Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarland e.V.: Unterstützung und Beratung zur Durchführung von Sozialraumanalysen in Völklingen und Merzig. Von Oktober 2016 bis April 2017 beraten wir den saarländischen Landesverband der Arbeiterwohlfahrt bei der Konzeption und Durchführung von zwei Sozialraumanalysen in Völklingen und Merzig. Bestandteile des Auftrags sind u.a. die methodische und organisatorische Unterstützung bei der Durchführung von Bedarfserhebungen mit Bewohner/-innen der Sozialräume sowie eine Analyse der sozialräumlichen Angebotsstrukturen.

iSPO unterstützt das Diakonische Werk an der Saar bei der Konzeptentwicklung eines integrierten Hilfezentrums in einem saarbrücker Stadtteil. Das Diakonische Werk an der Saar gGmbh beabsichtigt dort ein innovatives Konzept für ein quartiersbezogenes Hilfezentrum zu entwickeln und umzusetzen, in dem mehrere Angebote (Beratung und Betreuung, Kultur und Teilhabe) für verschiedene Zielgruppen wie Ältere und für Menschen mit Behinderung „unter einem Dach“ angesiedelt werden. Das iSPO-Institut wird das Diakonische Werk an der Saar bei der Erarbeitung des Umsetzungskonzepts sowie der Organisation und Umsetzung verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten für Bewohner/-innen und professionelle Akteure des Stadtteils unterstützen.

iSPO berät die Sozialraumteams des Jugendamts in den Stadtteilen Burbach und Sulzbach/Friedrichsthal in der Umsetzung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung. Im Januar 2011 startete der Regionalverband Saarbrücken sein Modellprojekt „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ an den beiden Standorten Alt-Saarbrücken und Unteres Malstatt. Das Modellvorhaben wurde von iSPO evaluiert und wissenschaftlich begleitet. Zusätzlich wurden die Sozialraumteams zur praktischen Umsetzung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung von iSPO beraten. Nach Beendigung der Modellphase wurden in den Stadtteilen Burbach und Sulzbach/Friedrichsthal weitere Sozialraumteams installiert.

Der Gemeinderat der Stadt Tengen/Baden-Württemberg hat auf Vorschlag von Bürgermeister Schreier beschlossen, iSPO mit der Durchführung einer umfassenden Haushaltsbefragung zur Lebenssituation in Tengen mit einem allgemeinen, einem senioren- und einem jugendspezifischen Teil zu beauftragen. (Laufzeit: Oktober 2015 bis März 2016). U.a. sind eine Vollerhebung aller Haushalte und vertiefende qualitative Interviews vorgesehen. iSPO-Projektteam: Erik Schäffer, Christina Heß, Werner Göpfert-Divivier

In Trägerschaft des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH hat Mitte 2012 das Projekt „Brebach versorgt sich selbst! – gemeinsam Verantwortung tragen für ein generationenübergreifendes Zukunftskonzept“ begonnen. In einem Interessenbekundungsverfahren des Bundesfamilienministeriums zur Teilnahme am Bundesprogramm „Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen“ hat das vom Diakonischen Werk gemeinsam mit iSPO entwickelte Projektkonzept als eines von 45 unter 499 Bewerbungen den Zuschlag erhalten. Das iSPO-Institut wird das Projekt über die gesamte Laufzeit fachlich begleiten und die Wirkungen evaluieren