Im Auftrag der Stadt Freiburg, des Jobcenters Freiburg und der Agentur für Arbeit hat das iSPO-Institut zwischen September und Dezember 2016 ein Konzept zur Implementierung eines wirkungsorientierten Berichtswesens entwickelt. Das Konzept wurde partizipativ in mehreren Workshops mit Leitungsverantwortlichen, Trägervertreter/-innen und Fachkräften erarbeitet und am 14. Dezember der städtischen Lenkungsgruppe zum „Gleis 25“ vorgestellt. Die Lenkungsgruppe hat entschieden, ab Januar 2017 mit der Umsetzung des wirkungsorientierten Berichtswesens zu beginnen. Zum Beginn der Umsetzung führt iSPO Mitte Januar 2017 einen Schulungsworkshop mit allen Fachkräften des „Gleis 25“ durch.

Damals (2005) die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft und inzwischen der Landkreis Saarlouis selbst hat iSPO auch in 2016 mit der Wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des “Aktionsprogramm Schule – Ausbildung – Beruf” beauftragt. Die Beteiligtem am Aktionsprogramm arbeiten zudem seit 2005 mit der iSPO-Dokumentationssoftware todo. In 2012 wurde ein passgenaues Zielsystem und Instrument zum qualitativen Wirkungscontrolling aufgebaut, implementiert und verfeinert. Auf seiner Grundlage wurde der Wirkungsbericht 2013/2014 erstellt und veröffentlicht.

Seit 2004, also von Beginn an, ist iSPO mit der Evaluation des Landes-Modellprogramms “Schoolworker” beauftragt. Das Schoolworker-Programm hat sich im Saarland etabliert und findet bundesweit Beachtung. Erik Schäffer und Christoph Grün haben inzwischen Jahresbericht 2014 (“Programm zur Förderung der Kooperation von Jugendhilfe und Schule – ‘Schoolworker’: Jahresbericht 2014 der Wissenschaftlichen Begleitung”) vorgestellt. Das Landesprogramm “Schoolworking” arbeitet hinsichtlich der Dokumentation der Wirkungen mit der Software todo (in der Version 2013).

In Fortführung der fachlichen Begleitung des Projekts „KIBIZ – Kinderbildungszentrum Malstatt“ (2009 bis 2011) hat das Diakonische Werk an der Saar gGmbH das iSPO-Institut mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Projekts „Gute Bildung für alle – Bildungsoffensive des Kinderbildungszentrums in Stadtteil und Schule – Antworten auf Kernfragen zukunftsorientierter Bildung beauftragt.

Im Auftrag des o.a. Ministeriums und in Zusammenarbeit mit dem bfw Rheinland-Pfalz/Saar evaluiert das iSPO-Institut das Projekt „SoKoS – Soziale Kompetenz für die Wiedereingliederung Strafgefangener“. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das BMAS und den europäischen Sozialfond gefördert.