Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

iSPO-Tagungen in Meißen: Schluss nach 21 Jahren

Mehr als zwei Jahrzehnte war die zweitägige iSPO-Tagung in Meißen/Sachsen fast so etwas wie ein Geheim-Tipp für Führungskräfte von Pflegediensten – niveauvoll in der Ausrichtung, überschaubar in der Größe. Jetzt hat sich iSPO dafür entschieden, die Meißen-Tagungen nicht mehr anzubieten.

Hintergrund für die Entscheidung ist der für Dezember 2013 anvisierter Wechsel von iSPO-Geschäftsführer Werner Göpfert-Divivier in den Ruhestand. Er hat die Meißen-Tagung nicht nur aufgebaut und geleitet, sondern geprägt und damit unverwechselbar gemacht.

Mit den neuen iSPO-Inhabern Erik Schäffer und Klaus-Peter Jacoby treten andere Geschäftsfelder in den Vordergrund. Die Ausrichtung von iSPO ändert sich: Der Schwerpunkt des renommierten sozialwissenschaftlichen Instituts mit Sitz in Saarbrücken liegt zukünftig noch stärker auf Beratung, Evaluation und wirkungsorientierte Steuerung von Programmen und Projekten – in Deutschland, aber auch international. Inhaltlich verschieben sich die Themen in Richtung Jugendhilfe und Schule, intergenerative Sozialraumkonzepte, generationen- und lebenslagenübergreifende Vorhaben der sozialen Arbeit.

Weitere Informationen und einen Rückblick auf die Meißen-Tagungen entnehmen Sie bitte der PDF iSPO-Tagungen in Meißen: Schluss nach 21 Jahren.

iSPO in Deutschland

Fachtagung des Aktionsprogramms Jugendhilfe – Schule – Beruf – „Was bedeutet Erziehung / Bildung heute?“: Prof. Dr. Klaus Hurrelmann und Erik Schäffer waren die Referenten

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann referierte am 4.6.2013 im Rahmen der Fachtagung des Landkreises Saarlouis „Was bedeutet Erziehung / Bildung heute?“ vor mehr als 200 Gästen zu dem Thema „Was bedeutet Erziehung / Bildung heute?! – Ergebnisse neuer wissenschaftlicher Studien“. Erik Schäffer berichtete über die „Entwicklung, Wirkung und Perspektiven des Aktionsprogramms Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis aus wissenschaftlicher Sicht“.

Ein Beitrag des Saarländischen Rundfunks zur Fachtagung kann in der SR-Mediathek  abgerufen werden.(der Beitrag beginnt bei Min 4:55).

iSPO in Deutschland

Das Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ im Internet auf der Website der Seniorenbüros

Das von iSPO fachlich begleitete und evaluierte Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ – ein generationenübergreifendes, interkulturelles Quartiersnetzwerk – hat jetzt seinen ersten Jahresbericht (2. Hälfte 2012) veröffentlicht. Auf der Internetseite der Geschäftsstelle Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen sind die wesentlichen Teile des Berichts nachzulesen.

iSPO in Deutschland

„Freiraum für Prävention – ein Jugendhilfeprojekt zur Vorbeugung gegen Kinderarmut“: Jahresbericht 2012 vorgelegt

Der Sachstandsbericht 2012 steht jetzt Interessierten zum Download zur Verfügung. Unsere Auftraggeber für die fachliche Begleitung des Projekts „Freiraum für Prävention“ (der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V., das Diakonische Werk an der Saar gGmbH und die Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH) haben gemeinsam mit iSPO den Bericht verfasst. Wie auch in den vergangenen Jahren gibt der Bericht einen guten Überblick über die laufende Arbeit in dem innovativen Projekt.

iSPO in Deutschland

Jahresbericht 2012 zum Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ und die Handreichung „Unterstützungs- und Pflegetagebuch“ fertig

Im Rahmen des Projektes „Brebach versorgt sich selbst“ (vgl. unter Projekte) liegt jetzt der Jahresbericht 2012 (Projektbeginn war Mitte 2012) vor. Zudem ist das so genannte „Unterstützungs- und Pflegetagebuch“ (deutsch und türkisch) fertig. Alle Unterlagen stehen Interessierten als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung:

iSPO in Deutschland

iSPO präsentiert seine neue Imagebroschüre

Die Imagebroschüre des iSPO-Instituts wurde überarbeitet und neu aufgelegt. Sie steht jetzt der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung und kann hier herunter geladen werden.

iSPO in Deutschland

Die Ellenruth von Gemmingen Stiftung (EvG) als Stifterin der gleichnamigen geriatrischen Klinik in den SHG-Kliniken Saarbrücken-Sonnenberg 1809 hat iSPO damit beauftragt, die Wirkungen der besonderen, auf Methoden der Naturheilkunde basierenden Behandlung zu evaluieren

In 2013 wird iSPO im Rahmen einer vergleichenden Studie die Wirkungen der besonderen, auf Methoden der Naturheilkunde basierenden Behandlung geriatrischer Patientinnen und Patienten der Ellenruth von Gemmingen Klinik (EvG) evaluieren.

SHG-Kliniken Saarbrücken-Sonnenberg

iSPO in Deutschland

In der Januarausgabe von Häusliche Pflege finden Sie einen Beitrag über die 21. iSPO-Jahrestagung 2012 in Meißen (Tagungstermin 2013: 20. – 22.11.2013!)

„Pflegedienste in der Gestalterrolle“ heißt der Titel des Fachbeitrags von Darren Klingbeil, dem Leitenden Redakteur von Häusliche Pflege. In einer gut gelungenen Zusammenfassung berichtet er von der Tagung und erwähnt insbesondere die Beiträge von Holger Stolarz, Andreas Heiber und Werner Göpfert-Divivier. Mit Einverständnis des Verlags kann der Beitrag als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

Häusliche Pflege

iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf – im Landkreis Saarlouis: Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2011/2012 veröffentlicht!

Erik Schäffer und Christoph Grün sind die Autoren des Wirkungsberichts 2011/2012 zum „Aktionsprogramm Saarlouis“. Der Bericht liefert einen differenzierten Einblick in die Ergebnisse der Arbeit in 14 Modulen an den Nahtstellen „Jugendhilfe – Schule – Beruf“. Er zeigt, wie notwendig und effizient die Hand-in-Hand-Arbeit der Freien Träger, der Schulen und der Jugendhilfe im Landkreis Saarlouis arbeiten. Das „Aktionsprogramm Saarlouis“, wie das Vorhaben in der alltagsprachlichen Kurzform oft genannt wird, hat sich zur weit über den Landkreis hinaus beachteten Marke entwickelt. Die Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation durch iSPO sind ein konstitutiver Bestandteil des Programms. Der Bericht 2011/2012 steht jetzt als Download zur Verfügung.

iSPO in Deutschland

Abschlussbericht der iSPO-Evaluation der „Aktion Autofasten der Kirchen im Südwesten Deutschlands und in Luxemburg“ veröffentlicht!

„Autofasten – Eine Aktion der Kirchen im Südwesten Deutschlands und in Luxemburg“: iSPO hatte den Auftrag, die in 2013 zum fünfzehnten Mal sehr erfolgreich durchgeführte Aktion zu evaluieren. Jetzt wurde die Studie im Rahmen eines Pressegesprächs in Trier vorgestellt. Sie ist damit veröffentlicht und steht jetzt als Download zur Verfügung.

iSPO in Deutschland

Lebenshilfe Lörrach: Zusammenarbeit mit iSPO seit 10 Jahren und auch in 2012

Ende Oktober fand der 2. Leitungsworkshop in 2012 unter Federführung von Werner Göpfert-Divivier statt. Die Verantwortlichen blicken inzwischen auf 10 Jahre Zusammenarbeit zurück. Weiterentwicklung zu einem Marktführer in der Region, Organisations- und Personalentwicklung, Qualitätsmanagement, das sind Themen, mit denen sich die Managementverantwortlichen regelmäßig unter Beratung und Moderation von iSPO beschäftigen.

iSPO in Deutschland

21. iSPO-Jahrestagung 2012 in Meißen ein großer Erfolg. Termin für 2013 vormerken: 20. – 22.11.2013!

Die 21. iSPO-Jahrestagung für Leitungsverantwortliche in Pflegediensten hat traditionsgemäß vom 21. – 23. 11. In Meißen/Sachsen stattgefunden. Knapp 60 Teilnehmende und Referentinnen/Referenten haben sich zwei Tage lang mit Fragen der Zukunftssicherung der Pflegedienste („Leuchttürme im Sozialraum“) und mit den Auswirkungen des Pflegeneuausrichtungsgesetzes beschäftigt. In der kommenden Ausgabe der HÄUSLICHEN PFLEGE wird über die Tagung berichtet. Unter Veranstaltungen können Sie die Präsentationen und eine Fotogalerie sowie die Auswertung der Tagungsevaluation einsehen. Die Tagung findet in 2013 vom 20. – 22. November, wie immer in Meißen statt. Tagungsmotto und Referentenliste werden rechtzeitig veröffentlicht.

iSPO in Deutschland

iSPO-Jahresbericht 2011 der Wissenschaftlichen Begleitung des Saarländischen Programms „Schoolworking“ veröffentlicht!

Der Jahresbericht 2011 der Wissenschaftlichen Begleitung des Schoolworker-Programms liegt vor. Zum ersten Mal gibt es neben einer landesweiten auch eine landkreisbezogene Berichterstattung. Schwerpunkt ist die Analyse der spezifischen Umsetzungsvarianten von Schoolworking in den Landkreisen und im Regionalverband Saarbrücken sowie die Implementierung einer „Wirkungsorientierten Steuerung“. Der Bericht steht als PDF-Datei  zur Verfügung.

iSPO in Deutschland

Publikation „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – wissenschaftliche Herausforderungen und Perspektiven“ in Vorbereitung; u.a. mit einem Beitrag von Erik Schäffer: „Der 3. Kinder- und Jugendbericht des Saarlandes: Beispiel einer themenzentrierten und wirkungsorientierten Jugendberichterstattung“

Die Publikation „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – wissenschaftliche Herausforderungen und Perspektiven“ wird im Herbst dieses Jahres erscheinen. Sie wird herausgegeben von Prof. Helmut Willems, Professor for General Sociology and Youth Sociology, Université du Luxembourg.

iSPO in Deutschland

Der Paritätische Thüringen: Fachtag in Erfurt zum Thema „Aktives Altern in der Kommune – Bedarfe und Gestaltungsmöglichkeiten“: Grundsatzreferat von iSPO

Im Rahmen des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen fand am 24.10.12 in Erfurt ein Fachtag statt. Neben Michael Panse, Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen in Thüringen (Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit) und Dr. Peter Zeman vom DZA, Berlin, referierte Werner Göpfert-Divivier, iSPO Saarbrücken, zum Thema „Babyboomer-, Rolling-Stones-Generation, Best Ager, Altersverarmte: Ältere mischen sich ein – in den Wohnquartieren und Sozialräumen“.

iSPO in Deutschland

Sonderausgabe 2012 des „Wolkenkratzer“ zu den Ergebnissen des iSPO-Forschungsprojektes „Mit 66 Jahren auf der Folsterhöhe“ veröffentlicht

Der Ergebnisbericht des iSPO-Instituts zum Forschungsprojekt im Saarbrücker Wohnquartier „Folsterhöhe“ (im Auftrag des Caritasverbandes für Saarbrücken und Umgebung e.V., gefördert vom Saarländischen Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz im Rahmen des Wettbewerbs „Ideen für Generationen“) liegt seit einigen Monaten vor. Jetzt hat das Gemeinwesenprojekt die Ergebnisse bewohnerfreundlich im Rahmen einer Sonderausgabe der Zeitung für die Folsterhöhe („Wolkenkratzer“) aufbereitet. Zum PDF-Download

iSPO in Deutschland

„Pflege 2025 – (M)eine Vision“: Referat von Werner Göpfert-Divivier anlässlich des Niederreihnischen Pflegekongresses in Neuss

Mehr als 900 Verantwortliche aus der Pflegebranche treffen sich vom 13. bis 14.9. 2012 in Neuss unter dem Motto „Die Welt der Pflege zu Gast in Neuss“. Unter den mehr als 50 Referaten und Workshops ist der Vortrag unseres Geschäftsführers Werner Göpfert-Divivier „Zukunftsvision 2025“. Weitere Informationen unter www.niederrheinischer-pflegekongress.de. http://www.niederrheinischer-pflegekongress.de/