Projektevaluierung der Maßnahme „Anpassung der städtischen Wasserwirtschaft an den Klimawandel unter Beteiligung des Privatsektors“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Peru

Die Wasserversorgung der Zehnmillionenstadt Lima ist hauptsächlich von den Flüssen Chillón, Rímac und Lurín abhängig. Klimabedingte Schwankungen der verfügbaren Wassermengen, unkontrollierte Entnahmen und Verschmutzungen beeinträchtigen die verfügbaren Wasserressourcen. Die Folgen des Klimawandels verstärken die daraus resultierenden Herausforderungen.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) begleitet die nationale Wasserbehörde bei der Verbesserung des Wassermanagements in den Einzugsgebieten der oben genannten Flüsse und stärkt die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen sowie privaten Akteuren.

Das Vorhaben endet im Oktober 2019. Eine für Januar 2020 vorgesehene, von der Stabsstelle Evaluation der GIZ verantwortete Schlussevaluierung des Vorhabens wird von iSPO unter Teamleitung des Gesellschafters Klaus-Peter Jacoby durchgeführt.