Engagement Global hat iSPO (gemeinsam mit der CEval GmbH) mit der Integration der „Servicestelle für Kommunen in der Einen Welt (SKEW)“ in ihr unternehmensweites Monitoring und Evaluations-System beauftragt: Als Servicestelle in Trägerschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist Engagement Global seit 2012 zentrale Anlaufstelle für das entwicklungspolitische Engagement von Interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und Kommunen, Lehrer/- und Schüler/-innen. Von 2014 bis 2017 haben das iSPO-Institut und das Centrum für Evaluation (CEval GmbH) als Bietergemeinschaft ein unternehmensweites, wirkungsorientiertes Monitoring und Evaluations-System (M&E-System) für die Engagement Global gGmbH konzipiert und implementiert. Ausgenommen war aufgrund anderer laufender Entwicklungsprozesse der Fachbereich „Servicestelle für Kommunen in der Einen Welt (SKEW)“. Nun wurden iSPO und das Centrum für Evaluation mit der Integration der SKEW in das M&E-System von Engagement Global beauftragt.

iSPO moderiert und berät die Tourismus Zentrale Saarland GmbH bei der Überprüfung und Aktualisierung ihres Leitbilds: In 2007 hat die Tourismus Zentrale Saarland GmbH ihr Leitbild entwickelt. Vor dem Hintergrund veränderter interner und externer Rahmenbedingungen und seit dem ersten Leitbildentwicklungsprozess neu hinzugekommener Kolleginnen/Kollegen, sollte das bestehende Leitbild einer Überprüfung und Aktualisierung unterzogen werden. Das iSPO Institut wurde mit einer fachlichen Bewertung des bestehenden Leitbildes und der Durchführung (Gestaltung, Moderation, Dokumentation) von Workshops beauftragt, um das Leitbild weiterzuentwickeln.

Durchführung einer Sozialraumanalyse in Kaiserslautern im Auftrag der Lebenshilfe Westpfalz e.V.:Die Lebenshilfe Westpfalz e.V. hat das iSPO Institut mit der Durchführung einer Sozialraumanalyse in einem neuen Bebauungsgebiet in Kaiserslautern beauftragt. Die Sozialraumanalyse soll eine Basis für die Entwicklung eines inklusiven Wohnquartiers in Anlehnung an das so genannte „Bielefelder Modell“ bieten und zu einem späteren Zeitpunkt in ein Antragskonzept zur Quartiersentwicklung nach den Förderkriterien des Deutschen Hilfswerks (DHW) eingehen.

Fachliche Unterstützung der Stadt Fulda bei der Entwicklung eines Datenschutzkonzepts für das Fallmonitoring von Hilfen zur Erziehung: Das Amt für Jugend und Familie der Stadt Fulda plant gemeinsam mit freien Trägern der Jugendhilfe die Einführung eines webbasierten, trägerübergreifenden Fallmonitorings von Hilfen zur Erziehung gemäß § 27 SGB VIII. Mit ihm sollen die Verläufe und Wirkungen von Hilfen zur Erziehung abgebildet werden. Vor der Fertigstellung des Monitoring-Konzepts sind Erfordernisse des Datenschutzes zu berücksichtigen und in das Monitoring-Konzept einzubinden. Mit der Unterstützung bei der Erarbeitung eines hierfür geeigneten Datenschutzkonzepts wurde iSPO beauftragt.