Im Auftrag der Stadt Freiburg, des Jobcenters Freiburg und der Agentur für Arbeit hat das iSPO-Institut zwischen September und Dezember 2016 ein Konzept zur Implementierung eines wirkungsorientierten Berichtswesens entwickelt. Das Konzept wurde partizipativ in mehreren Workshops mit Leitungsverantwortlichen, Trägervertreter/-innen und Fachkräften erarbeitet und am 14. Dezember der städtischen Lenkungsgruppe zum „Gleis 25“ vorgestellt. Die Lenkungsgruppe hat entschieden, ab Januar 2017 mit der Umsetzung des wirkungsorientierten Berichtswesens zu beginnen. Zum Beginn der Umsetzung führt iSPO Mitte Januar 2017 einen Schulungsworkshop mit allen Fachkräften des „Gleis 25“ durch.

iSPO unterstützt das Diakonische Werk an der Saar bei der Konzeptentwicklung eines integrierten Hilfezentrums in einem saarbrücker Stadtteil. Das Diakonische Werk an der Saar gGmbh beabsichtigt dort ein innovatives Konzept für ein quartiersbezogenes Hilfezentrum zu entwickeln und umzusetzen, in dem mehrere Angebote (Beratung und Betreuung, Kultur und Teilhabe) für verschiedene Zielgruppen wie Ältere und für Menschen mit Behinderung „unter einem Dach“ angesiedelt werden. Das iSPO-Institut wird das Diakonische Werk an der Saar bei der Erarbeitung des Umsetzungskonzepts sowie der Organisation und Umsetzung verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten für Bewohner/-innen und professionelle Akteure des Stadtteils unterstützen.

Für das zuständige Sozialministerium in Brandenburg evaluiert iSPO den „Familienpass Brandenburg“ und erarbeitet „fachliche belastbare Handlungsempfehlungen“ zur Weiterentwicklung des Familienpasses, der Teil des „Landesprogramms für Familien- und Kinderfreundlichkeit“ der Landesregierung Brandenburg ist.

Im Auftrag des o.a. Ministeriums und in Zusammenarbeit mit dem bfw Rheinland-Pfalz/Saar evaluiert das iSPO-Institut das Projekt „SoKoS – Soziale Kompetenz für die Wiedereingliederung Strafgefangener“. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das BMAS und den europäischen Sozialfond gefördert.