Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

Publikation „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – wissenschaftliche Herausforderungen und Perspektiven“ in Vorbereitung; u.a. mit einem Beitrag von Erik Schäffer: „Der 3. Kinder- und Jugendbericht des Saarlandes: Beispiel einer themenzentrierten und wirkungsorientierten Jugendberichterstattung“

Die Publikation „Konzepte und Methoden der Jugendberichterstattung – wissenschaftliche Herausforderungen und Perspektiven“ wird im Herbst dieses Jahres erscheinen. Sie wird herausgegeben von Prof. Helmut Willems, Professor for General Sociology and Youth Sociology, Université du Luxembourg.

iSPO in Deutschland

Der Paritätische Thüringen: Fachtag in Erfurt zum Thema „Aktives Altern in der Kommune – Bedarfe und Gestaltungsmöglichkeiten“: Grundsatzreferat von iSPO

Im Rahmen des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen fand am 24.10.12 in Erfurt ein Fachtag statt. Neben Michael Panse, Beauftragter für das Zusammenleben der Generationen in Thüringen (Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit) und Dr. Peter Zeman vom DZA, Berlin, referierte Werner Göpfert-Divivier, iSPO Saarbrücken, zum Thema „Babyboomer-, Rolling-Stones-Generation, Best Ager, Altersverarmte: Ältere mischen sich ein – in den Wohnquartieren und Sozialräumen“.

iSPO in Deutschland

Sonderausgabe 2012 des „Wolkenkratzer“ zu den Ergebnissen des iSPO-Forschungsprojektes „Mit 66 Jahren auf der Folsterhöhe“ veröffentlicht

Der Ergebnisbericht des iSPO-Instituts zum Forschungsprojekt im Saarbrücker Wohnquartier „Folsterhöhe“ (im Auftrag des Caritasverbandes für Saarbrücken und Umgebung e.V., gefördert vom Saarländischen Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz im Rahmen des Wettbewerbs „Ideen für Generationen“) liegt seit einigen Monaten vor. Jetzt hat das Gemeinwesenprojekt die Ergebnisse bewohnerfreundlich im Rahmen einer Sonderausgabe der Zeitung für die Folsterhöhe („Wolkenkratzer“) aufbereitet. Zum PDF-Download

iSPO in Deutschland

„Pflege 2025 – (M)eine Vision“: Referat von Werner Göpfert-Divivier anlässlich des Niederreihnischen Pflegekongresses in Neuss

Mehr als 900 Verantwortliche aus der Pflegebranche treffen sich vom 13. bis 14.9. 2012 in Neuss unter dem Motto „Die Welt der Pflege zu Gast in Neuss“. Unter den mehr als 50 Referaten und Workshops ist der Vortrag unseres Geschäftsführers Werner Göpfert-Divivier „Zukunftsvision 2025“. Weitere Informationen unter www.niederrheinischer-pflegekongress.de. http://www.niederrheinischer-pflegekongress.de/

iSPO in Deutschland

iSPO begleitet und evaluiert das Projekt KIBIZ des Kinderbildungs-zentrums in Saarbrücken-Malstatt: „Gute Bildung für alle – Bildungsoffensive des Kinderbildungszentrums in Stadtteil und Schule“

In Fortführung der fachlichen Begleitung des Projekts „KIBIZ – Kinderbildungszentrum Malstatt“ (2009 bis 2011) hat das Diakonische Werk an der Saar gGmbH das iSPO-Institut mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Projekts „Gute Bildung für alle – Bildungsoffensive des Kinderbildungszentrums in Stadtteil und Schule – Antworten auf Kernfragen zukunftsorientierter Bildung beauftragt.

iSPO in Deutschland

iSPO übernimmt die fachliche Begleitung und Evaluation des Projekts „Brebach versorgt sich selbst! – gemeinsam Verantwortung tragen für ein generationenübergreifendes Zukunftskonzept“

In Trägerschaft des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH hat Mitte 2012 das Projekt „Brebach versorgt sich selbst! – gemeinsam Verantwortung tragen für ein generationen-übergreifendes Zukunftskonzept“ begonnen. In einem Interessenbekundungsverfahren des Bundesfamilienministeriums zur Teilnahme am Bundesprogramm „Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen“ hat das vom Diakonischen Werk gemeinsam mit iSPO entwickelte Projektkonzept als eines von 45 unter 499 Bewerbungen den Zuschlag erhalten. Das iSPO-Institut wird das Projekt über die gesamte Laufzeit fachlich begleiten und die Wirkungen evaluieren.

iSPO in Deutschland

Evaluation der Projekte der Aktion Arbeit im Bistum Trier abgeschlossen

Bei einem internen Treffen der Lenkungsgruppe des Projekts „Jobcoachbetreuung für Langzeitarbeitslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen“, einem von zwei evaluierten Projekten im Rahmen der Aktion Arbeit im Bistum Trier, hat Erik Schäffer inzwischen die Evaluationsergebnisse und Steuerungsempfehlungen vorgestellt. die Ergebnisse der Evaluation vorgetragen.

Neben der Bewertung der Zielerreichung und der wichtigsten Projektwirkungen konnten Bedingungsfaktoren für eine erfolgreiche Integration von Menschen der Zielgruppe auf dem Arbeitsmarkt bzw. in andere Beschäftigungsformen identifiziert werden. Daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen geben umsetzungsrelevante Hinweise auf Instrumente und Strukturlösungen, die sich bewährt haben. Auftraggeber der Evaluation waren das Bistum Trier und die Evangelische Kirche im Rheinland. Der Bericht ist ein Instrument interner Projektsteuerung der Öffentlichkeit nicht zugänglich.

iSPO in Deutschland

iSPO zeigt Präsenz

Quer durch Deutschland und in den verschiedensten Themenfeldern sind iSPO-Akteure als Referentinnen/Referenten und als Expertinnen/Experten unterwegs. Vanessa Schlevogt  hat in Neumünster bei der Fachtagung „Zusammen geht´s voran!“ Ressourcenorientierte Kita-Arbeit in der Gemeinde oder im Stadtteil einen Vortrag gehalten zum Thema „Kinder- und Familienzentren in Deutschland – Entwicklungslinien und Förderkonzepte“.

Erik Schäffer hat an der Fachhochschule Frankfurt einen Workshop zur Reakkreditierung eines Studiengangs moderiert und an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken in einer Blockveranstaltung eines Masterstudienganges das ISPO-Evaluationskonzept anhand der Schoolworker-Evaluation und des Aktionsprogramms Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis vorgestellt.

Werner Göpfert-Divivier hat in Düsseldorf anlässlich der Geschäftsführungstagung der Diakonischen Werke im Rheinland-Westfalen-Lippe die Ehrenamtsstudie der Ev. Kirche an der Saar vorgestellt, in Hamburg bei der Klausurtagung der Führungskräfte des ASB-Hamburg ein Referat gehalten zum Thema „Pflege 2025 – eine Vision“ und in Lobenstein bei Weimar anlässlich des Sozialpolitischen Kongresses der Diakonie in Thüringen einen Vortrag gehalten zum Thema „Die Musik spielt in den Sozialräumen : Sozialraumorientierung in den Feldern der sozialen Arbeit als Erfolgsrezept für die Zukunft“.

iSPO in Deutschland

Fachlexikon der sozialen Arbeit erschienen

Einer der vielen Autoren des Standardwerkes „Fachlexikon der sozialen Arbeit“ ist seit vielen Jahren Werner Göpfert-Divivier. Jetzt ist die aktuelle Ausgabe erschienen. Unter diesem Link  kann das Fachlexikon bestellt werden.

iSPO in Deutschland

Ergebnisse der Befragung von Schülerinnen und Schülern im Projekt LOGISCH („Leben ohne Gewalt in Schulen“) vorgestellt

Der Landkreis Saarlouis hat 2012 mit dem Modellprogramm LOGISCH („Leben ohne Gewalt in Schulen“) die Initiative zu einer Zertifizierung von Schulen als „Gewaltfreie Schule“ ergriffen. Vor diesem Hintergrund wurde im Herbst 2012 eine erste Befragung der Schüler/-innen an einer Schule im Landkreis Saarlouis durchgeführt. Das iSPO-Institut war beauftragt, die Befragung (an ihr nahmen rd. 400 Schüler/-innen teil) auszuwerten, die Ergebnisse zu interpretieren und zu präsentieren (zunächst intern im Rahmen der beteiligten Schule) zu präsentieren. Erik Schäffer hat am 14. März dem Lehrerkollegium der Schule die Ergebnisse präsentiert.

iSPO in Deutschland

„Die Musik spielt in den Sozialräumen“ – Referat anlässlich des Jahreskongresses der Diakoniestiftung Weimar (13. Juni 2012)

Anlässlich des Jahreskongresses der Diakoniestiftung Weimar im Juni 2012 referiert Werner Göpfert-Divivier zum Thema „Die Musik spielt im Sozialraum: Altenhilfe gestaltet zukunftsfeste Arrangements“. Zu dem Kongress werden 200 Teilnehmende erwartet. Referenten sind u.a. Prof. Dr. Klaus Töpfer und Dr. Edna Rasch (Deutscher Verein).

iSPO in Deutschland

iSPO moderiert Mitte Februar den Workshop 2012 für Leitungen der „zentren-plus“ im Düsseldorfer Modell der Offenen Altenarbeit

Während der 5jährigen Aufbau- und Modellzeit war iSPO Berater und Prozessbegleiter. Seit 2011 ist aus dem Modell ein Regelangebot der Düsseldorfer Altenhilfe geworden, das bundesweit beachtet wird. Kernelement sind die so genannten „zentren-plus“, die in allen Sozialräumen nach den gleichen Standards von den verschiedenen Trägern der Liga der Wohlfahrt vorgehalten werden. Neben professionellen Fachkräften arbeiten in allen „zentren-plus“ eine Reihe Ehrenamtlicher mit. Die Kontakte zu iSPO bestehen weiter. Werner Göpfert-Divivier moderiert den Workshop.

iSPO in Deutschland

„Ehrenamtsstudie, im Auftrag der Evangelischen Kirche im Saarland“ findet große Resonanz

Im Auftrag des Verbunds der Ev. Kirchenkreise Saar-Ost und Saar-West hat iSPO in 2011 eine Studie zum Ehrenamt erarbeitet. Sie wurde inzwischen auf den Herbstsynoden 2011 der evangelischen Kirchenkreise vorgestellt und Mitte Januar 2012 bei einem Leitungstreffen der Ev. Träger, Dienste und Einrichtungen. Im April 2012 präsentiert Werner Göpfert-Divivier die Studie im Landeskirchlichen Arbeitskreis Ehrenamt der Ev. Kirche der Pfalz und im Juni 2012 anlässlich einer Trägertagung der Diakonischen Werke der Rheinischen Landeskirche. Die Studie steht Interessierten als PDF-Datei zur Verfügung).

iSPO in Deutschland

iSPO evaluiert die „Aktion Autofasten“ 2012

Die Aktion „Autofasten“ der Kirchen im Südwesten Deutschlands und in Luxemburg läuft von Mitte März bis Ende April 2012. Die Veranstalter haben das iSPO-Institut mit der Evaluation und einer Wirkungsanalyse der diesjährigen Aktion beauftragt.

iSPO in Deutschland

Im Januar 2012 beginnt die Umsetzung der Wirkungsorientierten Steuerung im Schoolworker-Programm

Vor ca. einem Jahr wurde im Schoolworker-Programm des Landes, der Landkreise und dem Regionalverband Saarbrücken mit der Entwicklung eines Systems der Wirkungsorientierten Steuerung begonnen. 2011 wurden in vier Landkreisen von den Schoolworkerteams mit methodischer Beratung und Begleitung durch Erik Schäffer die methodischen Grundlagen (Zielsysteme mit Wirkungsindikatoren) zur Umsetzung dieses Systems erarbeitet. Im Landkreis Merzig-Wadern und im Regionalverband Saarbrücken beginnt der Entwicklungsprozess im Februar 2012. Ab Januar 2012 werden die Wirkungen der Arbeit der Schoolworker/-innen in den vier Landkreisen zum ersten Mal nach der neuen Systematik dokumentiert und anschließend von iSPO ausgewertet und in nachfolgenden Bilanzgesprächen gemeinsam interpretiert und bewertet. Das Schoolworker-Programm verfügt hiermit über ein Steuerungsinstrument, das noch bessere Erkenntnisse zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung im Sinne einer Optimierung der Wirksamkeit für die Zielgruppen erwarten lässt.