Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden/-innen, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


Aktuell:

iSPO unterstützt die Aktion „Run for love“

Aufgrund der Corona Pandemie musste der jährlich stattfindende Christopher-Street-Day leider abgesagt werden. Die ursprünglich geplante dreitägige Veranstaltung ist eine Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen.  Um das Wochenende aber doch gemeinsam zu nutzen, wurde vom 5-7. Juni 2020 ein Spendenlauf unter dem Titel „Run for love“ für LGBTQ-Projekte und Verbände veranstaltet, bei dem pro zurückgelegtem Kilometer ein beliebiger Betrag gespendet werden konnte.

Emma S. informiert unter folgendem Link über die Aktion „Run for love“ und berichtet über eigene Erfahrungen als junges Mitglied der LGBTQ -Community.

iSPO unterstützt „Run for love“ mit einer Spende über 200 EUR. Noch mehr Informationen über die Aktion – und wie auch Sie spenden können – finden Sie hier.

Weiterlesen →

iSPO International

iSPO unterstützt das East Bali Poverty Project

Das East Bali Poverty Project (EBPP) ist eine gemeinnützige Organisation, die 1998 von einem in Bali ansässigen Briten nach dem Hilferuf eines isolierten, von  Zeit und  Fortschritt vergessenen Bergdorfes gegründet wurde. Befragungen im Jahr 1998 bei 1.056 Familien ergaben, dass Tausende von Menschen in bitterer Armut ohne Wasser, sanitäre Einrichtungen, Straßen, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und Elektrizität leben. Der Analphabetismus näherte sich 100%, Unterernährung und Jodmangelerkrankungen waren endemisch.

Nach seiner Gründung lag der Schwerpunkt des Projekts zunächst auf der  Bildung der Kinder des Dorfes. Seitdem ist  das EBPP stetig gewachsen und setzt heute verschiedene, kreative Umweltinitiativen um, die menschliche und natürliche Ressourcen zum gegenseitigen Nutzen zusammenbringen. Ziel ist, die lokale Umwelt und die Ökosysteme zu erhalten und zu stärken sowie für tausende  Menschen nachhaltige Nahrungsquellen zu sichern und eine nachhaltige Lebensgrundlage für die Gegenwart und Zukunft zu schaffen. Nach  den Prinzipien der  „Hilfe zur Selbsthilfe“ und des „Empowerments“ sind alle Programme als Modelle konzipiert, die von Einheimischen durchgeführt werden können und bei denen sie ihr erworbenes  Wissen und geeignete Technologien direkt innerhalb ihrer Gemeinschaften weitergeben.

iSPO unterstützt das Projekt mit einer Spende über 500 EUR. Möchten auch Sie spenden, finden Sie hier weitere Informationen.

Weiterlesen →

iSPO international

Projektevaluierung der Maßnahme „ESTHER-Allianz: Hochschul- und Klinikpartnerschaften im Bereich Gesundheitssystem stärken“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Das Förderprogramm Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika bedient einen bestehenden Bedarf nach Wissensaustausch zwischen afrikanischen Ländern und Deutschland. Fachliche Expertise und Erfahrungen deutscher und afrikanischer Gesundheitseinrichtungen werden in die Partnerschaftsprojekte eingebracht. Zielgruppen der Förderung sind vor allem Hochschulen, Universitätskliniken, Lehrkrankenhäuser und Forschungsinstitute. Die Partnerschaften arbeiten sowohl in Nord-Süd- als auch in Süd-Süd-Kooperationen zusammen und haben in jeder Förderrunde einen thematischen Schwerpunkt. Förderungen bis zu 150.000 Euro ermöglichen einen Wissenstransfer durch Training und Fortbildung, Hospitationen und Personalaustausch zwischen den Kooperationsländern, sowie kleinere Begleitforschungsprojekte.

Eine von Mitte 2016 bis Ende 2019 laufende Förderrunde zielte vor allem auf die Verbesserung der Patientensicherheit, z.B. durch Maßnahmen in den Bereichen Qualitätsmanagement, Hygiene, Antibiotikaresistenzen oder Prävention von Epidemien.

Die Förderrunde wurde im November 2019 abgeschlossen. Eine für April 2020 vorgesehene, von der Stabsstelle Evaluation der GIZ verantwortete Schlussevaluierung des Vorhabens wird von iSPO unter Teamleitung des Gesellschafters Klaus-Peter Jacoby durchgeführt.

 

Weiterlesen →

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis: Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2018/2019 steht ab sofort zum Download zur Verfügung

Der Wirkungsbericht ermöglicht einen differenzierten Einblick in die erzielten Wirkungen der 11 Module an den Nahtstellen „Jugendhilfe – Schule – Beruf“ sowie über aktuelle strukturelle Entwicklungen des Programms. Darüber hinaus vermittelt er praxisnahe Erkenntnisse über aktuelle Bedarfsentwicklungen und -veränderungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Landkreis Saarlouis.

Sie können den Bericht hier herunterladen.

Weiterlesen →

iSPO in Deutschland

Für den 5. Kinder- und Jugendbericht des Saarlandes werden zusätzliche Befragungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt

Im Mai 2018 wurde das iSPO-Institut vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MSGFF) beauftragt, die saarländische Landesregierung bei der Erstellung des 5. Saarländischen Kinder- und Jugendberichts zu unterstützen. Nach den ursprünglichen Planungen sollte der Bericht im Herbst 2019 fertiggestellt und veröffentlicht sein. Gemäß den damaligen Vereinbarungen wurden hierfür u.a. umfangreiche Befragungen von Expertinnen/Experten und Verantwortlichen im Bereich der Kinder- und Jugendpolitik durchgeführt (mit Einzelinterviews und einem Online-Fragebogen). Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wurden im Kontext von 18 Gruppeninterviews (an ihnen nahmen ca. 300 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene teil) ebenfalls beteiligt.

Das MSGFF hat nun entschieden, die bisher vereinbarten und umgesetzten Befragungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen deutlich zu erweitern. Zu diesem Zweck sollen eine umfangreiche Befragung mit einem Online-Fragebogen sowie vertiefende Einzelinterviews durchgeführt werden.

Die endgültige Entscheidung hierfür fiel zum Jahresende 2019. Im Januar 2020 konnte somit mit der Umsetzungsplanung der neuen Erhebungen begonnen werden. Mit der Fertigstellung und Veröffentlichung des Kinder- und Jugendberichts ist nunmehr in der zweiten Jahreshälfte 2020 zu rechnen.

Weiterlesen →