Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

Workshops für die Landeshauptstadt Düsseldorf

Nach Abschluss der fünfjährigen und von iSPO unterstützten Modellphase arbeiten die Case Manager/-innen und die Leitungen der Düsseldorfer „zentren plus“ in getrennten Workshops unter der Moderation von Werner Göpfert-Divivier an der Verstetigung des Düsseldorfer Modells einer sozialraumorientierten und wirkungsgesteuerten Offenen Altenarbeit (mit enger Vernetzung in die Altenhilfestrukturen der Landeshauptstadt und der Wohlfahrtspflege).

iSPO in Deutschland

Projektbericht zum „Düsseldorfer Modell“ (2005-2010) liegt vor

Das Düsseldorfer Modell des Umbaus der offenen Altenarbeit hin zur integrierten sozialraumorientierten und wirkungsgesteuerten offenen Altenhilfe wurde von iSPO über die insgesamt fünfjährige Modell- und Implementierungsphase fachlich begleitet und moderiert. Jetzt liegt der Projektbericht zu diesem Zeitraum vor. Von Interessierten kann er als PDF-Datei herunter geladen werden.
(Siehe auch: Düsseldorf – gemeinsam aktiv für das Alter)

iSPO in Deutschland

Fachlexikon der Sozialen Arbeit (7. Auflage) neu erschienen

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge gibt das Standardwerk für alle in den Feldern der sozialen Arbeit Tätigen, „Fachlexikon der Sozialen Arbeit“ heraus. Es ist in diesen Tagen in der 7. Auflage erschienen. Werner Göpfert-Divivier gehört seit 20 Jahren dem Autorenteam an.

iSPO in Deutschland

„Blindes Vertrauen“ als Prinzip der Mitarbeiterführung: Beitrag in „Wohlfahrt intern“, der Fachzeitschrift für Führungskräfte, Ausgabe 2/2011

In der aktuellen Ausgabe von „Wohlfahrt intern“ beschäftigt sich ein Beitrag mit der Frage, welche Konzepte zur Mitarbeiterführung sich in Krisenzeiten bewähren. U.a. wurden hierzu der iSPO-Geschäftsführer Werner Göpfert-Divivier, Saarbrücken („Mitarbeitende sind mehr als bloße Produktionsfaktoren“) und der langjährige Kooperationspartner von iSPO, Michael Szymczak, Bötzingen/Baden-Württemberg zitiert.

iSPO in Deutschland

Der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung und iSPO sind Sieger im Förderwettbewerb des saarländischen Ministeriums für Gesundheit und Verbraucherschutz „Ideen für Generationen“!

Das saarländische Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz hatte Mitte 2010 einen Förderwettbewerb „Ideen für Generationen“ ausgeschrieben, zu dem mehr als 30 Wettbewerbsbeiträge eingegangen waren. Caritasverband und iSPO waren unter den 10 Siegern der ersten Wettbewerbsphase, die bis zum Jahresende 2010 ihre Vorstellungen verfeinern und reif für die Umsetzung präzisieren sollten.

Jetzt hat die Jury des Ministeriums entschieden! Der Beitrag der Bietergemeinschaft Caritas und iSPO mit dem Titel: “Forschungskonzept ´Mit 66 Jahren auf der Folsterhöhe: Die Folsterhöhe erforscht sich!`“ gehört zu den drei Preisträgern. Das Konzept wird vom Ministerium gefördert und in 2011 erprobt. (Vgl. auch unter: „Projekte“)

iSPO in Deutschland

Sachstandsbericht des Projekts „Freiraum für Prävention“ steht zum Download zur Verfügung

Unsere Auftraggeber für die fachliche Begleitung des Projekts „Freiraum für Prävention“ (der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V., das Diakonische Werk an der Saar gGmbH und die Paritätische Gesellschaft für Gemeinwesenarbeit gGmbH) haben den Sachstandsbericht des Projekts für das Jahr 2009 zum Download bereitgestellt und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wie auch in den vergangenen Jahren ist ein Kurzbericht aus Sicht der fachlichen Begleitung durch iSPO Bestandteil des Sachstandsberichts.

iSPO in Deutschland

Der Regionalverband Saarbrücken hat iSPO mit der Wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojektes „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe“ beauftragt

SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe wird in 2011 und 2012 vom iSPO-Institut wissenschaftlich begleitet und evaluiert. iSPO verfügt über langjährige Erfahrung im Hinblick auf den Umbau von Jugendhilfestrukturen hin zu sozialraumorientierter Jugendhilfe und hat zudem in den letzten Jahren bereits mehrere Projekte für den Regionalverband Saarbrücken erfolgreich bearbeitet. iSPO-Mitinhaber und Geschäftsführer Erik Schäffer wird das zweijährige Projekt leiten.

iSPO in Deutschland

iSPO führt für die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., Düsseldorf eine Fortbildung zum Thema „Personalentwicklung für Dienste und Träger der häuslichen Pflege: zentrale Aufgabe der Leitung“ durch

Die Fort- und Weiterbildungsabteilung des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe hat das iSPO-Institut beauftragt, im Oktober 2011 in Düsseldorf eine zweitägige Fortbildung zum oben genannten Thema durchzuführen. Referent wird unser Geschäftsführer Werner Göpfert-Divivier sein.

iSPO in Deutschland

iSPO legt den Wirkungsbericht für das Schuljahr 2009/2010 der Wissenschaftlichen Begleitung des „Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf“ im Landkreis Saarlouis vor

Von Beginn an ist das iSPO-Institut in Saarbrücken mit der Wissenschaftlichen Begleitung des „Aktionsprogramm Saarlouis“ beauftragt. Erik Schäffer hat jetzt den Wirkungsbericht für das Schuljahr 2009/2010 im Steuerungsausschuss des Programms vorgestellt. Die Ergebnisse belegen die Effektivität des Programms und die Effizienz der eingesetzten Mittel. Der Bericht steht als PDF Datei zum Download zur Verfügung.

iSPO in Deutschland

Erik Schäffer ist Referent beim Fachtag im Kinderschutz der Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg

Der Fachtag für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren am 26.11.2010 im Tagungszentrum des Landesjugendamt des Kommunalverbands für Jugend und Soziales (KVJS) in Gültstein hat das Thema „Kooperation Jugendhilfe und Schule: Kinderschutz als gemeinsame Aufgabe.“ Neben Angelika Schöllhorn (Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsklinik Ulm) und Jörg Hofrichter (Regierungspräsidium Stuttgart) referiert Erik Schäffer zum Thema „Vernetzung von Jugendhilfe und Schule: Gelingende Faktoren einer konstruktiven Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule“.