Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden/-innen, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


Aktuell:

iSPO in Deutschland

„Qualitätsentwicklung in der Praxis unterstützen: Kommunale Qualitätsdialoge Frühe Hilfen“: iSPO wurde vom Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) auch mit der 2. Phase der Evaluation und Wissenschaftlichen Begleitung beauftragt

Bis 2017 wurden in Deutschland nahezu flächendeckend sogenannte „Kommunale Netzwerke Frühe Hilfen“ auf- und ausgebaut. In ihnen arbeiten sektorenübergreifend Fachkräfte und Institutionen des Gesundheitswesens, der Kinder- und Jugendhilfe, der Schwangerschaftsberatung und Frühförderung sowie Ehrenamtliche regional vernetzt zusammen. Ziel ist, Familien – insbesondere in belasteten Lebenslagen – spezifische Hilfen anzubieten, um hierdurch das gesunde Aufwachsen von Kindern zu fördern und zu sichern.

Die Kommunalen Netzwerke Frühe Hilfen werden vom 2007 gegründeten Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH, in Trägerschaft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung – BZgA) in vielfältiger Weise – u.a. im Bereich der Qualitätsentwicklung – fachlich unterstützt.

2018 wurde vom NZFH das Programm „Qualitätsentwicklung in der Praxisunterstützen: Kommunale Qualitätsdialoge Frühe Hilfen“ implementiert, an dem 23 Kommunen teilnehmen. Leitziele sind, die Kommunen bei der Verbesserung der Qualität der Frühen Hilfen vor Ort zu unterstützen, Kompetenzen zur Qualitätsentwicklung (QE) und Selbstevaluation auszubauen, Instrumente und Methoden zur QE zu erproben und unter Berücksichtigung der Elternperspektive eine familienfreundliche Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur anzustoßen.

2018 und 2019 hat iSPO die Vorbereitungsphase (2018-2019) des Programms begleitend evaluiert. Nun wurde es vom NZFH auch mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation der bis Ende 2021 terminierten Umsetzungsphase beauftragt.

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iSPO in Deutschland

iSPO evaluiert im Auftrag von Engagement Global die Förderlinie „weltwärts – außerschulische Begegnungsprojekte im Kontext der Agenda 2030“

2015 hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Förderlinie „weltwärts – außerschulische Begegnungsprojekte im Kontext der Agenda 2030“ (wwB) aufgelegt. Mit der Umsetzung wurde die Engagement Global gGmbH (EG) beauftragt.

Die Förderlinie wwB fördert und unterstützt den außerschulischen, partnerschaftlich ausgestalteten und diversitätspädagogisch ausgerichteten entwicklungspolitischen Jugendgruppenaustausch zwischen Ländern des Globalen Südens und Nordens. Sie ermöglicht Jugendgruppen aus Deutschland und Ländern des Globalen Südens den wechselseitigen Austausch und die Durchführung gemeinsamer Projekte zu einem der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDG) der Agenda 2030.

Zum Ende der dreijährigen Pilotphase (bis Jahresende 2019) wurde iSPO von Engagement Global mit der Evaluation der Förderlinie wwB beauftragt.

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iSPO International

Prüfung eines Folgevorhabens der Entwicklungsmaßnahme „Unterstützung bei sozialer Sicherung einschließlich Absicherung im Krankheitsfall“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Pakistan

Der Großteil der Bevölkerung Pakistans ist nicht gegen existenzielle Risiken wie Unfall, Krankheit, Erwerbslosigkeit oder die Auswirkungen von Naturkatastrophen abgesichert. Die GIZ unterstützt die Regierung Pakistans deshalb beim Ausbau der sozialen Sicherungssysteme und berät Partner auf Landes- und Provinzebene in drei zentralen Handlungsfeldern: (a) die Gestaltung von Systemen zur Stärkung der sektorübergreifenden Zusammenarbeit, (b) die Unterstützung bei der Umsetzung von Programmen der sozialen Sicherung, (c) die Gestaltung provinzübergreifender Austausch- und Lernprozesse.

Die Laufzeit des aktuellen Vorhabens endet im Dezember 2020. Unter Leitung der iSPO GmbH (zuständiger Mitarbeiter: Klaus-Peter Jacoby) findet im September 2019 die Prüfung einer Folgemaßnahme für den Zeitraum 2021-2023 statt.

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iSPO in Deutschland

Begleitende Evaluation der modellhaften Weiterentwicklung der „zentren plus“ in der Landeshauptstadt Düsseldorf

In der Landeshauptstadt Düsseldorf wurden ab 2007 über das gesamte Stadtgebiet verteilt 19 Einrichtungen der offenen Seniorenarbeit unter dem Namen „zentren plus“ eingerichtet. Bis 2012 wurden weitere 12 „zentrum plus“-Dependancen als wohnortnahe Ergänzungen eröffnet. 2018 hat iSPO die Landeshauptstadt bei der Entwicklung eines Konzepts zur modellhaften Weiterentwicklung der „zentren plus“ beraten und unterstützt. Nun wurde iSPO von der Landeshauptstadt Düsseldorf auch mit der Begleitung und Evaluation der Konzeptumsetzung in einer zweijährigen Modellphase (2019 – 2021) beauftragt.

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iSPO International

Projektevaluierung der Maßnahme „Anpassung der städtischen Wasserwirtschaft an den Klimawandel unter Beteiligung des Privatsektors“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Peru

Die Wasserversorgung der Zehnmillionenstadt Lima ist hauptsächlich von den Flüssen Chillón, Rímac und Lurín abhängig. Klimabedingte Schwankungen der verfügbaren Wassermengen, unkontrollierte Entnahmen und Verschmutzungen beeinträchtigen die verfügbaren Wasserressourcen. Die Folgen des Klimawandels verstärken die daraus resultierenden Herausforderungen.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) begleitet die nationale Wasserbehörde bei der Verbesserung des Wassermanagements in den Einzugsgebieten der oben genannten Flüsse und stärkt die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen sowie privaten Akteuren.

Das Vorhaben endet im Oktober 2019. Eine für Januar 2020 vorgesehene, von der Stabsstelle Evaluation der GIZ verantwortete Schlussevaluierung des Vorhabens wird von iSPO unter Teamleitung des Gesellschafters Klaus-Peter Jacoby durchgeführt.

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