Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden/-innen, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


Aktuell:

iSPO in Deutschland

Entwicklung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in der Landeshauptstadt Saarbrücken

Das iSPO-Institut wurde von der Landeshauptstadt Saarbrücken mit der Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beauftragt. Leitgedanke der Behindertenrechtskonvention ist die Idee der Inklusion, d.h. das uneingeschränkte Recht aller Menschen zur gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft, unabhängig von ihren jeweiligen individuellen psychischen, kognitiven oder physischen Voraussetzungen oder Einschränkungen.

Mit dem Erstellen des Aktionsplans soll dieser Leitgedanke in ein umsetzungsfähiges Handlungskonzept für die kommunalen Strukturen der Landeshauptstadt übertragen werden. In die Erstellung des Aktionsplans werden alle Ämter und Eigenbetriebe der Landeshauptstadt sowie zwei ausgewählte städtische Unternehmen einbezogen. Die Fertigstellung des Aktionsplans ist für Ende 2020 vorgesehen.

 

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iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis: Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2017/2018 steht ab sofort zum Download zur Verfügung

Der Wirkungsbericht liefert einen differenzierten Einblick in die erzielten Wirkungen der 12 Module an den Nahtstellen „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ sowie über aktuelle strukturelle Entwicklungen des Programms. Darüber hinaus vermittelt er praxisnahe Erkenntnisse über aktuelle Bedarfsentwicklungen und -veränderungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Landkreis Saarlouis.

Sie können den Bericht hier herunterladen.

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iSPO in Deutschland

iSPO begleitet 2019 die Überleitung des Wirkungsorientierten Berichtswesens der Jugendberufsagentur Freiburg in den Regelbetrieb

iSPO hat 2016/2017 ein Konzept für ein wirkungsorientiertes Monitoring und Berichtswesen der Jugendberufsagentur Freiburg – „Gleis 25“ entwickelt. Mit allen Projektpartnern (Stadt Freiburg im Breisgau – Amt für Soziales und Senioren, Jobcenter Freiburg, Agentur für Arbeit und Freie Träger der Jugendberufshilfe) wurde hierbei u.a. ein Indikatorenset zur kontinuierlichen Überprüfung der Wirksamkeit der Angebote der Jugendberufsagentur sowie zum Monitoring ihrer strukturellen Entwicklung erarbeitet. 2018 wurden die implementierten Monitoringverfahren erprobt und ein erster Testbericht erstellt. 2019 wird das Berichtswesen nun in der Regelbetrieb überführt. Auch diese abschließende Implementierungsphase wird von iSPO begleitet.

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iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf: Wissenschaftliche Begleitung durch iSPO wird auch 2019 fortgeführt

Der Landkreis Saarlouis hat das iSPO-Institut beauftragt, die 2005 begonnene wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Aktionsprogramms „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ auch in 2019 fortzusetzen. Leitziel des Programms ist die Verbesserung der schulischen und beruflichen Chancen von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Insgesamt 11 „Module“ (Einzelprojekte) von 8 verschiedenen Trägern arbeiten unter dem Dach des Aktionsprogramms mit jeweils spezifischer Aufgabenstellung am Erreichen dieses Leitziels.

Im Mittelpunkt des Auftrags steht die Messung und Bewertung der Effektivität und Effizienz des Programms. Hierzu wurde 2008 ein passgenaues Zielsystem und Monitoring-Instrument zum qualitativen Wirkungscontrolling aufgebaut und implementiert.

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iSPO International

Projektevaluierung der Maßnahme „Verbesserung der Mütter- und Neugeborenenversorgung“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Kambodscha

Trotz großer Erfolge eines deutlichen Rückgangs im Laufe der letzten ein bis zwei Jahrzehnte, ist die Mütter- und Neugeborenensterblichkeit in Kambodscha im internationalen Vergleich immer noch sehr hoch.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt Akteure des kambodschanischen Gesundheitssystems daher bei Qualitätsverbesserung der Notfallversorgung für Mutter und Kind rund um die Geburt, der Qualifizierung des Gesundheitspersonals zur Versorgung geburtshilflicher Notfälle, der Verbesserung der behindertengerechten Organisation von Gesundheitsdiensten sowie der Entwicklung von Instrumenten zur Diagnose von Behinderungen bei kleinen Kindern.

Das Vorhaben läuft im März 2019 aus. Eine für Mai 2019 vorgesehene, von der Stabsstelle Evaluation der GIZ verantwortete Schlussevaluierung des Vorhabens wird von iSPO unter Teamleitung des Gesellschafters Klaus-Peter Jacoby durchgeführt.

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