Im Auftrag der Koordination Wohnberatung NRW aktualisiert iSPO im ersten Halbjahr 2017 die Rahmenstandards für die Arbeit der Wohnberatungsstellen in NRW. Im Rahmen eines landesweiten Qualitätszirkels wird Werner Göpfert-Divivier mit Mitarbeitenden aus Wohnberatungsstellen in NRW die gemeinsam vor 15 Jahren entwickelten und bis heute in den 120 Wohnberatungsstellen als Arbeitsgrundlage genutzten Rahmenstandards aktualisieren und ergänzen.

iSPO unterstützt das Diakonische Werk an der Saar bei der Konzeptentwicklung eines integrierten Hilfezentrums in einem saarbrücker Stadtteil. Das Diakonische Werk an der Saar gGmbh beabsichtigt dort ein innovatives Konzept für ein quartiersbezogenes Hilfezentrum zu entwickeln und umzusetzen, in dem mehrere Angebote (Beratung und Betreuung, Kultur und Teilhabe) für verschiedene Zielgruppen wie Ältere und für Menschen mit Behinderung „unter einem Dach“ angesiedelt werden. Das iSPO-Institut wird das Diakonische Werk an der Saar bei der Erarbeitung des Umsetzungskonzepts sowie der Organisation und Umsetzung verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten für Bewohner/-innen und professionelle Akteure des Stadtteils unterstützen.

Der Gemeinderat der Stadt Tengen/Baden-Württemberg hat auf Vorschlag von Bürgermeister Schreier beschlossen, iSPO mit der Durchführung einer umfassenden Haushaltsbefragung zur Lebenssituation in Tengen mit einem allgemeinen, einem senioren- und einem jugendspezifischen Teil zu beauftragen. (Laufzeit: Oktober 2015 bis März 2016). U.a. sind eine Vollerhebung aller Haushalte und vertiefende qualitative Interviews vorgesehen. iSPO-Projektteam: Erik Schäffer, Christina Heß, Werner Göpfert-Divivier

In Trägerschaft des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH hat Mitte 2012 das Projekt „Brebach versorgt sich selbst! – gemeinsam Verantwortung tragen für ein generationenübergreifendes Zukunftskonzept“ begonnen. In einem Interessenbekundungsverfahren des Bundesfamilienministeriums zur Teilnahme am Bundesprogramm „Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen“ hat das vom Diakonischen Werk gemeinsam mit iSPO entwickelte Projektkonzept als eines von 45 unter 499 Bewerbungen den Zuschlag erhalten. Das iSPO-Institut wird das Projekt über die gesamte Laufzeit fachlich begleiten und die Wirkungen evaluieren

Das saarländische Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz hat im Rahmen seines Wettbewerbs „Ideen für Generationen“ den Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung und das iSPO-Institut damit beauftragt, den modellhaften Forschungsansatz „Mit 66 Jahren auf der Folsterhöhe – Die Folsterhöhe erforscht sich!“ im Jahr 2011 zu erproben. Caritasverband und iSPO waren zuvor als Sieger des Wettbewerbs ausgezeichnet worden.