Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

iSPO moderiert Mitte Februar den Workshop 2012 für Leitungen der „zentren-plus“ im Düsseldorfer Modell der Offenen Altenarbeit

Während der 5jährigen Aufbau- und Modellzeit war iSPO Berater und Prozessbegleiter. Seit 2011 ist aus dem Modell ein Regelangebot der Düsseldorfer Altenhilfe geworden, das bundesweit beachtet wird. Kernelement sind die so genannten „zentren-plus“, die in allen Sozialräumen nach den gleichen Standards von den verschiedenen Trägern der Liga der Wohlfahrt vorgehalten werden. Neben professionellen Fachkräften arbeiten in allen „zentren-plus“ eine Reihe Ehrenamtlicher mit. Die Kontakte zu iSPO bestehen weiter. Werner Göpfert-Divivier moderiert den Workshop.

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iSPO in Deutschland

„Ehrenamtsstudie, im Auftrag der Evangelischen Kirche im Saarland“ findet große Resonanz

Im Auftrag des Verbunds der Ev. Kirchenkreise Saar-Ost und Saar-West hat iSPO in 2011 eine Studie zum Ehrenamt erarbeitet. Sie wurde inzwischen auf den Herbstsynoden 2011 der evangelischen Kirchenkreise vorgestellt und Mitte Januar 2012 bei einem Leitungstreffen der Ev. Träger, Dienste und Einrichtungen. Im April 2012 präsentiert Werner Göpfert-Divivier die Studie im Landeskirchlichen Arbeitskreis Ehrenamt der Ev. Kirche der Pfalz und im Juni 2012 anlässlich einer Trägertagung der Diakonischen Werke der Rheinischen Landeskirche. Die Studie steht Interessierten als PDF-Datei zur Verfügung).

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iSPO in Deutschland

iSPO evaluiert die „Aktion Autofasten“ 2012

Die Aktion „Autofasten“ der Kirchen im Südwesten Deutschlands und in Luxemburg läuft von Mitte März bis Ende April 2012. Die Veranstalter haben das iSPO-Institut mit der Evaluation und einer Wirkungsanalyse der diesjährigen Aktion beauftragt.

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iSPO in Deutschland

Im Januar 2012 beginnt die Umsetzung der Wirkungsorientierten Steuerung im Schoolworker-Programm

Vor ca. einem Jahr wurde im Schoolworker-Programm des Landes, der Landkreise und dem Regionalverband Saarbrücken mit der Entwicklung eines Systems der Wirkungsorientierten Steuerung begonnen. 2011 wurden in vier Landkreisen von den Schoolworkerteams mit methodischer Beratung und Begleitung durch Erik Schäffer die methodischen Grundlagen (Zielsysteme mit Wirkungsindikatoren) zur Umsetzung dieses Systems erarbeitet. Im Landkreis Merzig-Wadern und im Regionalverband Saarbrücken beginnt der Entwicklungsprozess im Februar 2012. Ab Januar 2012 werden die Wirkungen der Arbeit der Schoolworker/-innen in den vier Landkreisen zum ersten Mal nach der neuen Systematik dokumentiert und anschließend von iSPO ausgewertet und in nachfolgenden Bilanzgesprächen gemeinsam interpretiert und bewertet. Das Schoolworker-Programm verfügt hiermit über ein Steuerungsinstrument, das noch bessere Erkenntnisse zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung im Sinne einer Optimierung der Wirksamkeit für die Zielgruppen erwarten lässt.

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iSPO in Deutschland

iSPO übernimmt die fachliche Beratung der Sozialraumteams im Modellprojekt des Regionalverbands Saarbrücken

Im Januar 2011 startete der Regionalverband Saarbrücken sein Modellprojekt „SOJUS – Sozialraumorientierte Jugendhilfe in Saarbrücken“ an den beiden Standorten Alt-Saarbrücken und Unteres Malstatt. iSPO wurde mit der Evaluation und Wissenschaftlichen Begleitung beauftragt. Zusätzlich zu diesen Aufgaben wird iSPO ab Februar die Sozialraumteams in der Frage der praktischen Umsetzung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung im Rahmen mehrerer Workshops beraten.

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iSPO in Deutschland

iSPO berät die Saarbrücker Gemeinwesenprojekte

Die Landeshauptstadt Saarbrücken und die Saarbrücker Projekte der Gemeinwesenarbeit haben miteinander Zielvereinbarungen geschlossen und Indikatoren zum Monitoring und zur Evaluation der Gemeinwesenarbeit entwickelt. Ab Januar wird iSPO durch seinen Geschäftsführer Erik Schäffer die Saarbrücker Projekte der Gemeinwesenarbeit bei der methodischen Umsetzung der Zielvereinbarungen und Indikatoren fachlich beraten und begleiten.

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iSPO in Deutschland

„Ehrenamtliche in den Strukturen der Evangelischen Kirche im Saarland“: iSPO legt Studie vor

Im Auftrag des Verbunds der Ev. Kirchenkreise Saar-Ost und Saar-West hat iSPO in den letzten sieben Monaten eine Ehrenamtsstudie erarbeitet und vorgelegt (Autoren: Werner Göpfert-Divivier u.a.). Die Studie wurde auf den diesjährigen Herbstsynoden der beiden Ev. Kirchenkreise und der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie steht jetzt als PDF-Datei zur Verfügung.

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iSPO in Deutschland

Jahresbericht zum „Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf im Landkreis Saarlouis“ („Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2010/2011) steht zum Download bereit!

Seit dem Beginn vor fünf Jahren begleitet und evaluiert iSPO das genannte Programm im Landkreis Saarlouis/Saarland. Jetzt liegt der aktuelle Wirkungsbericht als PDF-Datei zum Download vor. Die Autoren Erik Schäffer und Christoph Grün belegen darin eindrücklich, wie Wirkungsnachweise und Steuerungserkenntnisse bei einer engen Zusammenarbeit vielfältiger Akteure erbracht werden können. Nach Einschätzung der Autoren handelt es sich um einen der fortschrittlichsten Ansätze in diesem Segment sozialer Arbeit in Deutschland.

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iSPO in Deutschland

Jahresbericht 2010 der Wissenschaftlichen Begleitung des Saarländischen Programms „Schoolworking“ veröffentlicht!

Seit 2004, also von Beginn an, ist iSPO mit der Wissenschaftlichen Begleitung des „Programms zur Förderung der Kooperation von Jugendhilfe und Schule ´Schoolworking`“ betraut. Jetzt liegt der Jahresbericht 2010 vor. Er beschäftigt sich u.a. mit dem Thema „Wirkungsorientierte Programmsteuerung“. Die Autoren Erik Schäffer und Christoph Grün stellen entlang der nunmehr seit sechs Jahren kontinuierlich erhobenen Daten die Ergebnisse des Programms vor und geben Empfehlungen für die Weiterarbeit in den Folgejahren. Der Bericht steht als PDF-Datei zur Verfügung.

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iSPO in Deutschland

„Resilienz – (Über-)Lebensstrategien für starke Kinder“. Dies war das Thema der Jahresfachveranstaltung für Schoolworker/-innen im Saarland (18.10.11, Villa Borg, Perl-Borg)

Der Fachvortrag von Prof. Dr. Margherita Zander, Fachhochschule Münster, steht der interessierten Fachöffentlichkeit zur Verfügung. Er kann als PDF-Dokument herunter geladen werden. Teilgenommen haben rd. 100 Expertinnen und Experten für Schoolworking an saarländischen Schulen.

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iSPO in Deutschland

Abschlussbericht der Wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „XENOS-Kompetenzwerkstatt“ von iSPO vorgelegt

Das Projekt „XENOS-Kompetenzwerkstatt“ des Diakonischen Werks an der Saar ist abgeschlossen. Am 28. Oktober hat die Abschlussveranstaltung stattgefunden. Der Abschlussbericht der Wissenschaftlichen Begleitung (Autor: Erik Schäffer, Christoph Grün) liegt vor. Er kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden. Nähere Informationen zu der Abschlussveranstaltung – u.a. mit zwei Videobeiträgen – finden Sie unter www.hallobock.de.

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iSPO in Deutschland

Interview mit Werner Göpfert-Divivier in der Septemberausgabe von Häusliche Pflege (9_2011: Seite 18-19)

„Es wird eine Rückbesinnung geben – Entwicklung der Häuslichen Pflege in der Rückschau und die Trends von heute.“ Das ist die Überschrift eines ausführlichen Interviews, das der leitende Redakteur von Häusliche Pflege mit Werner Göpfert-Divivier im Hinblick auf die 20. bundesweite iSPO-Fachtagung für Träger und Leitungen von Häuslichen Pflegediensten im November in Meißen/Sachsen geführt hat.

Vincentz-Verlag, Hannover

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iSPO in Deutschland

„Entwicklung zukunftstragfähiger Strukturen, eines Zukunftskonzepts sowie Fusionsberatung evangelischer Kirchengemeinden“ so heißt traditionell ein iSPO-Geschäftsfeld, das zunehmend an Bedeutung gewinnt

Derzeit beraten wir mehrere evangelische Kirchengemeinden im Hinblick auf diese Themen. Im Detail geht es um Organisationsentwicklung, Elemente eines Qualitätsmanagements, Leitbildentwicklung, Gemeindekonzeption und Satzung sowie um Mediation, Coaching und Konfliktberatung

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iSPO in Deutschland

iSPO evaluiert den „Familienpass Brandenburg“

iSPO evaluiert im Auftrag des Vereins für Arbeitsförderung und berufliche Bildung e.V., Luckenwalde (Projektträger) in den kommenden Monaten den brandenburgischen Familienpass und erarbeitet „fachliche belastbare Handlungsempfehlungen“ zur Weiterentwicklung des Familienpasses. Der Familienpass ist Teil des „Landesprogramms für Familien- und Kinderfreundlichkeit“ der Landesregierung Brandenburg.

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iSPO in Deutschland

iSPO berät das „Wichtelteam“ in Aschaffenburg

Seit sieben Jahren beraten wir in unterschiedlichen Zusammenhängen Kinderkrankenpflegedienste, die sich mit der Versorgung schwer kranker Kinder befassen. Nach einem ersten Reflexionsworkshop mit den Inhabern gehört jetzt „Wichtelteam“, Häusliche Intensivpflege für Kinder, in Aschaffenburg ( www.wichtelteam.de) dazu. In den nächsten zwei Jahren will man den nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierten Kinderkrankenpflegedienst gemeinsam mit iSPO weiterentwickeln.

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iSPO in Deutschland

Referententätigkeit bei internationalem Workshop zur Jugendberichterstattung an der Universität Luxemburg im November

Am 17. und 18. November dieses Jahres veranstaltet die Forschungseinheit INSIDE an der Universität Luxemburg einen internationalen Workshop zum Thema: „Konzepte und Methoden in der Jugendberichterstattung – neuere Entwicklungen und Erfahrungen“. Erik Schäffer wird bei diesem Workshop einen Vortrag halten mit dem Titel: „Der 3. Kinder- und Jugendbericht des Saarlandes: Beispiel einer themenzentrierten und wirkungsorientierten Jugendberichterstattung.“

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