Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

Neuer Auftrag: Im Auftrag des Landkreises Saarlouis wird das iSPO-Institut das neue Projekt des Jobcenters Saarlouis „Startbahn 25“ evaluieren

„Startbahn 25“ ist ein gemeinsames Projekt des Jobcenters des Landkreises Saarlouis, des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH und der KEB gGmbH. Das Projekt bietet allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die beim Jobcenter gemeldet sind, vielfältige Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten „unter einem Dach“. Sowohl die Fallmanager/-innen des Jobcenters, persönliche Coaches als auch Trainer/-innen, Anleiter/-innen und Berater/-innen stehen den Jugendlichen vor Ort zur Verfügung, um die für die individuellen Bedarfsprofile passende Unterstützung anzubieten. Das iSPO-Institut wurde mit der Evaluation der ersten, einjährigen Erprobungsphase beauftragt. Auftragsbeginn ist der Januar 2014

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iSPO in Deutschland

iSPO befragt Jugendliche im Landkreis Saarlouis nach rechtsaffinen Einstellungen

Das Jugendamt des Landkreises Saarlouis hat das iSPO-Institut mit einer Befragung zu rechtsaffinen politischen Einstellungen bei Jugendlichen im Landkreis beauftragt. Die Durchführung der Befragung erfolgt in Kooperation mit dem Team der Schoolworker/-innen an weiterführenden Schulen sowie dem Projekt „Straßensozialarbeit – Streetwork“. Befragt werden Jugendliche „auf der Straße“, in den Klassen des Dualen Berufsgrundschuljahres (BGJ) an den berufsbildenden Schulen sowie an den Abschlussklassen einer Gemeinschaftsschule (vormals Erweiterte Realschule) des Landkreises.

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iSPO international

Teamleitung für die externe Evaluation des peruanischen Wassersektors im Auftrag der GIZ: iSPO-Mitarbeiter Klaus-Peter Jacoby

Seit über 10 Jahren unterstützt die GIZ den peruanischen Wassersektor bei der Verbesserung des rechtlichen und institutionellen Rahmens, der Organisationsentwicklung ausgewählter Wasserversorgungs-Unternehmen sowie beim Aufbau und der Institutionalisierung von Aus- und Fortbildungsangeboten für die im Sektor tätigen Fachkräfte. Das laufende Vorhaben „Trinkwasser- und Sanitärprogramm PROAGUA“ wird voraussichtlich Ende 2014 auslaufen. Die GIZ lässt deshalb die Ergebnisse und Wirkungen der langjährigen Zusammenarbeit extern evaluieren. Die Teamleitung hierfür liegt bei iSPO-Mitarbeiter Klaus-Peter Jacoby (Zeitraum: Dezember 2013 und Januar 2014).

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iSPO international

iSPO-Zusammenarbeit mit dem Centrum für Evaluation (CEval) bei der Evaluierung dreier Vorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zum Management natürlicher Ressourcen in Zentralamerika

Jedes Jahr lässt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in einem ausgewählten Sektor unabhängige Evaluierungen ihrer Entwicklungsvorhaben durchführen. Der Evaluierungszyklus 2013/14 konzentriert sich auf den Schwerpunkt Ländliche Entwicklung. Die Evaluierung von drei Vorhaben zum Schutz und Management natürlicher Ressourcen in Zentralamerika wurde an das Centrum für Evaluation (CEval, Saarbrücken) vergeben, das mit iSPO bei der Umsetzung zusammenarbeitet. iSPO-Mitarbeiter Klaus-Peter Jacoby ist leitet das Evaluierungsteam (Zeitraum: November 2013 bis voraussichtlich März/April 2014). iSPO für die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) in Peru tätig: Schluss-Evaluierung des Trinkwasser- und Sanitärprogramms PROAGUA

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iSPO in Deutschland

Landesprogramm Schoolworker: Der Jahresbericht 2012 der Wissenschaftlichen Begleitung ist veröffentlicht.

Der Jahresbericht 2012 der Wissenschaftlichen Begleitung des Schoolworker-Programms liegt vor. Die landkreisbezogenen Teile des Berichts basieren zum ersten Mal auf dem 2011 entwickelten Instrument der „Wirkungsorientierten Steuerung“ mit Zielvereinbarungen und belegbaren Quoten für die Zielerreichung. Der Bericht steht als PDF-Datei zur Verfügung.

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iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf – im Landkreis Saarlouis: Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2012/2013 veröffentlicht!

Erik Schäffer. Christoph Grün, Melanie Schnabel-Bitterlich und Anna Gädicke sind die Autoren des Wirkungsberichts 2012/2013 zum „Aktionsprogramm Saarlouis“. Der Bericht liefert einen differenzierten Einblick in die von 14 Modulen an den Nahtstellen „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ erzielten Wirkungen. Darüber hinaus vermittelt er praxisnahe Erkenntnisse über aktuelle Bedarfsentwicklungen und – veränderungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Landkreis Saarlouis. Der Bericht 2012/2013 steht jetzt als Download  zur Verfügung.

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iSPO in Deutschland

Abschlussbericht der iSPO-Evaluation des Projekts „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ steht zum Download zur Verfügung.

Im Juni wurden die Ergebnisse der Evaluation des Pilotprojekts „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ im Jugendhilfeausschuss des Regionalverbandes Saarbrücken vorgestellt. Auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse beschloss die Regionalverbandsversammlung anschließend, das Modellprojekt in eine Regelstruktur zu überführen und sukzessive auf weitere Stadtgebiete des Regionalverbands auszuweiten. Der schriftliche Abschlussbericht der Evaluation ist nun veröffentlicht und steht zum Download bereit.

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iSPO in Deutschland

iSPO-Gründer und Geschäftsführer im Ruhestand

Werner Göpfert-Divivier, Gründer und rd. 23 Jahre geschäftsführender Gesellschafter des iSPO-Instituts, scheidet zum 1. November altersbedingt aus dieser Funktion bei iSPO aus. Erik Schäffer ist ab diesem Zeitpunkt alleiniger Geschäftsführender Gesellschafter.

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iSPO in Deutschland

15. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag im Juni 2014: Erik Schäffer und Verantwortliche des Landkreises Saarlouis präsentieren das „Aktionsprogramm Jugendhilfe-Schule-Beruf“

Im Juni 2014 findet in Berlin der 15. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag statt. Erik Schäffer wird im Rahmen des Fachkongresses gemeinsam mit Programmverantwortlichen des Landkreises Saarlouis eine Projektpräsentation zum „Aktionsprogramm Jugendhilfe-Schule-Beruf“ des Landkreises vorstellen. Das Aktionsprogramm wird zudem auch auf der Fachmesse mit einem Messestand vertreten sein´.

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iSPO in Deutschland

Veröffentlichung „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – Herausforderungen und Perspektiven“, Prof. Helmut Willems, Université du Luxembourg (Hrsg.) noch vor Weihnachten!

Mit einem Beitrag von Erik Schäffer („Themenzentrierte und wirkungsorientierte Jugendberichterstattung: Das Beispiel des 3. Kinder- und Jugendberichtes des Saarlandes“) wird voraussichtlich noch vor Weihnachten im Springer-Verlag das Fachbuch „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – Herausforderungen und Perspektiven“ von Prof. Helmut Willems, Université du Luxembourg, erscheinen.

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iSPO in Deutschland

„Unterstützungs- und Pflegetagebuch“ des Projekts „Brebach versorgt sich selbst“ steht in in einer neuen Version zur Verfügung!

Das „Unterstützungs- und Pflegetagebuch“ des von iSPO fachlich begleiteten und evaluierten Projekts des Diakonischen Werks an der Saar „Brebach versorgt sich selbst“ war bereits nach wenigen Wochen in seiner ersten Auflage vergriffen. Jetzt steht es inhaltlich weiterentwickelt als PDF in einer 2. Auflage zur Verfügung.

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iSPO in Deutschland

Präsentation der Evaluationsergebnisse des Projekts „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ im Jugendhilfeausschuss des Regionalverbandes Saarbrücken

Erik Schäffer hat am 24. Juni im Jugendhilfeausschuss des Regionalverbandes Saarbrücken die Ergebnisse der Evaluation des Pilotprojekts „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ vorgestellt. Das Projekt wurde in den Pilotsozialräumen Unteres Alt-Saarbrücken und Unteres Malstatt durchgeführt. Aufgrund der vorgelegten Evaluationsergebnisse erging die Empfehlung des Jugendhilfeausschusses an die Regionalverbandsversammlung das Modellprojekt in eine Regelstruktur zu überführen und sukzessive auf weitere Stadtgebiete des Regionalverbands auszuweiten.

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iSPO in Deutschland

Die Zusammenarbeit mit der FH Frankfurt geht weiter

Auf Einladung von Frau Prof. Alexandra Caspari hat Erik Schäffer am 18.Juni im Studiengang „Soziale Arbeit“ der FH Frankfurt einen Gastvortrag zum Thema „Konzepte zum Wirkungsmonitoring sozialer Dienstleistungen in der praktischen Anwendung“ gehalten. Als Anwendungsbeispiele wurden das saarländische Landesprogramm „Schoolworker“ sowie das „Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf“ des Landkreises Saarlouis vorgestellt.

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iSPO in Deutschland

iSPO-Tagungen in Meißen: Schluss nach 21 Jahren

Mehr als zwei Jahrzehnte war die zweitägige iSPO-Tagung in Meißen/Sachsen fast so etwas wie ein Geheim-Tipp für Führungskräfte von Pflegediensten – niveauvoll in der Ausrichtung, überschaubar in der Größe. Jetzt hat sich iSPO dafür entschieden, die Meißen-Tagungen nicht mehr anzubieten.

Hintergrund für die Entscheidung ist der für Dezember 2013 anvisierter Wechsel von iSPO-Geschäftsführer Werner Göpfert-Divivier in den Ruhestand. Er hat die Meißen-Tagung nicht nur aufgebaut und geleitet, sondern geprägt und damit unverwechselbar gemacht.

Mit den neuen iSPO-Inhabern Erik Schäffer und Klaus-Peter Jacoby treten andere Geschäftsfelder in den Vordergrund. Die Ausrichtung von iSPO ändert sich: Der Schwerpunkt des renommierten sozialwissenschaftlichen Instituts mit Sitz in Saarbrücken liegt zukünftig noch stärker auf Beratung, Evaluation und wirkungsorientierte Steuerung von Programmen und Projekten – in Deutschland, aber auch international. Inhaltlich verschieben sich die Themen in Richtung Jugendhilfe und Schule, intergenerative Sozialraumkonzepte, generationen- und lebenslagenübergreifende Vorhaben der sozialen Arbeit.

Weitere Informationen und einen Rückblick auf die Meißen-Tagungen entnehmen Sie bitte der PDF iSPO-Tagungen in Meißen: Schluss nach 21 Jahren.

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iSPO in Deutschland

Fachtagung des Aktionsprogramms Jugendhilfe – Schule – Beruf – „Was bedeutet Erziehung / Bildung heute?“: Prof. Dr. Klaus Hurrelmann und Erik Schäffer waren die Referenten

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann referierte am 4.6.2013 im Rahmen der Fachtagung des Landkreises Saarlouis „Was bedeutet Erziehung / Bildung heute?“ vor mehr als 200 Gästen zu dem Thema „Was bedeutet Erziehung / Bildung heute?! – Ergebnisse neuer wissenschaftlicher Studien“. Erik Schäffer berichtete über die „Entwicklung, Wirkung und Perspektiven des Aktionsprogramms Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis aus wissenschaftlicher Sicht“.

Ein Beitrag des Saarländischen Rundfunks zur Fachtagung kann in der SR-Mediathek  abgerufen werden.(der Beitrag beginnt bei Min 4:55).

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iSPO in Deutschland

Das Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ im Internet auf der Website der Seniorenbüros

Das von iSPO fachlich begleitete und evaluierte Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ – ein generationenübergreifendes, interkulturelles Quartiersnetzwerk – hat jetzt seinen ersten Jahresbericht (2. Hälfte 2012) veröffentlicht. Auf der Internetseite der Geschäftsstelle Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen sind die wesentlichen Teile des Berichts nachzulesen.

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iSPO in Deutschland

„Freiraum für Prävention – ein Jugendhilfeprojekt zur Vorbeugung gegen Kinderarmut“: Jahresbericht 2012 vorgelegt

Der Sachstandsbericht 2012 steht jetzt Interessierten zum Download zur Verfügung. Unsere Auftraggeber für die fachliche Begleitung des Projekts „Freiraum für Prävention“ (der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V., das Diakonische Werk an der Saar gGmbH und die Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH) haben gemeinsam mit iSPO den Bericht verfasst. Wie auch in den vergangenen Jahren gibt der Bericht einen guten Überblick über die laufende Arbeit in dem innovativen Projekt.

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iSPO in Deutschland

Jahresbericht 2012 zum Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ und die Handreichung „Unterstützungs- und Pflegetagebuch“ fertig

Im Rahmen des Projektes „Brebach versorgt sich selbst“ (vgl. unter Projekte) liegt jetzt der Jahresbericht 2012 (Projektbeginn war Mitte 2012) vor. Zudem ist das so genannte „Unterstützungs- und Pflegetagebuch“ (deutsch und türkisch) fertig. Alle Unterlagen stehen Interessierten als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung:

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