iSPO unterstützt das Diakonische Werk an der Saar bei der Konzeptentwicklung eines integrierten Hilfezentrums in einem Saarbrücker Stadtteil. Das Diakonische Werk an der Saar gGmbh beabsichtigt dort ein innovatives Konzept für ein quartiersbezogenes Hilfezentrum zu entwickeln und umzusetzen, in dem mehrere Angebote (Beratung und Betreuung, Kultur und Teilhabe) für verschiedene Zielgruppen wie Ältere und für Menschen mit Behinderung „unter einem Dach“ angesiedelt werden. Das iSPO-Institut wird das Diakonische Werk an der Saar bei der Erarbeitung des Umsetzungskonzepts sowie der Organisation und Umsetzung verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten für Bewohner/-innen und professionelle Akteure des Stadtteils unterstützen.
Durchführung einer Kundenbefragung in den Bereichen „Ambulante Pflege“, „Hausnotruf“ und „Fahrbarer Mittagstisch“: Im Auftrag der Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarland e.V. führt das iSPO-Institut eine Kundenbefragung in drei Dienstleistungsbereichen des AWO Pflege- und Betreuungsservice (APS) durch.

Der Gemeinderat der Stadt Tengen/Baden-Württemberg hat auf Vorschlag von Bürgermeister Schreier beschlossen, iSPO mit der Durchführung einer umfassenden Haushaltsbefragung zur Lebenssituation in Tengen mit einem allgemeinen, einem senioren- und einem jugendspezifischen Teil zu beauftragen. (Laufzeit: Oktober 2015 bis März 2016). U.a. sind eine Vollerhebung aller Haushalte und vertiefende qualitative Interviews vorgesehen. iSPO-Projektteam: Erik Schäffer, Christina Heß, Werner Göpfert-Divivier

In Trägerschaft des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH hat Mitte 2012 das Projekt „Brebach versorgt sich selbst! – gemeinsam Verantwortung tragen für ein generationenübergreifendes Zukunftskonzept“ begonnen. In einem Interessenbekundungsverfahren des Bundesfamilienministeriums zur Teilnahme am Bundesprogramm „Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen“ hat das vom Diakonischen Werk gemeinsam mit iSPO entwickelte Projektkonzept als eines von 45 unter 499 Bewerbungen den Zuschlag erhalten. Das iSPO-Institut wird das Projekt über die gesamte Laufzeit fachlich begleiten und die Wirkungen evaluieren.

In 2013 wird iSPO im Rahmen einer vergleichenden Studie die Behandlungswirkungen auf geriatrische Patientinnen und Patienten der EvG-Klinik im Vergleich mit einer Referenzgruppe der herkömmlichen Geriatrischen Abteilung der SHG-Kliniken evaluieren. Projektbearbeitende: Anna Gädicke, Erik Schäffer.

Das saarländische Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz hat im Rahmen seines Wettbewerbs „Ideen für Generationen“ den Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung und das iSPO-Institut damit beauftragt, den modellhaften Forschungsansatz „Mit 66 Jahren auf der Folsterhöhe – Die Folsterhöhe erforscht sich!“ im Jahr 2011 zu erproben. Caritasverband und iSPO waren zuvor als Sieger des Wettbewerbs ausgezeichnet worden.
