügung

Der Wirkungsbericht liefert einen differenzierten Einblick in die erzielten Wirkungen der 16 Module an den Nahtstellen „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ sowie über aktuelle strukturelle Entwicklungen des Programms. Darüber hinaus vermittelt er praxisnahe Erkenntnisse über aktuelle Bedarfsentwicklungen und -veränderungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Landkreis Saarlouis. Sie können den Bericht hier herunterladen.

iSPO in Deutschland

iSPO Geschäftsführer Erik Schäffer spricht im Rahmen der Fachtagung „Resilienz“ über „Resilienzförderung im Kontext von Familie, Nachbarschaft und Lebenswelt“

Am Donnerstag, den 22. Februar 2017 hat Erik Schäffer im Rahmen der Fachtagung „Resilienz“ des Caritasverbands für Saarbrücken und Umgebung e.V. im Johannesfoyer in Saarbrücken zum Thema „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf – Resilienzförderung im Kontext von Familie, Nachbarschaft und Lebenswelt“ referiert.

iSPO in Deutschland

Landesprogramm Schoolworker: Der Jahresbericht 2015 der Wissenschaftlichen Begleitung steht zum Download bereit

Sie können den Jahresbericht 2015 der Wissenschaftlichen Begleitung des Schoolworker-Programms hier herunterladen. Wie seit 2013 Standard, erfolgt die Darstellung und Bewertung des Programms auf der methodischen Grundlage einer 2011 entwickelten Systematik zur „Wirkungsorientierten Steuerung“ mit landkreisspezifischen Zielvereinbarungen und belegbaren Quoten für die Zielerreichung.

iSPO in Deutschland

iSPO unterstützt den Caritasverband Saarbrücken bei der Konzeptentwicklung für einen sozialräumlichen Versorgungsansatz für Seniorinnen und Senioren

Der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. beauftragt iSPO seit Jahren von Fall zu Fall mit der Unterstützung bei der konzeptionellen Entwicklung neuer oder Weiterentwicklung laufender Vorhaben.

Aktuell arbeitet Erik Schäffer gemeinsam mit allen Fachabteilungen des Caritasverbands an der Entwicklung eines Konzepts für eine fachübergreifende sozialräumliche Unterstützung von Seniorinnen und Senioren. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau wohnortnaher Unterstützungsstrukturen, die es älteren Menschen ermöglicht, solange wie gewünscht in der eigenen Häuslichkeit verbleiben zu können.

iSPO International

Abschlussevaluierung des Globalvorhabens „Anpassung an den Klimawandel im Gesundheitssektor“ der Deutschen Gesell-schaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Der Klimawandel könnte die größte Bedrohung der globalen Gesundheit im 21. Jahrhundert werden. In der internationalen Diskussion wird zwischen Maßnahmen zur Minderung (Reduktion von Treibhausgasemissionen) und Maßnahmen zur Anpassung unterschieden. Anpassung zielt darauf ab, die Anfälligkeit gegenüber den Auswirkungen der Klimaänderung zu verringern.

Das Globalvorhaben „Anpassung an den Klimawandel im Gesundheitssektor“ (Laufzeit: April 2013 bis Juni 2016) entwickelt und unterstützt in ausgewählten Partnerländern die Implementierung innovativer Anpassungskonzepte, fördert die internationale und regionale Vernetzung und Kapazitätsstärkung und berät die Bundesregierung im Hinblick auf die Ausrichtung der deutschen EZ und der deutschen Position in internationalen Prozessen.

Da das Vorhaben im Juni 2017 ausläuft, findet im Zeitraum Januar bis März 2017 eine Abschlussevaluierung statt. Teamleiter ist iSPO-Gesellschafter Klaus-Peter Jacoby. Die Ergebnisse der Evaluierung beinhalten Empfehlungen, in welcher Form die Thematik in anderen Sektorvorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weitergeführt werden soll.

iSPO in Deutschland

Weiterentwicklung der Qualitätsstandards der Wohnberatung in NRW

Im Auftrag der Koordination Wohnberatung NRW aktualisiert iSPO im ersten Halbjahr 2017 die Rahmenstandards für die Arbeit der Wohnberatungsstellen in NRW. Im Rahmen eines landesweiten Qualitätszirkels wird Werner Göpfert-Divivier mit Mitarbeitenden aus Wohnberatungsstellen in NRW die gemeinsam vor 15 Jahren entwickelten und bis heute in den 120 Wohnberatungsstellen als Arbeitsgrundlage genutzten Rahmenstandards aktualisieren und ergänzen. (Laufzeit: 2017)

iSPO in Deutschland

Die Wissenschaftliche Begleitung des Landesprogramms „Schoolworker“ wird auch in 2017 fortgeführt

Das iSPO-Institut ist auch 2017 mit der Wissenschaftlichen Begleitung des Landesprogramms Schoolworker beauftragt (Auftraggeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie).

Seit 2003 wird der saarlandspezifische Ansatz von Schulsozialarbeit („Schoolworking“) vom iSPO-Institut wissenschaftlich begleitet und evaluiert. 2011 wurde mit der Entwicklung eines wirkungsorientierten Monitoring- und Evaluationsinstruments begonnen. Seit 2013 ist es in allen Landkreisen des Saarlandes und im Regionalverband Saarbrücken umgesetzt und dient der kontinuierlichen wirkungsorientierten Steuerung der Programmumsetzung im Land und in den Landkreisen sowie dem Regionalverband Saarbrücken.

Die Pflege und Weiterentwicklung dieser Steuerungssystematik sowie die Beobachtung der strukturellen und konzeptionellen Weiterentwicklung des Programms sind auch in 2017 Schwerpunkte des Auftrags.

iSPO in Deutschland

Im Bereich der Wohnungslosenhilfe unterstützt iSPO den Caritasverband Saarbrücken bei der Weiterentwicklung der Konzeption des Bruder-Konrad-Hauses

1982 wurde in Saarbrücken das Bruder-Konrad-Haus (BKH) als stationäre Einrichtung der Wohnungslosenhilfe eröffnet. 1989 kam eine Dependance (zunächst in Altenkessel, später in Fürstenhausen) hinzu. 2015 hat der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. mit Unterstützung des iSPO-Instituts eine Konzeption zur Zusammenführung beider Standorte am Sitz des erweiterten Haupthauses erarbeitet.

Nun wurde iSPO beauftragt, die neue Konzeption in Richtung eines konkreten Umsetzungs- und Arbeitskonzepts weiterzuentwickeln und zu präzisieren.

iSPO in Deutschland

Entwicklung eines wirkungsorientierten Berichtswesens für die Jugendberufsagentur Freiburg „Gleis 25“

Im Auftrag der Stadt Freiburg, des Jobcenters Freiburg und der Agentur für Arbeit hat das iSPO-Institut zwischen September und Dezember 2016 ein Konzept zur Implementierung eines wirkungsorientierten Berichtswesens entwickelt. Das Konzept wurde partizipativ in mehreren Workshops mit Leitungsverantwortlichen, Trägervertreter/-innen und Fachkräften erarbeitet und am 14. Dezember der städtischen Lenkungsgruppe zum „Gleis 25“ vorgestellt. Die Lenkungsgruppe hat  entschieden, ab Januar 2017 mit der Umsetzung des wirkungsorientierten Berichtswesens zu beginnen.

Zum Beginn der Umsetzung führt iSPO Mitte Januar 2017 einen Schulungsworkshop mit allen Fachkräften des „Gleis 25“ durch.