Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf: Fortsetzung der Wissenschaftlichen Begleitung in 2016

Der Landkreis Saarlouis hat das iSPO-Institut beauftragt, das Aktionsprogramm „Jugendhilfe – Schule – Beruf“  auch in 2016 wissenschaftlich zu begleiten und zu evaluieren. Leitziel des Programms ist die Verbesserung der schulischen und beruflichen Chancen von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Insgesamt 17 „Module“ (Einzelprojekte) von 8 verschiedenen Trägern arbeiten unter dem Dach des Aktionsprogramms mit jeweils spezifischer Aufgabenstellung am Erreichen dieses Leitziels.

Im Mittelpunkt des Auftrags steht die Messung und Bewertung der Effektivität und Effizienz des Programms. Hierzu wurde 2008 ein passgenaues Zielsystem und Monitoring-Instrument zum qualitativen Wirkungscontrolling aufgebaut und implementiert. Ende Februar 2016 wird der „Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2014/ 2015“ veröffentlicht.

iSPO in Deutschland

Wissenschaftliche Begleitung des Landesprogramms „Schoolworker“ auch in 2016

Das iSPO-Institut ist auch 2016 mit der Wissenschaftlichen Begleitung des Landesprogramms Schoolworker beauftragt (Auftraggeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie).

Seit 2003 wird der saarlandspezifische Ansatz von Schulsozialarbeit („Schoolworking“) vom iSPO-Institut wissenschaftlich begleitet und evaluiert. 2012 wurde mit der Entwicklung eines wirkungsorientierten Monitoring- und Evaluationsinstruments begonnen. Seit 2013 ist es in allen Landkreisen des Saarlandes und im Regionalverband Saarbrücken umgesetzt und dient der kontinuierlichen wirkungsorientierten Steuerung der Programmumsetzung im Land und in den Landkreisen sowie dem Regionalverband Saarbrücken.

Die Pflege und Weiterentwicklung dieser Steuerungssystematik sowie die Beobachtung der strukturellen und konzeptionellen Weiterentwicklung des Programms sind auch in 2016 Schwerpunkte des Auftrags.

iSPO in Deutschland

Landesprogramm Schoolworker: Der Jahresbericht 2014 der Wissenschaftlichen Begleitung steht ab sofort zum Download bereit.

Sie können den Jahresbericht 2014 der Wissenschaftlichen Begleitung des Schoolworker-Programms hier herunterladen. Wie seit drei Jahren Standard erfolgt die Darstellung und Bewertung des Programms auf der methodischen Grundlage des seit 2011 etablierten Instruments der „Wirkungsorientierten Steuerung“ mit landkreisspezifischen Zielvereinbarungen und belegbaren Quoten für die Zielerreichung.

iSPO in Deutschland

Evaluierung des Instruments „Landesansprechpersonen (LAP) des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes weltwärts“

Seit 2008 ermöglicht das Programm weltwärts des Bundesministeriums für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) jungen Erwachsenen einen Bildungsdienst im Ausland, der ihnen die Möglichkeit des „Globalen Lernens“ eröffnet und sie nachhaltig für entwicklungspolitisches Engagement stärken soll. Aktuell beteiligen sich etwa 180 deutsche Hilfsorganisationen bei dem Freiwilligendienst weltwärts, dessen Sekretariat seit 2012 bei der Gesellschaft „Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen“ angesiedelt ist. Das Instrument der Landesansprechpartner zielt insbesondere darauf ab, das Sicherheits- und Krisenmanagement bei den Entsendeorganisationen zu verbessern, die Abstimmung zwischen allen Beteiligten zu optimieren und bei der Beantragung von Visa und Aufenthaltsgenehmigungen zu unterstützen.

Von November 2015 bis September 2016 wird das iSPO-Team im Auftrag der Engagement Global gGmbH eine Erfolgsbewertung dieses Instruments und eine Neubewertung des aktuellen Bedarfs vornehmen.

iSPO in Deutschland

iSPO-Gutachten zu den Kinderhäusern im Regionalverband Saarbrücken veröffentlicht

Am 7. Oktober wurde in einem Pressetermin mit Vertreter/-innen von saarländischer Presse und Rundfunk ein vom iSPO-Institut erstelltes Gutachten zur Bedeutung der Kinderhäuser im Regionalverband Saarbrücken vorgestellt. Das Gutachten hat den Titel: „Manche Kinder und Familien brauchen Anderes: Die Bedeutung der Kinderhäuser im Regionalverband Saarbrücken im Kontext von Kinderarmut, Bildung und Stadtteilentwicklung.“

Das Gutachten wurde von den Trägern der Kinderhäuser (Caritas Verband für Saarbrücken und Umgebung e.V., Diakonisches Werk an der Saar gGmbH und Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH) in Auftrag gegeben und von der Fasselt-Stiftung gefördert. Es steht hier zum Download zur Verfügung.

Einen Bericht der Saarbrücker Zeitung über das Gutachten können Sie hier herunterladen.

iSPO International

Projektevaluierung des Programms „Nachhaltige Trinkwasser- und Sanitärversorgung in Stadtrandgebieten (PERIAGUA)“ in Bolivien

Von August bis Oktober 2015 ist iSPO an der Durchführung einer Projektevaluierung eines Vorhabens der deutsch-bolivianischen Entwicklungszusammenarbeit im Wassersektor beteiligt (beteiligter Mitarbeiter: Klaus-Peter Jacoby).

Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Trinkwasser- und Sanitärversorgung in überwiegend von armen Bevölkerungsschichten bewohnten Stadtrandgebieten, v.a. im Hinblick auf die Verbesserung der Trinkwasserqualität, den Zugang zu Abwassernetzen und den nachhaltigen Betrieb der Abwasserinfrastruktur (z.B. Rehabilitierung von Kläranlagen).

Die Evaluierung von PERIAGUA bezieht sich auf den aktuellen, im Juni 2016 auslaufenden Förderzeitraum und ist verbunden mit der Prüfung eines daran anschließenden Folgevorhabens.

iSPO International

Prüfung eines Neuvorhabens der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Liberia / Westafrika: „Post-Ebola Gesundheitssystemstärkung und Epidemie-Prävention“

Während des jüngsten und bislang umfangreichsten Ebola-Ausbruchs in Westafrika erkrankten nach Angaben der WHO fast 30.000 Menschen, die Zahl der Todesfälle wird auf über 10.000 geschätzt. Es hat sich gezeigt, dass die Gesundheitssysteme der betroffenen Länder nicht in der Lage waren, die Epidemie rechtzeitig zu erkennen und dann wirksam einzugrenzen. Daraus ergibt sich für die deutsche EZ die Konsequenz, durch die Unterstützung eines systemischen Ansatzes zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung auch die Vermeidung künftiger katastrophaler Ausbrüche zu ermöglichen.

Vor diesem Hintergrund nimmt iSPO im September und Oktober 2015 teil an der Prüfung eines Neuvorhabens zur Gesundheitssystemstärkung und Epidemie-Prävention in Liberia. Das Vorhaben wird komplementär zu dem ebenfalls von iSPO beratenen Neuvorhaben zur Implementierung von auf Infektionskrankheiten spezialisierten Gesundheitsstationen („Severe Infection Treatment Units“) arbeiten. Beteiligte Mitarbeiter in beiden Fällen: Corinna Witte und Klaus-Peter Jacoby).

iSPO in Deutschland

Neuer Auftrag: „Durchführung einer umfassenden Haushaltsbefragung zur Lebenssituation in der Stadt Tengen/Landkreis Konstanz“

Der Gemeinderat der Stadt Tengen/Baden-Württemberg hat auf Vorschlag von Bürgermeister Schreier beschlossen, iSPO mit der Durchführung einer umfassenden Haushaltsbefragung zur Lebenssituation in der Stadt Tengen mit einem allgemeinen, einem senioren- und einem jugendspezifischen Teil zu beauftragen. (Laufzeit: Oktober 2015 bis März 2016). U.a. sind eine Vollerhebung aller Haushalte und vertiefende qualitative Interviews vorgesehen. iSPO-Projektteam: Erik Schäffer, Christina Heß, Werner Göpfert-Divivier

iSPO in Deutschland

WohnPunkt RLP – Wege zur Wohn-Pflege-Gemeinschaft im Dorf: eine Veranstaltung der LZG Rheinland-Pfalz (Landeszentrale für Gesundheitsförderung e.V.)

U.a. über Wohn-Pflege-Gemeinschaften können sich Bürgermeister/-innen und andere Interessierte aus Gemeinden bis 3.000 Einwohner an dem Fachtag am 9. Oktober 2015 in Mainz informieren.

Impulsgebende Fachleute sind u.a. der ehemalige Oberbürgermeister von Eichstetten/Baden Württemberg, Gerhard Kiechle; Helga Bähr, Bürgergemeinschaft Eichstetten und Michael Szymczak, Geschäftsführer der Kirchlichen Sozialstation nördlicher Breisgau e.V.. Die Veranstaltung wird moderiert von unserem ehemaligen Geschäftsführer und Institutsgründer Werner Göpfert-Divivier.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier.

iSPO in Deutschland

Stadtteilzeitung Saarbrücken-Brebach berichtet ausführlich über das neue Brebacher Modell: „Wir bleiben daheim – Wohnen im Verbund und mitten im Stadtteil“

In seiner Ausgabe 2/2015 wird ausführlich über das neue Brebacher Modell berichtet. Der Beitrag kann hier als Scandokument eingesehen werden. Darin wird deutlich: Sozialraumorientierte Altenhilfe ist in Brebach keine Eintagsfliege. „Die Musik spielt im Sozialraum“ ist in Saarbrücken-Brebach ein lange bekanntes Motto der Gemeinwesenarbeit, das – bei einem Schwerpunkt auf die alternden Bewohner/-innen – zudem den intergenerativen Ansatz unterstreicht.

iSPO in Deutschland

„Sozialraumorientierung als Zukunft für die Altenhilfe. – Eine Beurteilung der Relevanz von Sozialraumorientierung unter Berücksichtigung des Pflegevorsorgesystems“ – Masterarbeit von Christina Zimmel, Linz

„Die Altenhilfe hat die Sozialraumorientierung entdeckt“, so hat es Werner Göpfert-Divivier immer wieder in Vorträgen und Veröffentlichungen formuliert. Christina Zimmel, Studierende an der FH Oberösterreich hat sich in ihrer Masterarbeit mit dem Thema befasst – und sich dazu u.a. bei iSPO Impulse geholt. Wir haben vereinbart, dass wir ihre Arbeit der interessierten Fachöffentlichkeit zur Verfügung stellen, Sie können sie hier herunterladen.

iSPO International

Prüfung eines Neuvorhabens der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Liberia / Westafrika: „Integrated Severe Infection Treatment Units (inSITU)“

Seit Februar brach in Westafrika die bislang größte Ebola-Epidemie aus. Nach Angaben der WHO erkrankten im Verlauf der Epidemie fast 30.000 Menschen, die Zahl der Todesfälle wird auf über 10.000 geschätzt. Die Bundesrepublik Deutschland leistete in den betroffenen Ländern Humanitäre Hilfe, u.a. unter Beteiligung der Bundeswehr und des Deutschen Roten Kreuzes.

Aufbau und Nutzung so genannter Ebola Treatment Units erfolgten ad-hoc und berücksichtigten die in unterschiedlichen Stadien der Epidemie stark variierenden Anforderungen (z.B. hinsichtlich der Isolierung von Patienten) noch nicht ausreichend. Von besonderer Bedeutung ist darüber hinaus, die betroffenen Länder auch auf den Umgang mit zukünftigen Epidemien vorzubereiten.

Vor diesem Hintergrund nimmt iSPO im Juli und August 2015 teil an der Prüfung eines Neuvorhabens zum Aufbau von auf die Behandlung von Infektionskrankheiten spezialisierten Gesundheitsstationen in Liberia (beteiligte Mitarbeiter: Corinna Witte und Klaus-Peter Jacoby).

iSPO international:

Projektevaluierung des „Programms zur Förderung von Innovation, Lernen und Evidenz in HIV- und Gesundheitsvorhaben der deutschen Entwicklungspolitik“ (PROFILE)

Von Juni bis November 2015 ist iSPO an der Durchführung einer Projektevaluierung des Gesundheitssektorvorhabens PROFILE beteiligt. Mitgesellschafter Klaus-Peter Jacoby ist für die Teamleitung verantwortlich.

PROFILE ist ein überregionales Sektorprogramm der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Ziel des Vorhabens ist es, Entscheidungsträger und Durchführungsorganisationen der deutschen EZ im Gesundheits- und HIV-Bereich zu unterstützen und innovative und wirkungsorientierten Ansätze bereit zu stellen, von denen die Menschen in den Partnerländern direkt und umfassend profitieren.

Die Projektevaluierung von PROFILE bezieht sich auf den aktuellen, im Mai 2016 auslaufenden Förderzeitraum und ist verbunden mit der Prüfung eines daran anschließenden Folgevorhabens.

iSPO in Deutschland

Dreijähriges Modellprojekt im Auftrag des BMFSFS „Brebach versorgt sich selbst – gemeinsam Verantwortung tragen für ein Generationen und Kulturen übergreifendes Zukunftskonzept“ erfolgreich abgeschlossen:

Das Projekt setzt auf die Chance, durch das Schaffen von alten- und generationengerechten Arrangements im Stadtteil die besonderen Ressourcen zu aktivieren bzw. zu verstärken und im Stadtteil zu binden. iSPO hatte bei der Konzeptentwicklung mitgewirkt und war mit der fachwissenschaftlichen Begleitung beauftragt. Jetzt haben die Verantwortlichen des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH den BVSS-Abschlussbericht vorgelegt.

iSPO in Deutschland

Diakonie Saar und iSPO haben für Saarbrücken-Brebach den Zuschlag für ein neues Projekt erhalten: „Wir bleiben daheim – Wohnen im Verbund zuhause und mitten im Stadtteil“

Nachdem Ende 2014 in Saarbrücken Brebach das im Auftrag des BMFSFJ erfolgreich durchgeführte dreijährige Projekt „Brebach versorgt sich selbst – Gemeinsam Verantwortung tragen für ein Generationen und Kulturen übergreifendes Zukunftskonzept“ abgeschlossen wurde (das Vorhaben hat als Referenzprojekt des Programms bundesweit Beachtung gefunden), haben iSPO und das Diakonische Werk an der Saar jetzt den Zuschlag erhalten zu dem Projekt „Wir bleiben daheim – Wohnen im Verbund zuhause und mitten im Stadtteil“.

Das dreijährige Projekt ist eines von 50 bundesweit ausgewählten Vorhaben und das einzige im Saarland. Es ist Teil des vom GKV-Spitzenverband finanzierten Modellprogramms zur Weiterentwicklung neuer Wohnformen gemäß § 45f SGB XI. Ergänzend wird das Vorhaben aus Mitteln des Saarländischen Sozialministeriums und der Landeshauptstadt Saarbrücken finanziert.

iSPO in Deutschland

iSPO erstellt eine Expertise zur Distanzierungs- und Ausstiegsberatung aus dem Rechtsextremismus

Im Auftrag des Saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie übernimmt iSPO die Erstellung einer Expertise zum Thema Distanzierungs- und Ausstiegsberatung aus dem Rechtsextremismus.

Die Expertise soll das Ministerium bei der Bedarfseinschätzung und gegebenenfalls Planung konkreter Unterstützungsmaßnahmen bei Ausstiegs- und Distanzierungsprozessen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ unterstützen.