Herzlich Willkommen am iSPO-Institut für Sozialforschung,
Praxisberatung und Organisationsentwicklung!


Ob wissenschaftliche Begleitung oder Gestaltung von Veränderungsprozessen – wir beraten Sie kunden-, mitarbeiter/-innen- und praxisorientiert. Dabei schauen wir genau hin – auf Ihre Anforderungen, auf Ihr Können – und assistieren mit unseren Wahrnehmungen, unserem Wissen und unseren Erfahrungen.


Unsere Arbeitsfelder sind breit gefächert, dennoch haben wir klare Schwerpunkte: Im Inland sind wir Ihr Partner für sozialpolitische Themen wie Sozial- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Behindertenhilfe. In Vorhaben der internationalen Entwicklungszusammenarbeit begleiten wir Sie sektorenübergreifend in wirkungsorientierter Projektsteuerung und Evaluierung.


 

Aktuell:

iSPO in Deutschland

WohnPunkt RLP – Wege zur Wohn-Pflege-Gemeinschaft im Dorf: eine Veranstaltung der LZG Rheinland-Pfalz (Landeszentrale für Gesundheitsförderung e.V.)

U.a. über Wohn-Pflege-Gemeinschaften können sich Bürgermeister/-innen und andere Interessierte aus Gemeinden bis 3.000 Einwohner an dem Fachtag am 9. Oktober 2015 in Mainz informieren.

Impulsgebende Fachleute sind u.a. der ehemalige Oberbürgermeister von Eichstetten/Baden Württemberg, Gerhard Kiechle; Helga Bähr, Bürgergemeinschaft Eichstetten und Michael Szymczak, Geschäftsführer der Kirchlichen Sozialstation nördlicher Breisgau e.V.. Die Veranstaltung wird moderiert von unserem ehemaligen Geschäftsführer und Institutsgründer Werner Göpfert-Divivier.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier.

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iSPO in Deutschland

Stadtteilzeitung Saarbrücken-Brebach berichtet ausführlich über das neue Brebacher Modell: „Wir bleiben daheim – Wohnen im Verbund und mitten im Stadtteil“

In seiner Ausgabe 2/2015 wird ausführlich über das neue Brebacher Modell berichtet. Der Beitrag kann hier als Scandokument eingesehen werden. Darin wird deutlich: Sozialraumorientierte Altenhilfe ist in Brebach keine Eintagsfliege. „Die Musik spielt im Sozialraum“ ist in Saarbrücken-Brebach ein lange bekanntes Motto der Gemeinwesenarbeit, das – bei einem Schwerpunkt auf die alternden Bewohner/-innen – zudem den intergenerativen Ansatz unterstreicht.

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iSPO in Deutschland

„Sozialraumorientierung als Zukunft für die Altenhilfe. – Eine Beurteilung der Relevanz von Sozialraumorientierung unter Berücksichtigung des Pflegevorsorgesystems“ – Masterarbeit von Christina Zimmel, Linz

„Die Altenhilfe hat die Sozialraumorientierung entdeckt“, so hat es Werner Göpfert-Divivier immer wieder in Vorträgen und Veröffentlichungen formuliert. Christina Zimmel, Studierende an der FH Oberösterreich hat sich in ihrer Masterarbeit mit dem Thema befasst – und sich dazu u.a. bei iSPO Impulse geholt. Wir haben vereinbart, dass wir ihre Arbeit der interessierten Fachöffentlichkeit zur Verfügung stellen, Sie können sie hier herunterladen.

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iSPO International

Prüfung eines Neuvorhabens der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Liberia / Westafrika: „Integrated Severe Infection Treatment Units (inSITU)“

Seit Februar brach in Westafrika die bislang größte Ebola-Epidemie aus. Nach Angaben der WHO erkrankten im Verlauf der Epidemie fast 30.000 Menschen, die Zahl der Todesfälle wird auf über 10.000 geschätzt. Die Bundesrepublik Deutschland leistete in den betroffenen Ländern Humanitäre Hilfe, u.a. unter Beteiligung der Bundeswehr und des Deutschen Roten Kreuzes.

Aufbau und Nutzung so genannter Ebola Treatment Units erfolgten ad-hoc und berücksichtigten die in unterschiedlichen Stadien der Epidemie stark variierenden Anforderungen (z.B. hinsichtlich der Isolierung von Patienten) noch nicht ausreichend. Von besonderer Bedeutung ist darüber hinaus, die betroffenen Länder auch auf den Umgang mit zukünftigen Epidemien vorzubereiten.

Vor diesem Hintergrund nimmt iSPO im Juli und August 2015 teil an der Prüfung eines Neuvorhabens zum Aufbau von auf die Behandlung von Infektionskrankheiten spezialisierten Gesundheitsstationen in Liberia (beteiligte Mitarbeiter: Corinna Witte und Klaus-Peter Jacoby).

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iSPO international:

Projektevaluierung des „Programms zur Förderung von Innovation, Lernen und Evidenz in HIV- und Gesundheitsvorhaben der deutschen Entwicklungspolitik“ (PROFILE)

Von Juni bis November 2015 ist iSPO an der Durchführung einer Projektevaluierung des Gesundheitssektorvorhabens PROFILE beteiligt. Mitgesellschafter Klaus-Peter Jacoby ist für die Teamleitung verantwortlich.

PROFILE ist ein überregionales Sektorprogramm der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Ziel des Vorhabens ist es, Entscheidungsträger und Durchführungsorganisationen der deutschen EZ im Gesundheits- und HIV-Bereich zu unterstützen und innovative und wirkungsorientierten Ansätze bereit zu stellen, von denen die Menschen in den Partnerländern direkt und umfassend profitieren.

Die Projektevaluierung von PROFILE bezieht sich auf den aktuellen, im Mai 2016 auslaufenden Förderzeitraum und ist verbunden mit der Prüfung eines daran anschließenden Folgevorhabens.

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iSPO in Deutschland

Dreijähriges Modellprojekt im Auftrag des BMFSFS „Brebach versorgt sich selbst – gemeinsam Verantwortung tragen für ein Generationen und Kulturen übergreifendes Zukunftskonzept“ erfolgreich abgeschlossen:

Das Projekt setzt auf die Chance, durch das Schaffen von alten- und generationengerechten Arrangements im Stadtteil die besonderen Ressourcen zu aktivieren bzw. zu verstärken und im Stadtteil zu binden. iSPO hatte bei der Konzeptentwicklung mitgewirkt und war mit der fachwissenschaftlichen Begleitung beauftragt. Jetzt haben die Verantwortlichen des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH den BVSS-Abschlussbericht vorgelegt.

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iSPO in Deutschland

Diakonie Saar und iSPO haben für Saarbrücken-Brebach den Zuschlag für ein neues Projekt erhalten: „Wir bleiben daheim – Wohnen im Verbund zuhause und mitten im Stadtteil“

Nachdem Ende 2014 in Saarbrücken Brebach das im Auftrag des BMFSFJ erfolgreich durchgeführte dreijährige Projekt „Brebach versorgt sich selbst – Gemeinsam Verantwortung tragen für ein Generationen und Kulturen übergreifendes Zukunftskonzept“ abgeschlossen wurde (das Vorhaben hat als Referenzprojekt des Programms bundesweit Beachtung gefunden), haben iSPO und das Diakonische Werk an der Saar jetzt den Zuschlag erhalten zu dem Projekt „Wir bleiben daheim – Wohnen im Verbund zuhause und mitten im Stadtteil“.

Das dreijährige Projekt ist eines von 50 bundesweit ausgewählten Vorhaben und das einzige im Saarland. Es ist Teil des vom GKV-Spitzenverband finanzierten Modellprogramms zur Weiterentwicklung neuer Wohnformen gemäß § 45f SGB XI. Ergänzend wird das Vorhaben aus Mitteln des Saarländischen Sozialministeriums und der Landeshauptstadt Saarbrücken finanziert.

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iSPO in Deutschland

iSPO erstellt eine Expertise zur Distanzierungs- und Ausstiegsberatung aus dem Rechtsextremismus

Im Auftrag des Saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie übernimmt iSPO die Erstellung einer Expertise zum Thema Distanzierungs- und Ausstiegsberatung aus dem Rechtsextremismus.

Die Expertise soll das Ministerium bei der Bedarfseinschätzung und gegebenenfalls Planung konkreter Unterstützungsmaßnahmen bei Ausstiegs- und Distanzierungsprozessen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ unterstützen.

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iSPO in Deutschland

Im Auftrag des Regionalverbands Saarbrücken: iSPO implementiert ein Monitoring- und Evaluationssystem für die Jugendberufsagentur Saarbrücken

2014 wurde im Regionalverband Saarbrücken die „Jugendberufsagentur Saarbrücken“ ins Leben gerufen. In dieser neuen Unterstützungs- und Beratungsstruktur wird unter 25-jährigen arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine integrierte Betreuung und Beratung „unter einem Dach“ angeboten.

Projektträger sind das Jobcenter im Regionalverband Saarbrücken, die Agentur für Arbeit, das Jugendamt des Regionalverbands (), das Zentrum für Bildung und Beruf Saar gGmbH und das Diakonische Werk an der Saar gGmbH.

Im Auftrag des Regionalverbands Saarbrücken wird iSPO 2015 ein wirkungsorientiertes Monitoring- und Evaluations-System für die Jugendberufsagentur implementieren. Zudem wird die Modellphase des Projekts (2014-2016) von iSPO evaluiert.

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iSPO in Deutschland

Das von iSPO mitentwickelte und beratene Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ auf dem Demographie-Portal der Bundesregierung!

Das Projekt des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH und von iSPO, „Brebach versorgt sich selbst“ (gefördert vom BMFSFJ) ist erfolgreich abgeschlossen (vgl. unsere Meldung vom November 2014). Nun wurde es als Thema für das Demographie-Portal der Bundesregierung ausgewählt. Dort können Informationen eingesehen und auch Diskussionsbeiträge eingetragen werden.

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iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf: Vortrag von Erik Schäffer (iSPO) und Susanne Betzholz (Landkreis Saarlouis) bei der Regionalkonferenz „Gesund aufwachsen für alle“ der LAGS e.V.

Am 11.2. findet in der Herrmann Neuberger Sportschule die Regionalkonferenz „Gesund aufwachsen für alle“ der Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saaland e.V. (LAGS) statt. Tagungsthema ist: „Präventionskette für Kinder und Jugendliche: ganz praktisch!“.

Im Rahmen der Veranstaltung hält der iSPO-Geschäftsführer Erik Schäffer gemeinsam mit Susanne Betzholz, zuständige Koordinatorin des Landkreises Saarlouis, einen Vortrag über das Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf. Im Mittelpunkt steht die Darstellung des Aktionsprogramms als Beispiel für eine gelingende Kooperation vieler professioneller Akteure im Sinne einer wirkungsorientierten Qualitätsgemeinschaft. Seit 2005 wird das Aktionsprogramm von iSPO wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

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iSPO in Deutschland

„Startbahn 25“: Projekt des Jobcenter im Landkreis Saarlouis, des DWS Saar und der KEB Dillingen: iSPO entwickelt und implementiert ein Monitoring- und Evaluationsinstrument

2014 hat iSPO das Projekt „Startbahn 25“ evaluiert. Projektträger sind das Jobcenter im Landkreis Saarlouis, das Diakonische Werk an der Saar gGmbH und die Katholische Erwachsenenbildung Dillingen (KEB gGmbH). Nun wurde das iSPO-Institut mit der Entwicklung und Implementierung eines Monitoring- und Evaluationsinstruments zur kontinuierlichen Wirkungsbeobachtung und wirkungsorientierten Steuerung des Projekts beauftragt.

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iSPO in Deutschland

Aktionsprogramm Jugendhilfe – Schule – Beruf: Fortsetzung der Wissenschaftlichen Begleitung in 2015

Der Landkreis Saarlouis hat das iSPO-Institut beauftragt, das Aktionsprogramm „Jugendhilfe – Schule – Beruf“  auch in 2015 – in erweitertem Umfang – wissenschaftlich zu begleiten und zu evaluieren. Leitziel des Programms ist die Verbesserung der schulischen und beruflichen Chancen von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Insgesamt 16 „Module“ (Einzelprojekte) von 8 verschiedenen Trägern arbeiten unter dem Dach des Aktionsprogramms mit jeweils spezifischer Aufgabenstellung am Erreichen dieses Leitziels.

Im Mittelpunkt des Auftrags steht die Messung und Bewertung der Effektivität und Effizienz des Programms. Hierzu wurde 2008 ein passgenaues Zielsystem und Monitoring-Instrument zum qualitativen Wirkungscontrolling aufgebaut und implementiert. Im Dezember 2014 wurde der „Wirkungsbericht der Wissenschaftlichen Begleitung für das Schuljahr 2013 / 2014“ veröffentlicht.

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iSPO in Deutschland

Wissenschaftliche Begleitung des Landesprogramms „Schoolworker“ auch in 2015

Das iSPO-Institut ist auch 2015 mit der Wissenschaftlichen Begleitung des Landesprogramms Schoolworker beauftragt (Auftraggeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie).

Seit 2003 wird der saarlandspezifische Ansatz von Schulsozialarbeit („Schoolworking“) vom iSPO-Institut wissenschaftlich begleitet und evaluiert. 2012 wurde mit der Entwicklung eines wirkungsorientierten Monitoring- und Evaluationsinstruments begonnen. Seit 2013 ist es in allen Landkreisen des Saarlandes und im Regionalverband Saarbrücken umgesetzt und dient der kontinuierlichen wirkungsorientierten Steuerung der Programmumsetzung im Land und in den Landkreisen sowie dem Regionalverband Saarbrücken.

Die Pflege und Weiterentwicklung dieser Steuerungssystematik sowie die Beobachtung der strukturellen und konzeptionellen Weiterentwicklung des Programms sind auch in 2015 Schwerpunkte des Auftrags.

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