Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

Das iSPO- Institut berät die Landeshauptstadt Saarbrücken bei der Weiterentwicklung eines indikatorengestützten Monitorings der Saarbrücker Stadtteile und Distrikte

Die Landeshauptstadt Saarbrücken hat in den vergangenen Jahren stadtteil- und distriktbezogene Indikatoren zur kleinräumigen Beobachtung der Entwicklung der Saarbrücker Stadtteile und Distrikte entwickelt. Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken hat das iSPO-Institut jetzt mit der Beratung bei der Weiterentwicklung des indikatorengestützten Stadtteilmonitorings beauftragt. Ziel des Beratungsauftrags ist die Optimierung der Nutz- und Verwertbarkeit der Indikatoren durch Steuerungsverantwortliche und Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung der Landeshauptstadt. Auch für interessierte Bürger/-innen und für in den Stadtteilen tätige soziale Institutionen sollen die Informationen in einer leicht nutzbaren und verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden.

iSPO in Deutschland

iSPO berät weiterhin die Qualitätsgemeinschaft Häusliche Kinderkrankenpflege Niedersachsen e.V.

Seit neun Jahren berät iSPO die Qualitätsgemeinschaft Häusliche Kinderkrankenpflege Niedersachsen e. V. bei ihrer Weiterentwicklung und vor allem hinsichtlich der Umsetzung des von iSPO gemeinsam mit den Praxisakteuren entwickelten Qualitätsmanagementsystems. Nach einem Klausur-Workshop mit den Internen Auditorinnen/Auditoren im Februar zum Nachjustieren der Qualitätskriterien im Februar 2014 fanden jetzt im Oktober ein Workshop mit dem Vorstand (Ebene der Inhaber/-innen der Dienste) zur Beschlussfassung der Neuerungen sowie ein Schulungsworkshop mit den Internen Auditorinnen/Auditoren statt. (iSPO-Verantwortlicher: Werner Göpfert-Divivier)

iSPO in Deutschland

Fachtag der Leitungen der „zentren plus“ des „Düsseldorfer Modells“ zum Thema STADTBEZIRKSKONFERENZEN: iSPO involviert

Das Düsseldorfer Modell des Umbaus der offenen Altenarbeit hin zur integrierten sozialraumorientierten und wirkungsgesteuerten offenen Altenhilfe wurde von iSPO in den zurück liegenden Jahren während der fünfjährigen Modell- und Implementierungsphase und dann im Regelbetrieb fachlich begleitet und moderiert. Einen Fachtag für die Leitungen der so genannten „zentren plus“ (Siehe auch: Düsseldorf – gemeinsam aktiv für das Alter) moderiert iSPO einmal jährlich. Der diesjährige Fachtag beschäftigt sich mit der Funktion, den Wirkungen und den Zukunftsperspektiven der Stadtbezirkskonferenzen als einem konstitutiven Bestandteil des Düsseldorfer Modells. (iSPO-Verantwortlicher: Werner Göpfert-Divivier)

iSPO in Deutschland

„Glück im Sozialraum“: Vortrag des iSPO-Geschäftsführers bei der EREV-Bundesfachtagung im Mai 2015

Vom 19. bis 21. Mai 2015 findet in Potsdam die Bundesfachtagung des Evangelischen Erziehungsverbands EREV (Bundesverband evangelischer Einrichtungen und Dienste e.V.) statt. Tagungsthema ist: „Glück gehabt?! Aufwachsen mit der Kinder- und Jugendhilfe“.

Der iSPO-Geschäftsführer Erik Schäffer wird im Rahmen der Tagung am 20. Mai (jeweils um 14. 00 Uhr und um 16.00 Uhr) einen Arbeitskreis mit dem Titel „Glück im Sozialraum? – Das Modellprojekt SOJUS (Sozialraumorientierte Jugendhilfe im Regionalverband Saarbrücken)“ gestalten. Das Projekt wurde vom iSPO-Institut in den Jahren 2011 – 2013 wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Insbesondere die Erfolgsfaktoren und Gelingensbedingungen werden zur Diskussion gestellt.

iSPO in Deutschland

Vortrag der iSPO-Gesellschafter auf der 17. Jahrestagung der DeGEval

Vom 10. bis 12. September 2014 findet an der PH Zürich die 17. Jahrestagung der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation e.V.  statt. Die iSPO-Gesellschafter Klaus-Peter Jacoby und Erik Schäffer werden am 10. September (15.30 bis 17.00 Uhr) im Rahmen des „Methodenatelier III“ einen Vortrag zum Thema: „Evaluation im Spannungsfeld der Professionen: die Evaluierenden – die Evaluierten – die Auftraggeber“ halten. Anhand zweier Praxisbeispiele aus internationalen und nationalen Vorhaben wird im Rahmen des Vortrags herausgearbeitet, welche professionellen Voraussetzungen bei den Akteuren einer Evaluation, d.h. Evaluierenden, Evaluierten und Auftraggebern, vorliegen (bzw. geschaffen werden) müssen, damit die Evaluation selbst wirksam und nachhaltig ist.

iSPO in Deutschland

iSPO-Projektpräsentation des „Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf“ auf dem 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag

Der 15. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag 2014 findet vom 3. bis 5. Juni in Berlin statt. Das Motto: „Kinder- und Jugendhilfe. Viel wert. Gerecht. Wirkungsvoll.“ Das iSPO-Institut und der Landkreis Saarlouis stellen im Rahmen der Fachmesse und des Fachkongresses das „Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule -Beruf“ vor. Die Projektpräsentation im Rahmen des Fachkongresses findet am 4.6., von 16.30 – 17.30 Uhr statt. Hier können Sie die Präsentation herunterladen.

iSPO in Deutschland

iSPO und die CEval GmbH beraten Engagement Global

Das iSPO- Institut und das Centrum für Evaluation (CEval GmbH) haben als Bietergemeinschaft den Zuschlag zur Beratung der engagement global gGmbH zur Konzeption und Implementierung eines wirkungsorientierten Monitoring und Evaluations-Systems erhalten. „Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen“ ist eine Servicestelle in Trägerschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Seit 2012 ist sie zentrale Anlaufstelle für das entwicklungspolitische Engagements von Interessierte Bürgerinnen und Bürgern, Vereine und Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und Kommunen, Lehrer/- und Schüler/-innen.

iSPO

Veröffentlichung „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – Wissenschaftliche Herausforderungen und Perspektiven“ erschienen.

Im Verlag Springer/VS ist soeben der Sammelband „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – Wissenschaftliche Herausforderungen und Perspektiven“ erschienen, hrsg. von Prof. Helmut Willems, Université du Luxembourg. Erik Schäffer hat zu der Veröffentlichung einen Beitrag beigesteuert. Der Titel: „Themenzentrierte und wirkungsorientierte Jugendberichterstattung: Das Beispiel des 3. Kinder- und Jugendberichtes des Saarlandes“ (S.61-77).

iSPO in Deutschland

Aktuelles zu: Das Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ im Internet auf der Website der Seniorenbüros

Der Internetauftritt des von iSPO fachlich begleiteten und evaluierten Projekts „Brebach versorgt sich selbst“– ein generationenübergreifendes, interkulturelles Quartiersnetzwerk – wurde aktualisiert. Auf der Internetseite der Geschäftsstelle Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen sind unter anderem die Jahresberichte, Projektmaterialien und Fotografien aus dem Projekt zu finden.

iSPO in Deutschland

Sozialraumanalyse Bad Kreuznach Südwest: Der Abschlussbericht steht zum Download zur Verfügung.

Im Auftrag der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, einem der großen Träger der Altenhilfe in Rheinland-Pfalz, hat das iSPO-Institut eine Sozialraumanalyse für das Stadtgebiet Südwest in Bad Kreuznach durchgeführt. Sie ist die Grundlage für die geplante Implementierung eines allgemeinen Quartiersentwicklungskonzepts. Im Fokus steht, auf der Grundlage der Bedürfnisse, Bedarfe und der besonderen Ressourcen der Bewohnerschaft des Stadtgebietes die soziale Unterstützung und Pflege alternder Menschen im gewohnten Umfeld sicherzustellen. Der Abschlussbericht zur Sozialraumanalyse steht hier zum Download bereit.

iSPO in Deutschland

Neuer Auftrag: Im Auftrag des Landkreises Saarlouis wird das iSPO-Institut das neue Projekt des Jobcenters Saarlouis „Startbahn 25“ evaluieren

„Startbahn 25“ ist ein gemeinsames Projekt des Jobcenters des Landkreises Saarlouis, des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH und der KEB gGmbH. Das Projekt bietet allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die beim Jobcenter gemeldet sind, vielfältige Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten „unter einem Dach“. Sowohl die Fallmanager/-innen des Jobcenters, persönliche Coaches als auch Trainer/-innen, Anleiter/-innen und Berater/-innen stehen den Jugendlichen vor Ort zur Verfügung, um die für die individuellen Bedarfsprofile passende Unterstützung anzubieten. Das iSPO-Institut wurde mit der Evaluation der ersten, einjährigen Erprobungsphase beauftragt. Auftragsbeginn ist der Januar 2014

iSPO in Deutschland

iSPO befragt Jugendliche im Landkreis Saarlouis nach rechtsaffinen Einstellungen

Das Jugendamt des Landkreises Saarlouis hat das iSPO-Institut mit einer Befragung zu rechtsaffinen politischen Einstellungen bei Jugendlichen im Landkreis beauftragt. Die Durchführung der Befragung erfolgt in Kooperation mit dem Team der Schoolworker/-innen an weiterführenden Schulen sowie dem Projekt „Straßensozialarbeit – Streetwork“. Befragt werden Jugendliche „auf der Straße“, in den Klassen des Dualen Berufsgrundschuljahres (BGJ) an den berufsbildenden Schulen sowie an den Abschlussklassen einer Gemeinschaftsschule (vormals Erweiterte Realschule) des Landkreises.

iSPO international

Teamleitung für die externe Evaluation des peruanischen Wassersektors im Auftrag der GIZ: iSPO-Mitarbeiter Klaus-Peter Jacoby

Seit über 10 Jahren unterstützt die GIZ den peruanischen Wassersektor bei der Verbesserung des rechtlichen und institutionellen Rahmens, der Organisationsentwicklung ausgewählter Wasserversorgungs-Unternehmen sowie beim Aufbau und der Institutionalisierung von Aus- und Fortbildungsangeboten für die im Sektor tätigen Fachkräfte. Das laufende Vorhaben „Trinkwasser- und Sanitärprogramm PROAGUA“ wird voraussichtlich Ende 2014 auslaufen. Die GIZ lässt deshalb die Ergebnisse und Wirkungen der langjährigen Zusammenarbeit extern evaluieren. Die Teamleitung hierfür liegt bei iSPO-Mitarbeiter Klaus-Peter Jacoby (Zeitraum: Dezember 2013 und Januar 2014).

iSPO international

iSPO-Zusammenarbeit mit dem Centrum für Evaluation (CEval) bei der Evaluierung dreier Vorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zum Management natürlicher Ressourcen in Zentralamerika

Jedes Jahr lässt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in einem ausgewählten Sektor unabhängige Evaluierungen ihrer Entwicklungsvorhaben durchführen. Der Evaluierungszyklus 2013/14 konzentriert sich auf den Schwerpunkt Ländliche Entwicklung. Die Evaluierung von drei Vorhaben zum Schutz und Management natürlicher Ressourcen in Zentralamerika wurde an das Centrum für Evaluation (CEval, Saarbrücken) vergeben, das mit iSPO bei der Umsetzung zusammenarbeitet. iSPO-Mitarbeiter Klaus-Peter Jacoby ist leitet das Evaluierungsteam (Zeitraum: November 2013 bis voraussichtlich März/April 2014). iSPO für die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) in Peru tätig: Schluss-Evaluierung des Trinkwasser- und Sanitärprogramms PROAGUA

iSPO in Deutschland

Landesprogramm Schoolworker: Der Jahresbericht 2012 der Wissenschaftlichen Begleitung ist veröffentlicht.

Der Jahresbericht 2012 der Wissenschaftlichen Begleitung des Schoolworker-Programms liegt vor. Die landkreisbezogenen Teile des Berichts basieren zum ersten Mal auf dem 2011 entwickelten Instrument der „Wirkungsorientierten Steuerung“ mit Zielvereinbarungen und belegbaren Quoten für die Zielerreichung. Der Bericht steht als PDF-Datei zur Verfügung.

iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf – im Landkreis Saarlouis: Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2012/2013 veröffentlicht!

Erik Schäffer. Christoph Grün, Melanie Schnabel-Bitterlich und Anna Gädicke sind die Autoren des Wirkungsberichts 2012/2013 zum „Aktionsprogramm Saarlouis“. Der Bericht liefert einen differenzierten Einblick in die von 14 Modulen an den Nahtstellen „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ erzielten Wirkungen. Darüber hinaus vermittelt er praxisnahe Erkenntnisse über aktuelle Bedarfsentwicklungen und – veränderungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Landkreis Saarlouis. Der Bericht 2012/2013 steht jetzt als Download  zur Verfügung.

iSPO in Deutschland

Abschlussbericht der iSPO-Evaluation des Projekts „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ steht zum Download zur Verfügung.

Im Juni wurden die Ergebnisse der Evaluation des Pilotprojekts „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ im Jugendhilfeausschuss des Regionalverbandes Saarbrücken vorgestellt. Auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse beschloss die Regionalverbandsversammlung anschließend, das Modellprojekt in eine Regelstruktur zu überführen und sukzessive auf weitere Stadtgebiete des Regionalverbands auszuweiten. Der schriftliche Abschlussbericht der Evaluation ist nun veröffentlicht und steht zum Download bereit.

iSPO in Deutschland

iSPO-Gründer und Geschäftsführer im Ruhestand

Werner Göpfert-Divivier, Gründer und rd. 23 Jahre geschäftsführender Gesellschafter des iSPO-Instituts, scheidet zum 1. November altersbedingt aus dieser Funktion bei iSPO aus. Erik Schäffer ist ab diesem Zeitpunkt alleiniger Geschäftsführender Gesellschafter.

iSPO in Deutschland

15. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag im Juni 2014: Erik Schäffer und Verantwortliche des Landkreises Saarlouis präsentieren das „Aktionsprogramm Jugendhilfe-Schule-Beruf“

Im Juni 2014 findet in Berlin der 15. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag statt. Erik Schäffer wird im Rahmen des Fachkongresses gemeinsam mit Programmverantwortlichen des Landkreises Saarlouis eine Projektpräsentation zum „Aktionsprogramm Jugendhilfe-Schule-Beruf“ des Landkreises vorstellen. Das Aktionsprogramm wird zudem auch auf der Fachmesse mit einem Messestand vertreten sein´.

iSPO in Deutschland

Veröffentlichung „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – Herausforderungen und Perspektiven“, Prof. Helmut Willems, Université du Luxembourg (Hrsg.) noch vor Weihnachten!

Mit einem Beitrag von Erik Schäffer („Themenzentrierte und wirkungsorientierte Jugendberichterstattung: Das Beispiel des 3. Kinder- und Jugendberichtes des Saarlandes“) wird voraussichtlich noch vor Weihnachten im Springer-Verlag das Fachbuch „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – Herausforderungen und Perspektiven“ von Prof. Helmut Willems, Université du Luxembourg, erscheinen.