iSPO unterstützt die GIZ bei der Dokumentation und Auswertung von COVID-19 Maßnahmen in Kirgisistan

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den kirgisischen Gesundheitssektor seit längerem zur Verbesserung integrierter Pflegeleistungen für Schwangere und Neugeborene (Vorhaben: Perinatalgesundheit in Kirgisistan).

Seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie werden die vorhandenen Projektstrukturen auch dazu genutzt, die Pandemiereaktion der kirgisischen Regierung zu unterstützen. Das Vorhaben agiert als task force der Weltgesundheitsorganisation und begleitet die Implementierung eines nationalen Notfallplans. Darüber hinaus steht das Vorhaben vor der Herausforderung, auch die Kommunikations- und Arbeitsabläufe in seinem Kernbereich (Verbesserung der Schwangeren- und Neugeborenenversorgung) an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. Hierzu zählt insbesondere die verstärkte Nutzung digitaler Anwendungen und Plattformen in Beratungs- und Schulungssituationen.

iSPO wurde damit beauftragt, das Vorhaben bei der Dokumentation der COVID-19-Maßnahmen zu unterstützen, sowohl den Nutzen kurzfristiger Notfallmaßnahmen als auch längerfristig orientierter institutioneller Kapazitätsentwicklung zu bewerten und Lernerfahrungen aufzubereiten.