Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

Im Auftrag des Regionalverbands Saarbrücken: iSPO implementiert ein Monitoring- und Evaluationssystem für die Jugendberufsagentur Saarbrücken

2014 wurde im Regionalverband Saarbrücken die „Jugendberufsagentur Saarbrücken“ ins Leben gerufen. In dieser neuen Unterstützungs- und Beratungsstruktur wird unter 25-jährigen arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine integrierte Betreuung und Beratung „unter einem Dach“ angeboten.

Projektträger sind das Jobcenter im Regionalverband Saarbrücken, die Agentur für Arbeit, das Jugendamt des Regionalverbands (), das Zentrum für Bildung und Beruf Saar gGmbH und das Diakonische Werk an der Saar gGmbH.

Im Auftrag des Regionalverbands Saarbrücken wird iSPO 2015 ein wirkungsorientiertes Monitoring- und Evaluations-System für die Jugendberufsagentur implementieren. Zudem wird die Modellphase des Projekts (2014-2016) von iSPO evaluiert.

iSPO in Deutschland

Das von iSPO mitentwickelte und beratene Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ auf dem Demographie-Portal der Bundesregierung!

Das Projekt des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH und von iSPO, „Brebach versorgt sich selbst“ (gefördert vom BMFSFJ) ist erfolgreich abgeschlossen (vgl. unsere Meldung vom November 2014). Nun wurde es als Thema für das Demographie-Portal der Bundesregierung ausgewählt. Dort können Informationen eingesehen und auch Diskussionsbeiträge eingetragen werden.

iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf: Vortrag von Erik Schäffer (iSPO) und Susanne Betzholz (Landkreis Saarlouis) bei der Regionalkonferenz „Gesund aufwachsen für alle“ der LAGS e.V.

Am 11.2. findet in der Herrmann Neuberger Sportschule die Regionalkonferenz „Gesund aufwachsen für alle“ der Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saaland e.V. (LAGS) statt. Tagungsthema ist: „Präventionskette für Kinder und Jugendliche: ganz praktisch!“.

Im Rahmen der Veranstaltung hält der iSPO-Geschäftsführer Erik Schäffer gemeinsam mit Susanne Betzholz, zuständige Koordinatorin des Landkreises Saarlouis, einen Vortrag über das Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf. Im Mittelpunkt steht die Darstellung des Aktionsprogramms als Beispiel für eine gelingende Kooperation vieler professioneller Akteure im Sinne einer wirkungsorientierten Qualitätsgemeinschaft. Seit 2005 wird das Aktionsprogramm von iSPO wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

iSPO in Deutschland

„Startbahn 25“: Projekt des Jobcenter im Landkreis Saarlouis, des DWS Saar und der KEB Dillingen: iSPO entwickelt und implementiert ein Monitoring- und Evaluationsinstrument

2014 hat iSPO das Projekt „Startbahn 25“ evaluiert. Projektträger sind das Jobcenter im Landkreis Saarlouis, das Diakonische Werk an der Saar gGmbH und die Katholische Erwachsenenbildung Dillingen (KEB gGmbH). Nun wurde das iSPO-Institut mit der Entwicklung und Implementierung eines Monitoring- und Evaluationsinstruments zur kontinuierlichen Wirkungsbeobachtung und wirkungsorientierten Steuerung des Projekts beauftragt.

iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf: Fortsetzung der Wissenschaftlichen Begleitung in 2015

Der Landkreis Saarlouis hat das iSPO-Institut beauftragt, das Aktionsprogramm „Jugendhilfe – Schule – Beruf“  auch in 2015 – in erweitertem Umfang – wissenschaftlich zu begleiten und zu evaluieren. Leitziel des Programms ist die Verbesserung der schulischen und beruflichen Chancen von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Insgesamt 16 „Module“ (Einzelprojekte) von 8 verschiedenen Trägern arbeiten unter dem Dach des Aktionsprogramms mit jeweils spezifischer Aufgabenstellung am Erreichen dieses Leitziels.

Im Mittelpunkt des Auftrags steht die Messung und Bewertung der Effektivität und Effizienz des Programms. Hierzu wurde 2008 ein passgenaues Zielsystem und Monitoring-Instrument zum qualitativen Wirkungscontrolling aufgebaut und implementiert. Im Dezember 2014 wurde der „Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2013 / 2014“ veröffentlicht.

iSPO in Deutschland

Wissenschaftliche Begleitung des Landesprogramms „Schoolworker“ auch in 2015

Das iSPO-Institut ist auch 2015 mit der Wissenschaftlichen Begleitung des Landesprogramms Schoolworker beauftragt (Auftraggeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie).

Seit 2003 wird der saarlandspezifische Ansatz von Schulsozialarbeit („Schoolworking“) vom iSPO-Institut wissenschaftlich begleitet und evaluiert. 2012 wurde mit der Entwicklung eines wirkungsorientierten Monitoring- und Evaluationsinstruments begonnen. Seit 2013 ist es in allen Landkreisen des Saarlandes und im Regionalverband Saarbrücken umgesetzt und dient der kontinuierlichen wirkungsorientierten Steuerung der Programmumsetzung im Land und in den Landkreisen sowie dem Regionalverband Saarbrücken.

Die Pflege und Weiterentwicklung dieser Steuerungssystematik sowie die Beobachtung der strukturellen und konzeptionellen Weiterentwicklung des Programms sind auch in 2015 Schwerpunkte des Auftrags.

iSPO in Deutschland

Landesprogramm Schoolworker: Der Jahresbericht 2013 der Wissenschaftlichen Begleitung steht ab sofort zum Download bereit.

Sie können den Jahresbericht 2013 der Wissenschaftlichen Begleitung des Schoolworker-Programms hier herunterladen. Wie seit zwei Jahren Standard erfolgt die Darstellung und Bewertung des Programms auf der methodischen Grundlage des seit 2011 etablierten Instruments der „Wirkungsorientierten Steuerung“ mit landkreisspezifischen Zielvereinbarungen und belegbaren Quoten für die Zielerreichung.

iSPO in Deutschland

iSPO als Mitakteur bei der 10jahres-Feier der Qualitätsgemeinschaft Häusliche Kinderkrankenpflege Niedersachsen e. V.

Bei der Jubiläumsfeier in Hannover (6. Dezember 2014) hat der iSPO-Gründer und ehemalige Geschäftsführer Werner Göpfert-Divivier als inhaltlich Mitverantwortlicher für den Erfolg der Qualitätsgemeinschaft neben dem Vizepräsident des Niedersächsischen Landtages Karl-Heinz Klare (MdL) ein „qualifiziertes Grußwort“ gesprochen. iSPO wird auch in den nächsten Jahren die Qualitätsgemeinschaft fachlich begleiten.

iSPO international

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sucht eine/n Expertin/Experten (w/m) mit Schwerpunkt Monitoring und Evaluierung

Unser Auftraggeber GIZ hat uns gebeten auf ein aktuelles Stellenagebot aufmerksam zu machen. Gesucht wird ein/e Expertin/Experte mit Schwerpunkt Monitoring und Evaluierung, die/der das equadorianische „nationale Planungsministerium und weitere nationale und regionale Partnerinstanzen bei der Weiterentwicklung und Umsetzung von Monitoring und Evaluierungsprozessen öffentlicher Politiken und des nationalen Entwicklungsplans“ berät. Weitere Informationen finden Sie hier unter der JOB-ID: 19876.

iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf – im Landkreis Saarlouis: Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2013/2014 steht ab sofort zum Download zur Verfügung

Der Wirkungsbericht liefert einen differenzierten Einblick in die erzielten Wirkungen der 16 Module an den Nahtstellen „Jugendhilfe – Schule – Beruf“. Darüber hinaus vermittelt er praxisnahe Erkenntnisse über aktuelle Bedarfsentwicklungen und -veränderungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Landkreis Saarlouis. Sie können den Bericht hier herunterladen

iSPO in Deutschland

„Brebach versorgt sich selbst …“: Leuchtturm im Programm „Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen“ des BMFSFJ (Projektgeschäftsstelle BaS), präsentiert bei der Abschlussveranstaltung des Programms Anfang November 2014 in Berlin

Die Laufzeit des gemeinsam vom Diakonischen Werk an der Saar gGmbH und iSPO konzipierten und in Brebach erfolgreich umgesetzten Projektes neigt sich dem Ende zu. In Berlin werden Anfang November die Ergebnisse präsentiert. Das bundesweit beachtete Brebacher Projekt wird als „Leuchtturm“ vorgestellt; das umfangreiche Gesamt-Setting in Brebach und Insbesondere der Modellteil „Stadtteilhelfer/-innen/Alltagshilfen“ werden der Fachöffentlichkeit präsentiert. (iSPO-Verantwortlicher: Werner Göpfert-Divivier)

iSPO in Deutschland

Das iSPO- Institut berät die Landeshauptstadt Saarbrücken bei der Weiterentwicklung eines indikatorengestützten Monitorings der Saarbrücker Stadtteile und Distrikte

Die Landeshauptstadt Saarbrücken hat in den vergangenen Jahren stadtteil- und distriktbezogene Indikatoren zur kleinräumigen Beobachtung der Entwicklung der Saarbrücker Stadtteile und Distrikte entwickelt. Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken hat das iSPO-Institut jetzt mit der Beratung bei der Weiterentwicklung des indikatorengestützten Stadtteilmonitorings beauftragt. Ziel des Beratungsauftrags ist die Optimierung der Nutz- und Verwertbarkeit der Indikatoren durch Steuerungsverantwortliche und Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung der Landeshauptstadt. Auch für interessierte Bürger/-innen und für in den Stadtteilen tätige soziale Institutionen sollen die Informationen in einer leicht nutzbaren und verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden.

iSPO in Deutschland

iSPO berät weiterhin die Qualitätsgemeinschaft Häusliche Kinderkrankenpflege Niedersachsen e.V.

Seit neun Jahren berät iSPO die Qualitätsgemeinschaft Häusliche Kinderkrankenpflege Niedersachsen e. V. bei ihrer Weiterentwicklung und vor allem hinsichtlich der Umsetzung des von iSPO gemeinsam mit den Praxisakteuren entwickelten Qualitätsmanagementsystems. Nach einem Klausur-Workshop mit den Internen Auditorinnen/Auditoren im Februar zum Nachjustieren der Qualitätskriterien im Februar 2014 fanden jetzt im Oktober ein Workshop mit dem Vorstand (Ebene der Inhaber/-innen der Dienste) zur Beschlussfassung der Neuerungen sowie ein Schulungsworkshop mit den Internen Auditorinnen/Auditoren statt. (iSPO-Verantwortlicher: Werner Göpfert-Divivier)

iSPO in Deutschland

Fachtag der Leitungen der „zentren plus“ des „Düsseldorfer Modells“ zum Thema STADTBEZIRKSKONFERENZEN: iSPO involviert

Das Düsseldorfer Modell des Umbaus der offenen Altenarbeit hin zur integrierten sozialraumorientierten und wirkungsgesteuerten offenen Altenhilfe wurde von iSPO in den zurück liegenden Jahren während der fünfjährigen Modell- und Implementierungsphase und dann im Regelbetrieb fachlich begleitet und moderiert. Einen Fachtag für die Leitungen der so genannten „zentren plus“ (Siehe auch: Düsseldorf – gemeinsam aktiv für das Alter) moderiert iSPO einmal jährlich. Der diesjährige Fachtag beschäftigt sich mit der Funktion, den Wirkungen und den Zukunftsperspektiven der Stadtbezirkskonferenzen als einem konstitutiven Bestandteil des Düsseldorfer Modells. (iSPO-Verantwortlicher: Werner Göpfert-Divivier)

iSPO in Deutschland

„Glück im Sozialraum“: Vortrag des iSPO-Geschäftsführers bei der EREV-Bundesfachtagung im Mai 2015

Vom 19. bis 21. Mai 2015 findet in Potsdam die Bundesfachtagung des Evangelischen Erziehungsverbands EREV (Bundesverband evangelischer Einrichtungen und Dienste e.V.) statt. Tagungsthema ist: „Glück gehabt?! Aufwachsen mit der Kinder- und Jugendhilfe“.

Der iSPO-Geschäftsführer Erik Schäffer wird im Rahmen der Tagung am 20. Mai (jeweils um 14. 00 Uhr und um 16.00 Uhr) einen Arbeitskreis mit dem Titel „Glück im Sozialraum? – Das Modellprojekt SOJUS (Sozialraumorientierte Jugendhilfe im Regionalverband Saarbrücken)“ gestalten. Das Projekt wurde vom iSPO-Institut in den Jahren 2011 – 2013 wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Insbesondere die Erfolgsfaktoren und Gelingensbedingungen werden zur Diskussion gestellt.

iSPO in Deutschland

Vortrag der iSPO-Gesellschafter auf der 17. Jahrestagung der DeGEval

Vom 10. bis 12. September 2014 findet an der PH Zürich die 17. Jahrestagung der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation e.V.  statt. Die iSPO-Gesellschafter Klaus-Peter Jacoby und Erik Schäffer werden am 10. September (15.30 bis 17.00 Uhr) im Rahmen des „Methodenatelier III“ einen Vortrag zum Thema: „Evaluation im Spannungsfeld der Professionen: die Evaluierenden – die Evaluierten – die Auftraggeber“ halten. Anhand zweier Praxisbeispiele aus internationalen und nationalen Vorhaben wird im Rahmen des Vortrags herausgearbeitet, welche professionellen Voraussetzungen bei den Akteuren einer Evaluation, d.h. Evaluierenden, Evaluierten und Auftraggebern, vorliegen (bzw. geschaffen werden) müssen, damit die Evaluation selbst wirksam und nachhaltig ist.