Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

iSPO unterstützt den Caritasverband Saarbrücken bei der Konzeptentwicklung für einen sozialräumlichen Versorgungsansatz für Seniorinnen und Senioren

Der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. beauftragt iSPO seit Jahren von Fall zu Fall mit der Unterstützung bei der konzeptionellen Entwicklung neuer oder Weiterentwicklung laufender Vorhaben.

Aktuell arbeitet Erik Schäffer gemeinsam mit allen Fachabteilungen des Caritasverbands an der Entwicklung eines Konzepts für eine fachübergreifende sozialräumliche Unterstützung von Seniorinnen und Senioren. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau wohnortnaher Unterstützungsstrukturen, die es älteren Menschen ermöglicht, solange wie gewünscht in der eigenen Häuslichkeit verbleiben zu können.

iSPO International

Abschlussevaluierung des Globalvorhabens „Anpassung an den Klimawandel im Gesundheitssektor“ der Deutschen Gesell-schaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Der Klimawandel könnte die größte Bedrohung der globalen Gesundheit im 21. Jahrhundert werden. In der internationalen Diskussion wird zwischen Maßnahmen zur Minderung (Reduktion von Treibhausgasemissionen) und Maßnahmen zur Anpassung unterschieden. Anpassung zielt darauf ab, die Anfälligkeit gegenüber den Auswirkungen der Klimaänderung zu verringern.

Das Globalvorhaben „Anpassung an den Klimawandel im Gesundheitssektor“ (Laufzeit: April 2013 bis Juni 2016) entwickelt und unterstützt in ausgewählten Partnerländern die Implementierung innovativer Anpassungskonzepte, fördert die internationale und regionale Vernetzung und Kapazitätsstärkung und berät die Bundesregierung im Hinblick auf die Ausrichtung der deutschen EZ und der deutschen Position in internationalen Prozessen.

Da das Vorhaben im Juni 2017 ausläuft, findet im Zeitraum Januar bis März 2017 eine Abschlussevaluierung statt. Teamleiter ist iSPO-Gesellschafter Klaus-Peter Jacoby. Die Ergebnisse der Evaluierung beinhalten Empfehlungen, in welcher Form die Thematik in anderen Sektorvorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weitergeführt werden soll.

iSPO in Deutschland

Weiterentwicklung der Qualitätsstandards der Wohnberatung in NRW

Im Auftrag der Koordination Wohnberatung NRW aktualisiert iSPO im ersten Halbjahr 2017 die Rahmenstandards für die Arbeit der Wohnberatungsstellen in NRW. Im Rahmen eines landesweiten Qualitätszirkels wird Werner Göpfert-Divivier mit Mitarbeitenden aus Wohnberatungsstellen in NRW die gemeinsam vor 15 Jahren entwickelten und bis heute in den 120 Wohnberatungsstellen als Arbeitsgrundlage genutzten Rahmenstandards aktualisieren und ergänzen. (Laufzeit: 2017)

iSPO in Deutschland

Die Wissenschaftliche Begleitung des Landesprogramms „Schoolworker“ wird auch in 2017 fortgeführt

Das iSPO-Institut ist auch 2017 mit der Wissenschaftlichen Begleitung des Landesprogramms Schoolworker beauftragt (Auftraggeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie).

Seit 2003 wird der saarlandspezifische Ansatz von Schulsozialarbeit („Schoolworking“) vom iSPO-Institut wissenschaftlich begleitet und evaluiert. 2011 wurde mit der Entwicklung eines wirkungsorientierten Monitoring- und Evaluationsinstruments begonnen. Seit 2013 ist es in allen Landkreisen des Saarlandes und im Regionalverband Saarbrücken umgesetzt und dient der kontinuierlichen wirkungsorientierten Steuerung der Programmumsetzung im Land und in den Landkreisen sowie dem Regionalverband Saarbrücken.

Die Pflege und Weiterentwicklung dieser Steuerungssystematik sowie die Beobachtung der strukturellen und konzeptionellen Weiterentwicklung des Programms sind auch in 2017 Schwerpunkte des Auftrags.

iSPO in Deutschland

Im Bereich der Wohnungslosenhilfe unterstützt iSPO den Caritasverband Saarbrücken bei der Weiterentwicklung der Konzeption des Bruder-Konrad-Hauses

1982 wurde in Saarbrücken das Bruder-Konrad-Haus (BKH) als stationäre Einrichtung der Wohnungslosenhilfe eröffnet. 1989 kam eine Dependance (zunächst in Altenkessel, später in Fürstenhausen) hinzu. 2015 hat der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. mit Unterstützung des iSPO-Instituts eine Konzeption zur Zusammenführung beider Standorte am Sitz des erweiterten Haupthauses erarbeitet.

Nun wurde iSPO beauftragt, die neue Konzeption in Richtung eines konkreten Umsetzungs- und Arbeitskonzepts weiterzuentwickeln und zu präzisieren.

iSPO in Deutschland

Entwicklung eines wirkungsorientierten Berichtswesens für die Jugendberufsagentur Freiburg „Gleis 25“

Im Auftrag der Stadt Freiburg, des Jobcenters Freiburg und der Agentur für Arbeit hat das iSPO-Institut zwischen September und Dezember 2016 ein Konzept zur Implementierung eines wirkungsorientierten Berichtswesens entwickelt. Das Konzept wurde partizipativ in mehreren Workshops mit Leitungsverantwortlichen, Trägervertreter/-innen und Fachkräften erarbeitet und am 14. Dezember der städtischen Lenkungsgruppe zum „Gleis 25“ vorgestellt. Die Lenkungsgruppe hat  entschieden, ab Januar 2017 mit der Umsetzung des wirkungsorientierten Berichtswesens zu beginnen.

Zum Beginn der Umsetzung führt iSPO Mitte Januar 2017 einen Schulungsworkshop mit allen Fachkräften des „Gleis 25“ durch.

iSPO in Deutschland

iSPO wird 25 Jahre!

Vor 25 Jahren wurde das iSPO-Institut gegründet. Das will natürlich gefeiert werden! Oft wird aus solchem Anlass eine Tagung organisiert, eine Feier veranstaltet oder eine Jubiläumschronik herausgegeben.

Dies alles werden wir nicht tun. Im Team haben wir entschieden, das gesparte Geld dort zu investieren, wo Not herrscht und Wichtiges – obwohl gesellschaftlich, menschlich und politisch notwendig – nicht hinreichend finanziert ist.

Wir wollen in den kommenden 12 Monaten pro Quartal Projekte unterstützen, die unseren Grundhaltungen entsprechen und in einem Zusammenhang mit den Arbeitsfeldern stehen, in denen iSPO seit langen Jahren tätig ist.

Um die Projekte genauer vorzustellen und auf sie von Zeit zu Zeit mit einer aktuellen Meldung hinzuweisen, haben wir eine eigene Seite erstellt.

iSPO in Deutschland

iSPO führt eine Befragung zu politischen Einstellungen saarländischer Jugendlicher und junger Erwachsener durch

Im Auftrag des Saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie führt iSPO eine Befragung zu politischen Einstellungen saarländischer Jugendlicher und junger Erwachsener durch.

Im Rahmen der Befragung werden als Dankeschön an die Teilnehmenden 10 mal 50 EUR verlost.

Die Bekanntgabe der Gewinnernummern findet am 15.12.2016 (die ersten 5 x 50 EUR) und am 15.01.2017 (die letzten 5 x 50 EUR) hier auf der iSPO-Homepage statt!

iSPO International

Unterstützung des wirkungsorientierten Monitorings: NAMA Support Project für Klimafreundlichen Kaffee aus Costa Rica

Das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Entwicklungszusammenarbeit durchgeführte Projekt unterstützt den klimafreundlichen Kaffeeanbau in Costa Rica durch Beratung, Finanzierung kleinerer Investitionen und Technologietransfer. Das Vorhaben wird aus der NAMA Facility finanziert, einem gemeinsamen Programm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit dem Department for Business, Energy and Industrial Strategy (BEIS).
iSPO unterstützt das NAMA Support Project in Costa Rica bei der Qualitätssicherung des wirkungsorientierten Monitorings, auf dessen Grundlage z.B. Aussagen über den sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Nutzen der angestoßenen Klimaanpassungsmaßnahmen getroffen werden sollen (zuständiger Mitarbeiter: Klaus-Peter Jacoby, Zeitraum: September/Oktober 2016).

iSPO in Deutschland

Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarland e.V.: Unterstützung und Beratung zur Durchführung von Sozialraumanalysen in Völklingen und Merzig

Von Oktober 2016 bis April 2017 beraten wir den saarländischen Landesverband der Arbeiterwohlfahrt bei der Konzeption und Durchführung von zwei Sozialraumanalysen in Völklingen und Merzig. Bestandteile des Auftrags sind u.a. die methodische und organisatorische Unterstützung bei der Durchführung von Bedarfserhebungen mit Bewohner/-innen der Sozialräume sowie eine Analyse der sozialräumlichen Angebotsstrukturen.

iSPO International

Prüfung der „Wasserversorgung und Abwasserversorgung, Ägypten“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Das Programm unterstützt die ägyptischen Reformbemühungen im Wassersektor in drei Handlungsfeldern: auf der nationalen, ministeriellen Ebene, in den Wasser- und Abwasserbetrieben der Gouvernorate sowie in informellen städtischen Siedlungen und unterversorgten ländlichen Siedlungsgebieten. Der politische Umschwung und die instabile Lage im Land führten jedoch zu einer Verlangsamung der Reformbemühungen. Vor diesem Hintergrund ist im November 2016 eine Projektprüfung zur Anpassung der Projektkonzeption vorgesehen.
iSPO (Gutachter: Klaus-Peter Jacoby) ist mit der Teamleitung der Prüfmission und der Formulierung eines angepassten Programmvorschlags betraut.

iSPO in Deutschland

iSPO unterstützt das Diakonische Werk an der Saar bei der Konzeptentwicklung eines integrierten Hilfezentrums in einem saarbrücker Stadtteil

Das Diakonische Werk an der Saar gGmbh beabsichtigt dort ein innovatives Konzept für ein quartiersbezogenes Hilfezentrum zu entwickeln und umzusetzen, in dem mehrere Angebote (Beratung und Betreuung, Kultur und Teilhabe) für verschiedene Zielgruppen wie Ältere und für Menschen mit Behinderung „unter einem Dach“ angesiedelt werden.

Das iSPO-Institut wird das Diakonische Werk an der Saar bei der Erarbeitung des Umsetzungskonzepts sowie der Organisation und Umsetzung verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten für Bewohner/-innen und professionelle Akteure des Stadtteils unterstützen.

Laufzeit: 2016 – 2017

iSPO International

Prüfung eines neuen Sektorvorhabens der GIZ GmbH unter dem Arbeitstitel „Universelle, soziale Absicherung im Krankheitsfall verwirklichen – Achieving Universal Health Coverage (UHC)“

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH fördert und entwickelt Ansätze für nachhaltige, solidarische Finanzierungssysteme zur universellen sozialen Absicherung im Krankheitsfall.
Gegenwärtig werden die Themenfelder der sozialen Absicherung im Krankheitsfall und der Gesundheitssystemstärkung von unterschiedlichen Sektor- bzw. Globalvorhaben bearbeitet. Um vorhandene Ansätze und Instrumente besser aufeinander abstimmen zu können, ist ihre Zusammenführung in einem gemeinsamen Neuvorhaben geplant. Dieses soll daraufhin ausgerichtet werden, einen möglichst wirksamen Beitrag zu den gesundheitsbezogenen Sustainable Development Goals zu leisten.
iSPO ist mit einem Gutachter (Klaus-Peter Jacoby) an der Prüfmission beteiligt, in deren Rahmen die konzeptionellen Grundlagen für das Vorhaben und ein Programmvorschlag an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) formuliert werden.

iSPO in Deutschland

Im Auftrag der Randen-Stadt Tengen im Landkreis Konstanz: Haushaltsbefragung sowie Sonderbefragungen „Ältere Menschen“ und „Jüngere Bürger/-innen“

iSPO (Christina Heß und Werner Göpfert-Divivier) hat in den zurück liegenden acht Monaten im Auftrag der Stadt Tengen/Landkreis Konstanz als Auftakt eines Leitbildprozesses („Tengen 2030“) eine Haushaltsbefragung (Vollerhebung) und zwei Zielgruppenbefragungen (Jüngere und Ältere Bürger/-innen) durchgeführt. Die Ergebnisse wurden jetzt im Stadtrat vorgestellt: Bei einem Erschließungsgrad der Haushalte von über 50% wurde unter anderem eine außergewöhnlich hohe Identifikation der Bürger/-innen mit ihrer Stadt deutlich (95 %) und es wurden in den Volltexteinträgen der Fragebögen knapp 200 (!) Einzelvorschläge gemacht, wie Tengen sich aus Sicht der Antwortenden für die Zukunft noch besser rüsten kann. Das dritte hervorzuhebende Ergebnis: Ungewöhnlich viele Antwortenden haben angekreuzt, dass sie sich gerne ehrenamtlich in der Stadt engagieren, wenn ihnen Maßnahme und Ziel einleuchten. Rückmeldung des Bürgermeisters und des Stadtrats: „Die Untersuchungsergebnisse werden uns noch lange bei unserer Arbeit positiv begleiten und unterstützen!“

iSPO in Deutschland

Stiftung Hospital St. Wendel: Unterstützung bei der Konzeption, Planung und Durchführung des Fachtags zum 25. Jubiläum der Tages- und Kurzzeitpflege im Hospital St. Wendel

Ebenfalls seit 25 Jahren besteht die Zusammenarbeit zwischen Hospital St. Wendel und iSPO. Anlassbezogen hat iSPO für das Hospital St. Wendel im Laufe der Jahre verschiedene Untersuchungen durchgeführt und gemeinsam wurden Praxisprojekte durchgeführt. Jetzt hat Werner Göpfert-Divivier gemeinsam mit den Vor-Ort-Verantwortlichen an der Planung und Konzeption des Jubiläums-Fachtags mitgearbeitet und den Fachtag moderiert.

iSPO in Deutschland

Lebenshilfe St. Wendel gGmbH: Unterstützung bei der Weiterentwicklung des Zukunftskonzepts (Juni 2016)

Die Lebenshilfe St. Wendel gGmbH beauftragt iSPO seit langen Jahren von Fall zu Fall mit der Unterstützung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung. Jetzt hat Werner Göpfert-Divivier an der Weiterentwicklung der Zukunftskonzeption der Lebenshilfe St. Wendel gGmbH im Rahmen eines abgestimmten Bearbeitungsprozesses mitgearbeitet. Das Ergebnis ist in eine Antragskonzeption der Lebenshilfe St. Wendel gGmbH eingeflossen. (Auftrag abgeschlossen)

iSPO in Deutschland

iSPO berät die Sozialraumteams des Jugendamts in den Stadtteilen Burbach und Sulzbach/Friedrichsthal in der Umsetzung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung

Im Januar 2011 startete der Regionalverband Saarbrücken sein Modellprojekt „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ an den beiden Standorten Alt-Saarbrücken und Unteres Malstatt. Das Modellvorhaben wurde von iSPO evaluiert und wissenschaftlich begleitet. Zusätzlich wurden die Sozialraumteams zur praktischen Umsetzung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung von iSPO beraten. Nach Beendigung der Modellphase wurden in den Stadtteilen Burbach und Sulzbach/Friedrichsthal weitere Sozialraumteams installiert. Im Juni 2016 wurde das iSPO-Institut vom Regionalverband Saarbrücken beauftragt, auch diese Sozialraumteams fachlich zu beraten.

iSPO in Deutschland

iSPO implementiert ein wirkungsorientiertes Berichtswesen für die „Jugendberufsagentur – Gleis 25“ der Stadt Freiburg

Im September 2015 wurde in der Stadt Freiburg die „Jugendberufsagentur Freiburg – Gleis 25“ ins Leben gerufen. In dieser neuen Unterstützungs- und Beratungsstruktur soll Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 24 Jahren durch eine noch intensivere und eng abgestimmte Zusammenarbeit der Stadt Freiburg (Amt für Soziales und Senioren, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Amt für Schule und Bildung), der Agentur für Arbeit, des Jobcenters und Trägern der freien Jugendhilfe (Caritasverband Freiburg-Stadt e.V., Jugendberatung Freiburg e.V., BBQ-Berufliche Bildung gGmbH und Fördergesellschaft Handwerk gGmbH) ein integriertes Angebot „unter einem Dach“ für alle Informations-, Beratungs- und Unterstützungsbedarfe im Übergang von der Schule in den Beruf zur Verfügung gestellt werden.

Im Auftrag des Jobcenters der Stadt Freiburg wird iSPO 2016 für die „Jugendberufsagentur Freiburg – Gleis 25“ ein wirkungsorientiertes Berichtswesen als Monitoring-Instrument zur regelmäßigen Wirkungsmessung und Überprüfung der Zielerreichung entwickeln und implementieren.