Werner Göpfert-Divivier
Dipl. Social Scientist, iSPO Founder and former CEO

phone +49 681 – 98 50 16 7
+49 172 – 68 98 09 4
wgd@ispo-institut.de
seit Nov. 2013
Im Ruhestand und freiberufliche Tätigkeit für iSPO
Schwerpunkte: Altenhilfe – Sozialraumorientierung – Konzeptentwicklung – Beratung/Supervision – Zukunftskonzepte und Organisationsentwicklung in kirchlichen (evangelischen) Strukturen
Dez. 1991
Gründung des iSPO-Instituts für Sozialforschung, Praxisberatung und Organisationsentwicklung GmbH zusammen mit Prof. Dr. Rudolf Schweikart, Leipzig
1979 – 1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im ISO-Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft, Saarbrücken
1975 – 1979
Synodaljugendreferent des Ev. Kirchenkreises Völklingen und im Ev. Jugendwerk an der Saar

Arbeitsschwerpunkte

Seit 1984 vielfältige Veröffentlichungen vorrangig im Bereich Altenhilfe und Häusliche Pflege. Langjährige Erfahrungen in der Organisationsentwicklung und Beratung sozialer Unternehmen und kirchlicher (evangelischer) Strukturen sowie in der Wissenschaftlichen Begleitung von Projekten im Bereich der Sozialen Arbeit und vor allem der Altenhilfe (Schwerpunkt: Ambulante Dienste / Häusliche Pflegedienste, Vernetzungs- und Verbundkonzepte, Sozialraumorientierung).

Auswahl abgeschlossener Projekte

  • Weiterentwicklung der Qualitätsstandards der Wohnberatung in NRW:
    Im Auftrag der Koordination Wohnberatung NRW aktualisiert iSPO im ersten Halbjahr 2017 die Rahmenstandards für die Arbeit der Wohnberatungsstellen in NRW. Im Rahmen eines landesweiten Qualitätszirkels aktualisiert und ergänzt Werner Göpfert-Divivier mit Mitarbeitenden aus Wohnberatungsstellen in NRW die gemeinsam vor 15 Jahren entwickelten und bis heute in den 120 Wohnberatungsstellen als Arbeitsgrundlage genutzten Rahmenstandards (2014).
  • Beratung des Paritätischen Niedersachsen bei der Entwicklung von “Dienstleistungen für Alltag und Haushalt / Alltagshilfen” (2008)
  • Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des “Kompetenzzentrum Nieder-Olm” (2008) im Auftrag der Gemeinnützigen Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe (GFA); Projektgeber sind das Land Rheinland Pfalz und der Landkreis Mainz-Bingen.
  • Durchführung einer Befragung der Mitarbeitenden und anschließende Beratung der Immobiliengruppe Saarbrücken bei der Umsetzung der Ergebnisse (2007 – 2008)
  • Begleitung des Projekts zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der häuslichen Versorgung schwerstkranker Kinder in Niedersachsen im Auftrag der Häuslichen Kinderkrankenpflege Göttingen; Projektgeber ist das Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des Landes Niedersachsen (2006 – 2009)
  • Begleitung und Beratung des Prozesses der “Neuausrichtung der Seniorenabeit” im Auftrag der Landeshauptstadt Düsseldorf. Das Projekt wird umgesetzt im Amt für soziale Sicherung und Integration (2005 – 2008).
  • Beratung der Lebenshilfe Lörrach e.V. bei ihrer Organisationsentwicklung und der Entwicklung einer Zukunftskonzeption (seit 2003)