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iSPO wurde mit der Evaluation des Projekts “Verbesserung von sozialer Sicherung und Gesundheit” der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz) in Kambodscha beauftragt

Das soziale Sicherungssystem Kambodschas befindet sich noch am Anfang seiner Entwicklung. Die COVID-19-Pandemie hat Mängel im sozialen Sicherungssystem aufgezeigt und die Wirtschaft des Landes stark beeinträchtigt. Kambodscha geht gegen diese Entwicklungen mit einer Reform zur Weiterentwicklung des nationalen sozialen Sicherungssystems vor.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit der Durchführung des Projektes “Verbesserung von sozialer Sicherung und Gesundheit”, das seinerseits Teil des übergeordneten Programms „Soziale Sicherung und Entwicklung“ der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Kambodscha ist. Das Ziel des Projekts ist es, den Zugang zum Gesundheitsservice und sozialer Absicherung für die Bewohner Kambodschas zu verbessern. Dadurch soll es ihnen ermöglicht werden, an der ökonomischen und sozialen Entwicklung Kambodschas aktiv teilzunehmen. Insbesondere schutzbedürftige Gruppen werden in der sozialen Sicherung berücksichtigt, indem das Projekt die Weiterentwicklung der vorhandenen Datenbank armer Haushalte (IDPoor) in ein umfassendes Sozialregister unterstützt. Im Gesundheitsbereich werden die Voraussetzungen für eine kompetenzbasierte Ausbildung von Ärzt*innen und Labortechniker*innen geschaffen, Lehrpläne gemäß nationalen Standards überarbeitet, eine Qualitätssicherung für die Ausbildung an unterstützenden Einrichtungen aufgebaut und Labore bei der Verbesserung ihres Qualitätsmanagements unterstützt

Das Projekt wird im Zeitraum von Oktober 2021 bis September 2024 durchgeführt. iSPO wurde, unter Leitung des Gesellschafters Klaus-Peter Jacoby, damit beauftragt, das Vorhaben in der Aufbereitung seiner Monitoringdaten und der Projektberichterstattung zu unterstützen.