Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

Jahresbericht 2010 der Wissenschaftlichen Begleitung des Saarländischen Programms „Schoolworking“ veröffentlicht!

Seit 2004, also von Beginn an, ist iSPO mit der Wissenschaftlichen Begleitung des „Programms zur Förderung der Kooperation von Jugendhilfe und Schule ´Schoolworking`“ betraut. Jetzt liegt der Jahresbericht 2010 vor. Er beschäftigt sich u.a. mit dem Thema „Wirkungsorientierte Programmsteuerung“. Die Autoren Erik Schäffer und Christoph Grün stellen entlang der nunmehr seit sechs Jahren kontinuierlich erhobenen Daten die Ergebnisse des Programms vor und geben Empfehlungen für die Weiterarbeit in den Folgejahren. Der Bericht steht als PDF-Datei zur Verfügung.

iSPO in Deutschland

„Resilienz – (Über-)Lebensstrategien für starke Kinder“. Dies war das Thema der Jahresfachveranstaltung für Schoolworker/-innen im Saarland (18.10.11, Villa Borg, Perl-Borg)

Der Fachvortrag von Prof. Dr. Margherita Zander, Fachhochschule Münster, steht der interessierten Fachöffentlichkeit zur Verfügung. Er kann als PDF-Dokument herunter geladen werden. Teilgenommen haben rd. 100 Expertinnen und Experten für Schoolworking an saarländischen Schulen.

iSPO in Deutschland

Abschlussbericht der Wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „XENOS-Kompetenzwerkstatt“ von iSPO vorgelegt

Das Projekt „XENOS-Kompetenzwerkstatt“ des Diakonischen Werks an der Saar ist abgeschlossen. Am 28. Oktober hat die Abschlussveranstaltung stattgefunden. Der Abschlussbericht der Wissenschaftlichen Begleitung (Autor: Erik Schäffer, Christoph Grün) liegt vor. Er kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden. Nähere Informationen zu der Abschlussveranstaltung – u.a. mit zwei Videobeiträgen – finden Sie unter www.hallobock.de.

iSPO in Deutschland

Interview mit Werner Göpfert-Divivier in der Septemberausgabe von Häusliche Pflege (9_2011: Seite 18-19)

„Es wird eine Rückbesinnung geben – Entwicklung der Häuslichen Pflege in der Rückschau und die Trends von heute.“ Das ist die Überschrift eines ausführlichen Interviews, das der leitende Redakteur von Häusliche Pflege mit Werner Göpfert-Divivier im Hinblick auf die 20. bundesweite iSPO-Fachtagung für Träger und Leitungen von Häuslichen Pflegediensten im November in Meißen/Sachsen geführt hat.

Vincentz-Verlag, Hannover

iSPO in Deutschland

„Entwicklung zukunftstragfähiger Strukturen, eines Zukunftskonzepts sowie Fusionsberatung evangelischer Kirchengemeinden“ so heißt traditionell ein iSPO-Geschäftsfeld, das zunehmend an Bedeutung gewinnt

Derzeit beraten wir mehrere evangelische Kirchengemeinden im Hinblick auf diese Themen. Im Detail geht es um Organisationsentwicklung, Elemente eines Qualitätsmanagements, Leitbildentwicklung, Gemeindekonzeption und Satzung sowie um Mediation, Coaching und Konfliktberatung

iSPO in Deutschland

iSPO evaluiert den „Familienpass Brandenburg“

iSPO evaluiert im Auftrag des Vereins für Arbeitsförderung und berufliche Bildung e.V., Luckenwalde (Projektträger) in den kommenden Monaten den brandenburgischen Familienpass und erarbeitet „fachliche belastbare Handlungsempfehlungen“ zur Weiterentwicklung des Familienpasses. Der Familienpass ist Teil des „Landesprogramms für Familien- und Kinderfreundlichkeit“ der Landesregierung Brandenburg.

iSPO in Deutschland

iSPO berät das „Wichtelteam“ in Aschaffenburg

Seit sieben Jahren beraten wir in unterschiedlichen Zusammenhängen Kinderkrankenpflegedienste, die sich mit der Versorgung schwer kranker Kinder befassen. Nach einem ersten Reflexionsworkshop mit den Inhabern gehört jetzt „Wichtelteam“, Häusliche Intensivpflege für Kinder, in Aschaffenburg ( www.wichtelteam.de) dazu. In den nächsten zwei Jahren will man den nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierten Kinderkrankenpflegedienst gemeinsam mit iSPO weiterentwickeln.

iSPO in Deutschland

Referententätigkeit bei internationalem Workshop zur Jugendberichterstattung an der Universität Luxemburg im November

Am 17. und 18. November dieses Jahres veranstaltet die Forschungseinheit INSIDE an der Universität Luxemburg einen internationalen Workshop zum Thema: „Konzepte und Methoden in der Jugendberichterstattung – neuere Entwicklungen und Erfahrungen“. Erik Schäffer wird bei diesem Workshop einen Vortrag halten mit dem Titel: „Der 3. Kinder- und Jugendbericht des Saarlandes: Beispiel einer themenzentrierten und wirkungsorientierten Jugendberichterstattung.“

iSPO in Deutschland

20. iSPO-Jahrestagung 2011 für Führungskräfte Häuslicher Pflege

In diesem Jahr findet vom 16. bis 18. November die 20. iSPO-Jahrestagung für Leitungen und Geschäftsführungen von Häuslichen Pflegediensten – traditionsgemäß im November in Meißen/Sachsen – statt. Die Tagung ist jetzt offiziell ausgeschrieben. Weil die knapp 70 Plätze erfahrungsgemäß schnell ausgebucht sind, wird um baldige Anmeldung gebeten.

iSPO in Deutschland

Sachstandsbericht 2010 des Projekts „Freiraum für Prävention“ steht zum Download zur Verfügung

Unsere Auftraggeber für die fachliche Begleitung des Projekts „Freiraum für Prävention“ (der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V., das Diakonische Werk an der Saar gGmbH und die Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH) haben den Sachstandsbericht des Projekts für das Jahr 2010 zum Download bereitgestellt und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wie auch in den vergangenen Jahren ist ein Kurzbericht aus Sicht der fachlichen Begleitung durch iSPO Bestandteil des Sachstandsberichts.

iSPO in Deutschland

Workshops für die Landeshauptstadt Düsseldorf

Nach Abschluss der fünfjährigen und von iSPO unterstützten Modellphase arbeiten die Case Manager/-innen und die Leitungen der Düsseldorfer „zentren plus“ in getrennten Workshops unter der Moderation von Werner Göpfert-Divivier an der Verstetigung des Düsseldorfer Modells einer sozialraumorientierten und wirkungsgesteuerten Offenen Altenarbeit (mit enger Vernetzung in die Altenhilfestrukturen der Landeshauptstadt und der Wohlfahrtspflege).